Author Topic: piratische Antifaschisten sind antipiratische Faschisten  (Read 7456 times)

hellboy

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Das ist die fraktionseigene Internet-tv Sendung der Grünen, mit denen die rote reda in der Fraktion sitzt. In der zib haben sie nur den anfang gezeigt, mit dem Kommentar vom Armin Wolf, daß man es mit Transparenz auch übertreiben kann. Damit meint er nicht, daß die reda wie eine Transe aussieht, sondern daß das Gekreische von der superfaschistischen jungparlamentarierin nicht erträglich ist. Die grünen Glauben tatsächlich, daß sie damit Werbung für sich machen. Genau wie die reda und der Verbrecher Christopher Clay glauben, daß man für "wir sind so super linksfaschisten!" gewählt wird. Die über 3.000 negativen Bewertungen werden sie sicher wieder als Kompliment auffassen, weil wer sie kritisiert kann nur ein nazi sein, wie jeder der nicht so linkslink wie sie ist, und von denen, also deutlich über 90% der Bevölkerung, wollen sie eh nicht gemocht werden.

Von den photos mit der antifa-Faschisten-Flagge gibt es eh mehrere, die sind safe. Die wollen sie ja nichtmal verstecken, diese linksradikalen demokratiehasser sind ja stolz auf ihren Wahnsinn. Genau wie der Clay auf die Tatsache, daß er ein notorischster Lügner ist.

Aber jetzt wird er es endgültig bereuen, daß er sich mit den piraten angelegt hat. Jetzt werden in der eu alle mit denen er zu tun kriegt darüber informiert werden, was für einen geisteskranken intrigant und karrieregeilen politmafioso sie vor sich haben. Wenn ich mit ihm fertig bin, weiß ganz Europa, was für ein skrupelloses charakterschwein er ist.

ahoy
hellboy
« Last Edit: 2014, 07, 11; 02:05:46 by hellboy »
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hellboy

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Wieder ein Beweis, daß die von der antifa linksfaschisten sind: Flugblatt erklärt unschuldigen zum neonazi

http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Flugblatt-erklaert-Unschuldigen-zum-Neonazi-id28805427.html

Aber Hauptsache die spackeria feiert den c3ro ab, eil er jetzt für diese Leute arbeitet.

ahoy
hellboy
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hellboy

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Tommy alias 42 in diesem Forum betätigt sich weiter als c3ro-arschkriecher

https://forum.piratenpartei.at/showthread.php?mode=linear&tid=12901&pid=124718#pid124718

Da behauptet er weiterhin, der c3ro wäre für das wahlbündnis garnicht verantwortlich, das wäre ja eine gemeinsame Entscheidung der piraten gewesen. Was er dabei unter den Tisch fallen lässt, und zwar vorsätzlich, ist die Tatsache, daß Christopher Clay als der notorische gewissenlose Lügner der er ist, mit Hilfe der mafiosen antifa-Schlampe Julia reda die piraten nach Strich und Faden beschissen hat. Er hat den piraten einfach wieder alles erzählt was sie hören wollten, damit sie tun was er will, hat sich umgedreht, und das genaue Gegenteil getan. Das ist hinlänglich bekannt und dokumentiert.

Daß der Herr enenkel jetzt so tut, als wäre das alles völlig in Ordnung gewesen, und der Clay sei ein Mensch mit auch nur einem hauch Integrität, macht ihn zu genauso einem verlogenen Pharisäer wie den Clay. Damit ist er bei den neos eh gut aufgehoben, bei der piraten ist für so einen dummschwätzer genausowenig platz wie für die reda und den Clay, die beiden skrupellosen politmafiosi und linksfaschisten.

ahoy
hellboy
« Last Edit: 2014, 09, 09; 17:53:28 by hellboy »
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Quote from: olta
Spuckilecker und Praxisdeppen

Die Antifaschistische Linke Berlin (ALB) hat sich aufgelöst und das hier mitgeteilt. Das ist nichts besonderes, solche zur extremen Linken gehörenden Gruppen lösen sich immer wieder mal auf. An sich kümmert man sich ja nicht um solche extremistischen Minderheiten – aber in diesem Falle erkennt man schnell merkwürdig Vertrautes.

Die ALB ging aus der Antifaschistischen Aktion Berlin (AAB) hervor. Die gründete sich Anfang der 90er Jahre. Sie war eher pragmatisch orientiert und ihre historische Leistung besteht in der jährlichen Aufführung der Kreuzberger Krawalle zum 1. Mai.

Die AAB spaltete sich 2003. Warum, erklärt sie selber ganz gut in dieser Stellungnahme:

Quote
Für die praktische Politik spielt die Frage nach gesellschaftlicher Intervention eine entscheidende Rolle. Während den “InterventionistInnen” schnell das Mitmachen, die Reproduktion der abzuschaffenden Verhältnisse, das potentiell falsche Verständnis zum Vorwurf gemacht wird, endet die Praxis der “IdeologiekritikerInnen” oft in Abgrenzung zu anderen Linken und ihrer Politik.

Die “Praxisdeppen” kündigten also die Kooperation auf, weil sie die Nase voll hatten, dass sog. Ideologiekritiker, selbst Ideologen, sich statt mit praktischer Politik eher damit beschäftigten, Grupppen mit anderen Meinungen  zu exkludieren.

Die Interventionistische Linke (IL) gibt es übrigens immer noch. Sie wird in der Auflösungserklärung der ALB als Nachfolgeorganisation empfohlen.

Spaltungsgrund waren die Antideutschen, die eher zum Autonomen Lager tendierten, wie sich schon an der Farbsymbolik der Antifa-Flaggen erkennen lässt. Im Titelbild sehen wir, die der ALB ist rot auf schwarz. Die Antideutschen gehörten dem Lager derer an, die meinen, man bräuchte erst mal eine Theorie, bevor man zu praktischen Aktionen schreiten könne.  Was notorisch zu Spaltungen führt, denn zu einer allseits akzeptierten Theorie kommt es nie.

Die in der Stellungnahme des AAB von 2003 festgestellten Probleme mit den Antideutschen lassen sich fast 1:1 auf die Piratenpartei übertragen. Dort steht:

Quote
Der Streit über die “richtige” Position ist in der Linken ein Bestandteil der Politik, aber ohne die Wahrnehmbarkeit einer praktischen Politik interessiert sich auch niemand für die Positionen, die vertreten werden. Die AAB ist dafür ein gutes Beispiel: Nur aufgrund der praktischen Erfolge unserer Politik wurden auch die Positionen diskutiert.
Dem Anspruch, die Theorie zu verbessern und mit Praxis zusammenzuführen, wurde von den Leuten, die dies einforderten, nicht Genüge getan. Im Gegenteil hat die Art und Weise wie Diskussionen geführt wurden mehr und mehr zu einem Klima geführt, in dem Projekte gegen einen relevanten Teil in Kampfabstimmungen durchgesetzt werden mussten, bestenfalls gab es eine Art “Stillhalteabkommen”. Von einer kontinuierlichen Diskussion um die Weiterentwicklung der Politik konnte keine Rede sein.

Jo, is so. Kommt bekannt vor, ne?


...


Es ist vorwiegend dieser Flügel der Antifa, der speziell bei den Berliner Piraten eingefallen ist und dort das gleiche Werk betrieb, das er damals schon innerhalb der Linksextremisten versuchte:

Quote
Wer nicht Islamisten, Neonazis, landlose Bauern, Hartz-IV-Protestler und Schwarzfahrer zu einer subversiven Masse verwursten will – und sie dadurch gleich macht, weil sie irgendwie alle etwas gegen den Neoliberalismus haben –, dessen Bilanz muss nüchtern ausfallen.

Was nichts anderes ist als die prinzipielle Ablehnung der Kooperation von Menschen mit unterschiedlichen Beweggründen, wie sie schon dem AAB sauer aufstieß, wobei die zuerst angeführten Begriffe “Islamist” und “Neonazi” erfahrungsgemäß den ‘Vorteil’  haben, dass man jeden so bezeichnen kann, dessen Ansichten einem nicht passen. Es ist dann eben persönliche Meinung ohne Beweispflicht.

Und spricht dann im weiteren Text von “Schnittstellen zum Weltbild eines mo­dernen Neonazis“,  Antiamerikanismus und antisemitischen Stereotypen, die man im anderen Flügel angeblich fände, von einer “falschen, verkürzten Kapitalismuskritik, die ja durch­aus Schnittstellen zum Weltbild eines mo­dernen Neonazis aufweist“, also die ganze Bandbreite hinlänglich bekannter Diffamierungen und Verleumdungen, für die die Antideutschen allüberall längst berüchtigt sind.

Der Terminus Technicus für diese Tätigkeit ist: Zersetzung.

(Wer dies vertiefen möchte: hier Link zur Erich Mielkes MfS-Richtlinie betreffend Zersetzung.)

Ganzer Blogeintrag: http://otlasblog.wordpress.com/2014/09/09/spuckilecker-und-praxisdeppen/

Bekanntlich haben die, die sich bei den Piraten "pirantifa" nennen, ja nicht nur die Berliner, sondern auch die österreichischen Piraten unterwandert. Die Folgen sind ebenfalls bekannt: die ppat ist gänzlich handlungsunfähig. Die Zersetzung war erfolgreich, und einzelne wenige Platzhalter besetzen die organfunktionen der ppat. Sie versuchen eine personelle Neuaufstellung zu unterbinden, um eine politische und organisatorische Erneuerung zu blockieren.

Sie glauben immernoch, daß sie dafür keine Konsequenzen zu tragen haben werden, doch das große heulen und zähneklappern kommt spätestens dann, wenn ich mit ihnen abgerechnet habe. Egal ob sie sich wie Christopher Clay nach Brüssel oder an's andere Ende der Welt verkriechen wollen, es gibt kein entrinnen. Die piraten sind eine internationale Bewegung, und wer sich mit uns anlegt, kriegt die Rechnung präsentiert, egal wie lange es dauert. Das Netz vergisst nicht, das Netz vergibt nicht.

ahoy
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« Last Edit: 2014, 09, 09; 18:16:46 by hellboy »
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attx

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Quote from: 'Zeitung'
Piraten-Abgeordneter Höfinghoff verliert Immunität

Er soll zusammen mit einem Begleiter mehrere Männer angegriffen und verletzt haben, weil sie im Pankower Ortsteil Buch Antifa-Aufkleber abgekratzt hatten.

http://www.morgenpost.de/berlin/article132122026/Piraten-Abgeordneter-Hoefinghoff-verliert-Immunitaet.html

Köstlich:
Ein weiterer pirantifaschistischer Faustkämpfer
und Abgeordneter muss bald in den Kerker.

Dass just der Rechts-Ausschuss im Abgeordnetenhaus
seine Immunität aufhebt, muss sich anfühlen wie ein g’sunder Magenstüber.

marenostrum

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Quote from: oasch
Er soll zusammen mit einem Begleiter mehrere Männer angegriffen und verletzt haben, weil sie im Pankower Ortsteil Buch Antifa-Aufkleber abgekratzt hatten.

Ich fordere die Höchststrafe für diesen Gesellen: Arbeitslager. Weil Arbeiten ist die größte Strafe für solche Strolche.


hellboy

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Und die pirantifa kreischt dazu was von Kadavergehorsam. "Der gehört doch zu uns! Alle piraten müssen mit ihm solidarisch sein, egal was für ein Scheißkerl er ist!"

Nein, müssen wir nicht! Linksfaschistische Gewalttäter sind keine Piraten. Selbst wenn er in diesem Fall unschuldig sein sollte, was eh niemand glaubt der ihn kennt, er ist ein Soziopath, Lügner und linksradikaler Hetzer, der im Sinne der politischen Hygiene auf die Müllhalde der Geschichte gehört.

ahoy
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GOLEMXIV

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Für das Fischweib ist doch jeder Senkgruben-Oktopus ein Pirat, mit dem man solidarisch sein muss, wenn er nur irgendwo das Blacksail an eine Hauswand schmiert.

hellboy

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Quote from: Aranita
Piraten – Mehr als eine Splitterpartei?

Nach den Wahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg muss sich die Piratenpartei eingestehen, dass sie mit etwa 1 Prozent Wählerstimmen nur noch unter “Sonstige” läuft. Mit all den Nachteilen, die so eine Einordnung mit sich bringt. Der Hype ist verflogen, die Piratenpartei wird nicht mehr als Protestpartei wahrgenommen sondern als Splitterpartei wie die Bibeltreuen Christen, die Tierschutzpartei, die Familienpartei oder die Deutsche Biertrinker Union, um nur einige der über hundert Splitterparteien in Deutschland zu nennen.

Über die Gründe dieses Niedergangs wurde viel geschrieben, viel spekuliert und viele Theorien aufgestellt. Je nachdem, wer dazu etwas schrieb, war der jeweils innenpolitische Gegner schuld. Ich wollte diese Schuldzuweisung durchbrechen und habe deshalb – natürlich nicht repräsentativ – verschiedene Menschen (meist Bekannte) zu der Piratenpartei befragt.

Die Fragen waren extra einfach gehalten, manchmal ergab sich daraus ein Gespräch, das etwas mehr in die Tiefe ging. Folgende Fragen habe ich gestellt:

Kennen Sie die Piratenpartei?
Würden Sie die Piratenpartei wählen?
Warum bzw. warum nicht?

Alle Befragten kannten die Piratenpartei. Bei der zweiten und dritten Frage wurde es interessant. Viele meinten, sie hätten die Piratenpartei gewählt, würden dies aber nicht mehr tun. Ein häufiges Argument, warum man uns nicht mehr wählen würde, war die Ansicht, die Partei hätte kein eigenes Profil mehr und sei eine “schlechte Kopie” der Grünen oder der Linken. “Da wähle ich doch lieber das Original” war eine häufige Aussage. Ein paar meinten, die Piratenpartei gäbe es gar nicht mehr: “Man liest von euch nichts mehr, ihr seid ja nicht mal mehr in der Heute-Show”.

Bei manchen Gesprächspartnern konnte ich die Frage anbringen, was passieren müsse, damit man die Piratenpartei wieder wählen würde. Hier war die Antwort ziemlich eindeutig: “Wenn ihr wieder euer Kernprofil schärft” war die häufigste Antwort, gefolgt von “Wenn ihr eure öffentlichen Streitereien abstellt”.

Die Sache mit den öffentlichen Streitereien wurde schon oft thematisiert, geändert hat sich nichts. Es gibt Mandatsträger, die offensichtlich so frustriert sind, dass sie diesen Frust nach Außen tragen. Wenn zum Beispiel der Berliner Fraktionschef der Piratenpartei, Martin Delius, im “Tagesspiegel” auf die Frage, ob die Piratenpartei regierungsfähig sei, sagt: “Problematisch ist allerdings, dass unser Bundesverband mittlerweile umfassend politikunfähig ist. Da bleibt nur ein Kurs der Berliner Eigenständigkeit”, so dient das nicht einem gemeinsamen Ziel der ganzen Partei, sondern es vertieft Gräben.

Oder wenn die EU-Abgeordnete Julia Reda zwar Juncker wählt, aber sich ansonsten eher als Sprachrohr der Antifa und weniger der Piratenpartei sieht, fragen sich die Wähler, warum sie so eine Partei wählen sollen:

Quote from: die rote reda
Eine Urheberrechtsreform kann es nur geben, wenn uns die Antifa dafür bei den wichtigeren Themen den Rücken freihält.

Man muss sich entscheiden: wenn man völlig utopische Ideen jenseits des Grundgesetzes hat, sollten man sich außerparlamentarisch als Aktivist betätigen. Wenn man aber in einer Partei vernünftig arbeiten will, geht das nur auf dem Boden des Grundgesetzes. Beides gleichzeitig schließt sich aus. Und dazu gehört der Respekt der Meinungsfreiheit auch beim  politischen Gegner und die Bekenntnis zu gewaltfreier politischer Arbeit. “Nazis klatschen” mag für manche Menschen legitim sein. In der Politik sollte man aber durch Argumente überzeugen, nicht durch Fäuste. Und gute Argumente gegen Rechts gibt es mehr als genug.

Oder wenn Junge Piraten den Bundesvorsitzenden und das Ehrenmitglied der Jungen Piraten, Stefan Körner, ohne Angabe von Gründen von einem Camp ausladen und nur gesinnungstreue Ja-Sager zulassen, dann dient das nicht einem Ende der innerparteilichen Streitereien, sondern dann verschärft man bewusst und gewollt die Situation. Die Quittung für ihr Verhalten bekamen die Jungen Piraten übrigens beim Landesparteitag der Piratenpartei Bayern. Als man dort Geld wollte, wurde dieser Antrag mit einer überwältigenden Mehrheit abgelehnt.

Ja, es ist menschlich verständlich, wenn Menschen, die aus einer Partei austreten, die Gründe lang und breit der Welt mitteilen müssen und dabei Vorwürfe mit dem Gießkannenprinzip über die Partei schütten – hilfreich ist es nicht. Weder für die Ausgetretenen, noch für die Partei.

Wenn es also nicht möglich zu sein scheint, die innerparteilichen Streitigkeiten zu beenden, wie kann man dann positiv in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden? Dazu gibt es nur eine Antwort: Neuaufbau von Unten. Die Piratenpartei muss auf lokaler Ebene zeigen, dass sie wichtig ist. Dass sie etwas bewegen will und dass sie in ihren Kernthemen Kompetenz vorweisen kann. Wenn wir lokal als positive Kraft wahrgenommen werden, werden wir auch wieder in Parlamente gewählt.

In einem Kommentar hat die Mittelbayerische Zeitung den Zustand der Piratenpartei gut auf den Punkt gebracht:

Es ist noch zu früh, die Piraten politisch totzusagen. Die Pragmatiker in der Partei bündeln gerade ihre Kräfte. Bei der Landesvorsitzenden Nicole Britz und Bundeschef Stefan Körner ist der unbedingte Willen zu spüren, die Piraten aus dem Tief zu holen. Neu ist, dass langsam auch bei vielen Mitglieder die Einsicht gereift ist, dass Professionalisierung zwingend nötig ist.

Eine interessante Analyse der Piratenpartei gibt es als Video bei Focus zu sehen. Dort heißt es unter anderem: “In Zeiten medialer Aufmerksamkeit hat sich die Partei selbst zerfleischt” und der Rat, die Piratenpartei müsse ihre digitale Kompetenz wieder an die Öffentlichkeit bringen, auch wenn es schwer wird.

Packen wir es an. Schauen wir nach vorne, lassen wir die Quertreiber ins Leere laufen – wenn es gar nicht anders geht auch mit Ordnungsmaßnahmen – und machen wir wieder vernünftige Politik. Weltraumaufzüge mögen lustig sein, kommen aber beim Wähler nicht an. Ähnlich sieht es mit dem Wahlrecht ab Geburt aus. Positionieren wir uns wieder gegen Überwachung, für Bürgerrechte, Freiheit und Selbstbestimmung des Einzelnen und für freien Zugang zu Wissen und Kultur. Dann klappts auch wieder mit den Parlamenten.

http://www.aranita.de/blog/2014/09/15/piraten-mehr-als-eine-splitterpartei/#comment-32020

Nach dieser hervorragenden Analyse musste unser Freund Aranita nochmals nachlegen, wegen einem typisch verlogenen propagandapostings eines Politmafiosos und Charakterschweins namens Christopher Clay:

Quote from: Aranita
Julia Reda sehe ich nicht als “meine” Abgeordnete. Dazu sind ihre und meine Ansichten von guter Politik zu weit auseinander. Ihre Mitgliedschaft in einer Organisation (der sogenannten “progressiven Plattform”), die durch übelstes Mobbing und Gesinnungskontrolle aufgefallen ist, ist kein Vorurteil, sondern Tatsache. Wer die FdGO mit dem Kommentar “wtf!” nicht anerkennt, ist nicht “mein” Abgeordneter. Wer sich an Leute wie die Antifa hängt, die Gewalt und Absprechen der Meinungsfreiheit für Andersdenkende als legitimes politisches Mittel sehen, der ist sicher nicht “mein” Abgeordneter. Wer Parteifreunde (spam)blockt, weil diese nicht zu jeden Unsinn “Ja” sagen, der ist nicht “mein” Abgeordneter. Wer Juncker wählt, der ist nicht “mein” Abgeordneter. Wer Leuten nahesteht, die Gesinnungskontrolle ausüben, der ist nicht “mein” Abgeordneter.

Was die Gräben betrifft, so habe ich die nicht gegraben. Ich habe Frau Reda nicht (spam)geblockt. Ich wollte für sie Straßenwahlkampf machen, den ich dann, wegen ihrer (spam)Blockerei, halt nicht gemacht habe.

Übrigens: Ich bin mir sicher, Frau Reda könnte sich auch ohne Antifa der Urheberrechtsreform widmen. Es gibt in der Piratenpartei viele kluge Menschen, die in diesem Thema absolut fit sind. Da brauche ich keine gewaltbereiten Antidemokraten dazu.

Und jetzt hab ich mich noch gar nicht zu der diskriminierenden Gendersprache ausgelassen, die sie benutzt.

Da muß ich doch glatt noch anmerken, woher sich die linksbizarren Politparvenüs reda un Clay kennen. (Anfang dieses Threads)

ahoy
hellboy
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Quote from: ameliaa
PIRATE PARTY MEP FAILS TO DELIVER TRUE COPYRIGHT REFORM

BY AMELIA ANDERSDOTTER ON JANUARY 25, 2015

The political discourse on copyright back in 2006 was uninspired and one-dimensional. Activism was not enough to change things, and the Pirate Party was formed as an alternative to the future visions propagated by content dinosaurs. Direct political representation was seen as a requirement for change, and with two seats in the European Parliament between 2009 and 2014 the beginning of copyright reform had begun.

The Pirate Party did not only manage to continue its presence in the European Parliament by having German Pirate Julia Reda elected. It also secured the politically important role of rapporteur on copyright reform. High expectations for a long overdue upheaval of the status quo in the political debates on copyright were warranted.

But in Julia Reda’s draft report on copyright reform from Monday January 19, there is little to nothing in it that can be considered as a fulfillment of those expectations.

Her proposals for a new European copyright can be summarized as ”more of the same”. She wants the European Union to make a regulation, which means directly applicable at the member state level. This regulation, she suggests, can contain all of the current bits of copyright. This is by itself useful, especially for American technology companies that want to repeat their US successes and are confronted with a European market that is highly fragmented by its wildly disparate copyright laws.

Half of her report deals with the consequences of making a regulation. Of course, exceptions and limitations will be harmonized if the European law is directly applicable in all the member states. What people were requesting were broader exceptions and limitations and a re-assessment of the copyright framework and legal certainty for the benefit of individuals. Instead they’re getting benefits for corporations. What Julia proposes is to maintain things in their present state, while making it more difficult for individuals to influence local laws.

Part of the report deals with Julia’s admiration for the European Court of Justice rulings in the Svensson (hyperlinking), Best Water International (embedded videos) and Vlaams Belang (parody) cases. Respecting the judiciary is good, but not reform-friendly. The political mission outside of pure constitutional law is setting the framework for the judiciary, not to follow its lead.

Another sixth of the report – most of the progressive bits – deals with database rights. Julia does not, however, propose to change database rights. It’s in equal measure tragic and deceptive: she’s tricking people into believing she wants something, but she’s not giving herself the political space to accomplish that thing. Expecting us to cheer for her, no doubt, while she’s gutting the opportunity for realizing the hopes she inspires.

Even the European Commission has set a higher standard for themselves than this. It has acknowledged since 2009 that there is a problem with the substance of copyright. Their 2013 copyright consultation, it acknowledges, indicates that citizens, consumers and a large number of other actors experience problems with both the economic justice and the principles of copyright. De facto, Julia Reda is more conservative than the European Commission, and this is a massive problem for representative democracy.

While the Commission acknowledges remixing and transformative uses are important to a large number of users, Julia ”notices with interest” that remixing occurs. She praises the level of balancing between rightsholders’ interests that the European copyright laws achieve. The Commission acknowledges instead that neither citizens or authors feel that such a balance exists. Is she making anyone happy?

The only proposal which makes even remote sense are two paragraphs on technological protection measures. In the cybersecurity spirit of the European Parliament established in its NSA resolution of 2014, she suggests not to put blackboxes in consumer IT products. So we have a copyright-friendly, cyber-security inspired German trying to impose a Brussels-made statist policy on 507 millions citizens of Europe which leaves stuff more or less the same. Angela Merkel could not have done it better had she tried.



ABOUT THE AUTHOR
ameliaa

Amelia Andersdotter represented the Swedish Pirate Party in the European Parliament between December 2011 and July 2014. She’s an expert on topics related to the Internet, intellectual property and IT-policy.

http://torrentfreak.com/pirate-party-mep-fails-to-deliver-true-copyright-reform-150125/

tldr: ameliaa stellt fest, daß der copywrongs-allesgratis-Schwachsinn vom Christopher Clay totaler Mist ist. Die rote Reda ist nur deppert antifa, sonst kann sie nix.

Und wieder muß ich mir ein "ich hab's euch doch gleich gesagt" beinahe verkneifen. Auch all den Zweiflern an meinen Warnungen auf Twitter sei dies ins Stammbuch geschrieben!

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Der Artikel von netzpolitik.org: https://netzpolitik.org/2015/ex-piratenabgeordnete-kritisiert-reda-entwurf-zum-eu-urheberrecht-angela-merkel-haette-es-genauso-gemacht/

Dazu muß man nur diesen Kommentar kennen: "konstruktiv- Gemäßigter Ansatz"??? Der Ansatz ist Verrat auf der ganzen Linie".

Es ist typisch Clay und Reda: erst versprechen sie das Blaue vom Himmel um gewählt zu werden, dann verkaufen sie ihre Wähler flussabwärts um sich bei den Mächtigen einzuschleimen, und hoffen so den nächsten Versorgungsposten abzustauben. Die klassischen politmafiosi.

ahoy
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« Last Edit: 2015, 01, 26; 16:57:34 by hellboy »
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Niemals vergessen: wie der dreckige linksfaschist Christopher Clay seinen Verrat der Piraten an die Kommunisten abfeiert http://blog.c3o.org/de/piratenpartei/links/

Wenn man selber ein stalinistischer Antifantasie-faschist ist, kann man mit der ideologiefreiheit der Piraten natürlich nix anfangen, und muß sie deshalb gemeinsam mit der paradestalinistin Julia Reda an die europäische Linke verkaufen. Man kann ja gelegentlich - wie beim Copyright - trotzdem dreckige Deals auch mit der Gegenseite machen. Da zitiert man dann die Kritik von Andersdotter nichtmehr. Das Leben muß sehr einfach sein, wenn man sich immer nach den Meistbietenden richtet.

ahoy
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Erneut outet sich Christopher Clay, der "Communications Officer" der Europaabgeordneten Julia Reda, als gefährlicher Linksradikaler. Wie schon in der Vergangenheit immerwieder, bezeichnet er die Ablehnung von Gewalt beim Anstreben politischer Ziele als verwerfliches Dogma rechter Fanatiker, wobei er mit "rechts" jeden meint, der nicht so linksradikal ist wie er und Reda.

https://forum.piratenpartei.at/thread-14785-post-145149.html#pid145149

Quote from: Christopher @c3o Clay
Danke für die Klarifizierung. Ich nehm trotzdem an dass du da die Grenze ganz wo anders ziehst, als ich sie ziehen würde – und da ist sie wieder, die Ideologie.

"Dogmen-arm", "lernfähig", "selbstkritisch", "agil" – das ist alles für mich um einiges positiver besetzt als "liberal" als politisches Label, mit dem sich von einer Hoteliers-FDP bis zu Dr. Marcus Franz alle möglichen Gestalten schmücken.

Proklamierte "Liberale" huldigen m.E. oft Dogmen/dogmenähnlichen Überzeugungen, etwa:
- "Jede/r kann aus eigener Kraft alles erreichen und wenn nicht, ist sie/er selbst schuld"
- "Menschen, die etwas erreicht haben, sind dafür fast ausschließlich selbst verantwortlich"
- "Man kann einen Markt 'frei' nennen, auch wenn die Menschen, die darin teilnehmen, nicht frei sind"
- "Komplexe und subtile gesellschaftliche Zwänge widersprechen nicht dem 'Nichtaggressionsprinzip'"
- "Intelligenz lässt sich wissenschaftlich messen"
- "Naturwissenschaften sind höherwertig als Sozialwissenschaften"
- "Aneckender, sachbeschädigender Protest ist niemals gerechtfertigt"
usw usf

"Böse, böse liberale, mit ihrer perfiden Gewaltfreiheit!" - so spricht der gelernte Neostalinist.

Bezeichnend auch, daß gleich darauf die nächste marxistisch-feministische Idiotie kommt, nämlich die Ablehnung von Objektivität. So erklärt sich auch die Kritik an dem Satz: - "Naturwissenschaften sind höherwertig als Sozialwissenschaften". Weil der Marxismus-Feminismus unter Sozialwissenschaften nichts versteht, was den Namensbestandteil "Wissenschaft" auch nur annähernd verdient hätte, sondern ausschließlich sektiererische Ableger wie "Genderstudies", die unter den Begriff religiöser Wahn fallen.

Daraus erklärt sich auch die Bereitschaft zur Gewalt: das ist eine Eigenheit von Ideologien, die keinerlei Widerspruch gegenüber ihren Dogmen dulden, also faschistischen Ideologien. Und so ist es, wie es immer ist: die linksradikalen Anhänger des Marxismus-Feminismus stehen den rechten Faschisten und den religiösen Fanatikern in ihrer Grundeinstellung viel näher, als jedem echten Demokraten. Deshalb hassen sie uns Liberale so, weil wir die Freiheit verkörpern, die sie den Menschen keinesfalls zugestehen wollen.

ahoy
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« Last Edit: 2016, 12, 12; 17:36:05 by hellboy »
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