Author Topic: Reboot Piratenpartei Österreichs  (Read 184 times)

GOLEMXIV

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Re: Reboot Piratenpartei Österreichs
« on: 2016, 08, 10; 16:36:28 »
Als vereinigter Autorenartikelstrom würden wir die
meisten NGOs in Ösireich bereits schlagen, darunter
natürlich die Pöpö, was leicht ist, weil sie für alles
zu blöd ist. (Praktisch) keine Inhalte hat jedenfalls
- http://csc-wien.at
- http://aufbruch.or.at (einzige Aktivität: "Treffen", d.h.
gegenseitiges Entlausen zu psychosozialen Zwecken, gibts
bei uns als Autoren GAR NICHT).
- http://grundeinkommen.at (siehe oben)
- http://arge-canna.at
- u.v.a.m.

Inhalte hat
- KPÖdSU und deren Frontorganisationen: http://kpoe.at, http://wienanders.at,
- http://hanfinstitut.at
- http://freidemokraten.at

Ein Sonderfall ist Robert Marschall mit http://wien-konkret.at .
Es ist vorgeblich keine politische Website, enthält aber nur
"vorne", für gebildete und reife Menschen, einen Katalog von
Verkehrsregeln, aktuellen Operndarbietungen und Restaurant-Tipps.
"Hinten" gibt es EU-AUS-Propaganda und EU-AUS-Werbung,
darunter für Marschall. Die Website ist beliebter als jede
Miniprozent-Website, von denen keine auf unter eine Million
in der Weltrangliste kommt. Marschall hält bei 158.000 --
sogar weiter oben als Silvia oder Hadmut mit 170.000.

Marschalls Autorenkollektiv sind vermutlich seine
Sekretärinnen (für vorne) und EU-AUS-Operative
(für hinten).

Mit monatlichen Infotischen, z.B. Haschpflanzen
verteilen, Unterschriften sammeln, Stasi-Schutz,
Hatespeech-FKK, können wir praktisch jede NGO
schlagen und sind den Platzhirschen KPÖdSU und
Harmo wenigstens ebenbürtig. Abseits der Massenmedien
hätten wir vermutlich mehr Reichweite, weil wir
sympathischer und ehrlicher sind. Es würde
in dieser Hinsicht funktionieren und uns extra
Kontakte verschaffen.

Bei Schwärmern und ideologisch abhängigen
NGOs würden wir wenig reißen, weil wir auf
die Medien bashen, auf Fimmelnistinnen bashen,
Hater und Kiffer sind und allergisch gegen
Bullshit. Das würde uns und unserer Lehre aber
extra Glaubwürdigkeit verschaffen, vor allem
in Kombination mit operativen Erkenntnissen,
Transparenz und Erklärungen zum Thema aus
origineller, privilegierter Perspektive. Außerdem
hätten wir auf der Straße die besten Flugis,
die besten Kostüme und Pipi. Und mehr Platz
für Slogans und URLs, weil wir keine Logos verbreiten
müssen so wie herkömmliche Organisationen.

Wir bräuchten keine Organisation und extrem
wenig Koordination dafür. Jeder würde politisch
mehr oder weniger sein natürliches Verhalten
ausleben, aber eben nicht in der organisatorischen
Geisterbahn von Parteistümpern und eben
nicht mehr in Isolation. Wir hassen einander,
weil uns gemeinsame schlechte Chefs in den
Weg getreten sind, zu eigennützigen Zwecken,
aber die könnten wir einfach weglassen, so
wie bisher.




 
« Last Edit: 2016, 08, 10; 16:38:22 by GOLEMXIV »
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