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Pöpö / Re: Was wurde eigentlich aus der ÖH-Wahl der Steirer?
« Last post by marenostrum on 2018, 04, 28; 05:58:07 »

Seit den LGV-Videos keine erkennbare Aktivität bei den Steirern. Die Website http://steiermark.piratenpartei.at leitet um auf http://piraten-graz.at Die Website spiegelt den Inhalt der http://piratenpartei.at

Bei der Bundesorganisation gibt es den üblichen Schwachsinn von
- Desertodl
- Vinpu
- Winston

Vor zwei Wochen gabs Ärger wegen der katalonischen Piratenpartei. Die Katalonier haben einen Sonderdispens von der pipi. Sie dürfen eine eigene Nationalpartei sein, obwohl es schon die spanische Piratenpartei gibt. Die Katalonier wollen unabhängig sein und müssen gegen spanische Zensur kämpfen, z.B. Website weg ohne Richter. Das weiß jeder, der die Pirate Times liest.

http://piratetimes.net/pirate-parties-stand-with-catalan-pirates-and-people/

Leider kommt dieser wichtige Piratenbelang der Katalonia gar nicht vor. Das fanden die katalonischen Piraten doof, und das sagten sie auch im Chat zum kollektiv erstellten Pressa. So wird offensichtlich, dass Vinpu und Desertodl ihr Wissen über Katalonien ausschließlich aus "heute" und "ÖSTERREICH" beziehen bevor sie eine Pressa schreiben. Peinlich!

https://ppoe.piratenpad.de/123969?

Die Katalonier erzählen sehr interessante Sachen. Interessiert den Desertrodl aber nicht. Er will total recht haben und erzählt den Kataloniern, was seine Meinung ist.

Der 0utput hat in einem Artikel das Werk der Pöpö der letzten Jahre zusammengefasst:

http://blog.oedv-exodus.org/2018/03/23/die-oesterreichischen-piraten-hueter-und-verteidiger-des-sozialistischen-mainstreams/

Zum Facebook-Skandal gibt es von der Pöpö keine Stellungnahme. Oder zur Aussage vom Zuck vor dem Kongress.

Offiziell 23 Liquid-Konten. Nur ca. die Hälfte dieser Zahler sind bekannt.




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Quote from: :"Deutschlandfunk"
Wie gut ist die fleischlose Ernährung von Kindern?
Fleischlose Ernährung kann auch bei Kindern bedarfsdeckend sein - so das Ergebnis einer neue Studie. Deren Autoren warnen aber auch vor Wachstumsstörungen und dem Mangel wichtiger Nährstoffe.


...

Philipp Banse: Der Studienleiter Markus Keller, Ernährungswissenschaftler an der Fachhochschule des Mittelstands und dort Leiter des Studiengangs "Veganes Ernährungs- Management", fast das Kernergebnis so zusammen:

"Auch eine vegane oder vegetarische Ernährung kann im Kleinkindalter bedarfsdeckend sein, wenn auf die ausreichende Zufuhr von Nahrungsenergie und kritischen Nährstoffen - das gilt vor allem für Vitamin B12 - geachtet wird. Wir haben aber auch gesehen, dass bei einem Teil der Familien Bedarf besteht für eine qualifizierte Ernährungsberatung."

Das kann man wohl sagen, denn die Studie legt nah: Vegane Ernährung kann zu Wachstumsstörungen führen. Zwar seien die Kinder im Schnitt gut gewachsen, sagt Studienleiter Keller: "Dennoch haben wir gesehen, dass ein Teil der veganen Kinder und ein kleinerer Teil der vegetarischen Kinder etwas kleiner war, als es dem Alter gemäß wäre."

Es fehlt häufig das Kalzium

Immerhin zehn Prozent der veganen Kinder waren laut Studie zu klein. Das könnte daran liegen, dass vegan ernährten Kindern manchmal Kalzium fehlt. Vegane Kinder nahmen nur halb so viel Kalzium auf wie empfohlen. Kalzium ist aber wichtig für das Wachstum der Knochen. Die Ergebnisse zu den Wachstumsstörungen seien noch nicht vollständig ausgewertet, so Keller, aber:

"Es könnte durchaus damit zu tun haben, dass eben bei diesen Kindern die Ernährung nicht so optimal war und deshalb die Größenentwicklung etwas geringer war, als man eigentlich erwarten würde."

Ein weiterer Problemstoff von Veganern und auch Vegetariern ist Vitamin B12, ein sehr wichtiger Stoff, der in Pflanzen so gut nicht vorkommt. B12-Mangel kann zu schweren Schäden führen, aber nicht alle veganen Kinder haben ein Vitamin-B12-Präparat bekommen.

...

"Die meisten Eltern führen eine vegane Ernährung aus ethischen Gründen durch, eben aus Tierschutzgründen, und nicht primär aus gesundheitlichen Gründen. Unser Anliegen ist: Wenn jemand seine Kinder und sich selbst vegan ernährt, dann soll er gut aufgeklärt sein und es richtigmachen. Es gibt viele Vorteile dieser Ernährungsform, aber es gibt eben auch Schwächen, die man ausgleichen muss."

Sprich: Veganer müssen etwa Kalzium und Vitamin-B12 Präparate einnehmen.

Georg Ehring: Finanziert wird die Studie von einer Stiftung, die sich dem Tierwohl verschrieben hat; der Studienleiter verantwortet einen Studiengang für "Veganes Ernährungs- Management" - wie unabhängig ist die Studie?

Philipp Banse: Das habe ich Studienleiter Keller auch gefragt, weil es von außen schon so aussieht, als hätten alle Akteure einen Hang zum Veganen:

"Das mag so aussehen, Tatsache ist: Es gab keinerlei Einflussnahme. Die Studie war konzipiert, bevor die Stiftung ins Spiel kam."

Wenn Forschung durch Dritte finanziert wird, ist es immer entscheidend: Was steht in den Kooperationsverträgen drin? Dürfen die Forscher wirklich jedes Ergebnis veröffentlichen? Dürfen sie selber entscheiden, wann und wo sie Ergebnisse veröffentlichen? Gehören die Daten den Forschern? Diesen Kooperationsvertrag habe ich aber nicht gelesen.

http://www.deutschlandfunk.de/studie-wie-gut-ist-die-fleischlose-ernaehrung-von-kindern.697.de.html?dram:article_id=416025

Hier haben wir wieder den Fall einer Studie, an der sich eine Lobbyorganisation beteiligt, um sich hinterher die Deutungshoheit zu sichern. Dabei nutzt alles herumlavieren nichts, die Studie beweist einmal mehr, daß vegane und vegetarische Ernährung von Kindern ein Verbrechen ist, weil beides zu Mangelerscheinungen und bleibenden Schäden führt. Wie wir hier schon mehrfach festgestellt haben, kann man Vitamin B12 nicht substituieren, egal wie hoch die diversen Präparate dosiert sind. Eine Ernährung die man selbst mit der zusätzlichen Einnahme von Pulvern und Pillen nicht unbeschadet übersteht ist nicht gesund, sondern krankhaft.

ahoy
hellboy
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TF:Netzpolitik / Re: Netzneutralität
« Last post by hellboy on 2018, 02, 03; 00:20:16 »
Wie erklärt man Amerikanerin Netzneutralität? Mit fastfood.

https://www.facebook.com/burgerking/videos/2023453391001320/

Wenn die auf ihre Burger warten müssen, werden sie sogar richtig sauer.

ahoy
hellboy
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Piraten / Re: Das Rauchverbot: ein Feigenblatt!
« Last post by hellboy on 2018, 02, 01; 00:18:46 »
79.000 vorzeitige Todesfälle pro Jahr durch Autoabgase in Deutschland.

https://www.facebook.com/3sat.de/videos/1979987965363421/

Das ist in etwa die Anzahl der Todesfälle durch Lungenkrankheiten pro Jahr. Bleiben für vorzeitige Todd wegen rauchen nicht so viele übrig. Das sind aber Fakten, die haben bei einem Thema, bei dem es eigentlich um die Umsätze der Pharmaindustrie und der Autokonzerne geht nichts verloren.

ahoy
hellboy
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Leider ist das Zeitfenster in dem eine PP Erfolg haben könnte inzwischen geschlossen.
Wir haben es selber vermasselt indem wir alle reingelassen haben.
Die Heuschrecken ziehen weiter oder heulen halt derzeit rum weil linke Parteien derzeit keinen Fuß auf den Boden bekommen.
Allerdings bin ich abgesehen von der Überwachung mit der letzten Wahl auch relativ zufrieden.  ;D
Die Roten haben einen satten Dämpfer bekommen, die Grünen sind weg und die derzeitige Regierung macht mir deutlich weniger Sorgen wie Rot/Grün.
Der Platz für eine Netzpartei ist halt nicht mehr da, es war schon schwer genug dem normalen Wähler unsere Anliegen zu erklären und da waren noch nicht viele linke Phantasten dabei.
Jetzt wo diese Partei eine YALP ist gilt das sowieso.
Wenn extrem linke Parteien Rückhalt beim Wahlvolk hätten hätten wir die schon lange im Parlament.

PS: Türkis/BLAU wil ja das Rauchverbot wieder aufheben, ist dioch genau die Regierung die dir hilft.   :D
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Ja, die klassische Bock-als-Gärtner-Problematik. Die Parteiführung gegen die Basis. Das kann in einer basisdemokratischen Partei halt nicht funktionieren, die Basis ist dann ganz schnell weg. Geschieht denen recht, daß sie damit nicht nur die Piratenpartei, sondern letztendlich auch ihre eigene zugrundegerichtet haben.

Das kriegen wir sicher in den drei Bundesländern, die heuer wählen, auch hin. Bzw kriegen die das auch selber hin, aber ein Schauferl nachlegen werde ich mir nicht nehmen lassen.

ahoy
hellboy
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Jetzt muss Pilz nur noch in Wien antreten damit diese TypInnen auch in Wien einen Dämpfer bekommen.

Zu der Sippenhaftung damals:
Du hast ja eine email veröffentlicht in der du als FPÖler verunglimpft wurdest aber die Boardadministration nix dagegen getan hat, ich vermute dass die Täter eh dort zu suchen waren.
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TF:Netzpolitik / Re: Netzneutralität
« Last post by hellboy on 2017, 12, 14; 19:58:42 »
Quote from: Heise
USA: Netzneutralität wird abgeschafft

Die Netzneutralität in den USA wird abgeschafft. Das hat die US-Regulierungsbehörde FCC in Washington, DC, mit 3:2 Stimmen beschlossen.


Mit 3:2 Stimmen wurde am Donnerstag in den USA die Abschaffung der Netzneutralität beschlossen. Die Abstimmung der Regulierungsbehörde FCC (Federal Communications Commission) erfoglte um 14:12 Uhr Ortszeit (19:12 Uhr MEZ) in der Hauptstadt Washington, DC. Zuvor war die Sitzung "auf Anraten des Sicherheitsdienstes" für etwa eine Viertelstunde unterbrochen gewewesen.

Sonst gab es keine Überraschungen: Die drei Republikanischen Kommissare stimmten dafür, die beiden Demokratinnen in der Kommission dagegen. Beide Seiten beriefen sich darauf, damit die Internet-Freiheit zu schützen. Unmittelbar im Anschluss an die historische Abstimmung über die Netzneutralität wurde die Sitzung zu anderen Tagesordnungspunkten fortgesetzt.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/USA-Netzneutralitaet-wird-abgeschafft-3918679.html

Jetzt wird sich wieder so mancher fragen, was das uns in Europa angeht, schließlich hat die EU doch die Netzneutralität beschlossen. Das Problem ist, daß die meisten der betroffenen Firmen in den USA beheimatet sind. Es hat sich schon in der Vergangenheit gezeigt, daß europäisches Recht gegenüber diesen Konzernen nur schwer durchsetzbar ist. Man denke dabei nur an die Schwierigkeiten bei der Löschung von in Europa illegalen Inhalten in diversen sozialen Netzwerken. Es gibt keinerlei Veranlassung davon auszugehen, daß dies bei der Netzneutralität anders sein wird. Darum ist auch die europäische Politik gut beraten, sich hier zu Wort zu melden, und sich für die Erhaltung der Netzneutralität in den USA einzusetzen, und Einsprüche und Klagen gegen den heutigen Beschluß zu unterstützen.

ahoy
hellboy
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TF:Netzpolitik / Netzneutralität
« Last post by hellboy on 2017, 12, 14; 19:33:59 »
Das ist Netzneutralität:

Quote from: wikipedia
Netzneutralität bezeichnet die Gleichbehandlung von Daten bei der Übertragung im Internet und den diskriminierungsfreien Zugang bei der Nutzung von Datennetzen. Netzneutrale Internetdienstanbieter behandeln alle Datenpakete bei der Übertragung gleich, unabhängig von Sender und Empfänger, dem Inhalt der Pakete und der Anwendung, die diese Pakete generiert hat. Erfunden und durch jahrelange politische Aktivität geprägt hat den Begriff der amerikanische Jurist und Programmierer Tim Wu im Jahr 2002.

Begriffsklärung

Netzneutralität bedeutet grundsätzlich die gleichberechtigte (neutrale) Übertragung von Daten im Internet. Diese Neutralität kann jedoch auf unterschiedlichen Ebenen realisiert werden.

Eine völlige Neutralität würde bedeuten, dass alle Daten in jeder Hinsicht gleich behandelt werden. In solch einem „egalitären Netz“ werden keine Dienste unterschieden oder sonstige Kriterien berücksichtigt, wie Plattform, Sender oder Empfänger o. ä.

Eine weitere, weniger strenge Auslegung des Begriffs der Netzneutralität setzt nur voraus, dass gleiche Dienste gleich behandelt werden. Sie würde zulassen, dass der Datenverkehr in verschiedene Kategorien unterteilt wird (z. B. Telefonate, Webseiten oder Dateiübertragung). Unterschiedliche Dienste stellen auch unterschiedliche Anforderungen an die Übertragungsgüte (Quality of Service): Telefonate beispielsweise benötigen nur eine geringe Datenrate, die Paketlaufzeit sollte aber möglichst kurz sein. Datei- oder Videoübertragungen benötigen dagegen eine hohe Datenrate, die Verzögerung kann jedoch hoch sein. Zwischen diesen Kategorien könnte dann eine Priorisierung bei der Übertragung stattfinden, zum Beispiel indem interaktive Dienste, die eine niedrige Verzögerung benötigen, bevorzugt übertragen werden. Innerhalb einer Kategorie müssten aber wiederum alle Daten gleich behandelt werden.[4] Tarife mit einer Begrenzung des Datenvolumens können mit der Netzneutralität vereinbar sein, wenn die Begrenzung für alle Dienste gleichermaßen gilt.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Netzneutralit%C3%A4t

In Europa gilt dazu:

Quote from: shroombab
OFFENES INTERNET
Netzneutralität in Europa: "So gut abgesichert wie nie"

Am Dienstag haben die Regulierungsbehörden die neuen Leitlinien zur Umsetzung von Netzneutralität veröffentlicht. Netzaktivisten feiern diese als Erfolg.


Europa hat seit Dienstag neue Leitlinien für die Netzneutralität. Diese wurden von den europäischen Regulierungsbehörden BEREC (Body of European Regulators for Electronic Communications) nach einer mehrwöchigen Konsultationsphase, bei der Bürger, Unternehmen und Institutionen die Möglichkeit hatten,  sich einzubringen, festgelegt und am Dienstag in Brüssel offiziell präsentiert.

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https://futurezone.at/netzpolitik/netzneutralitaet-in-europa-so-gut-abgesichert-wie-nie/218.551.902

ahoy
hellboy
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Kanada legalisiert Cannabis im Juli 2018

Quote
Canada takes action to legalize and strictly regulate cannabis

Proposed legislation would provide regulated and restricted access to cannabis and crack down on impaired driving


The current approach to cannabis does not work. It has allowed criminals and organized crime to profit, while failing to keep cannabis out of the hands of Canadian youth. In many cases, it is easier for our kids to buy cannabis than cigarettes.

That is why the Government of Canada, after extensive consultation with law enforcement, health and safety experts, and the hard work of the Task Force on Cannabis Legalization and Regulation, today introduced legislation to legalize, strictly regulate and restrict access to cannabis.

The proposed Cannabis Act would create a strict legal framework for controlling the production, distribution, sale and possession of cannabis in Canada. Following Royal Assent, the proposed legislation would allow adults to legally possess and use cannabis. This would mean that possession of small amounts of cannabis would no longer be a criminal offence and would prevent profits from going into the pockets of criminal organizations and street gangs. The Bill would also, for the first time, make it a specific criminal offence to sell cannabis to a minor and create significant penalties for those who engage young Canadians in cannabis-related offences.   

In addition to legalizing and strictly regulating cannabis, the Government is toughening laws around alcohol- and drug-impaired driving. Under the Government’s proposed legislation, new offences would be added to the Criminal Code to enforce a zero tolerance approach for those driving under the influence of cannabis and other drugs. Additionally, the proposed legislation would authorize new tools for police to better detect drivers who have drugs in their body.

Subject to Parliamentary approval and Royal Assent, the Government of Canada intends to provide regulated and restricted access to cannabis no later than July 2018.

The Government will invest additional resources to make sure there is appropriate capacity within Health Canada, the Royal Canadian Mounted Police, the Canada Border Services Agency and the Department of Public Safety to license, inspect and enforce all aspects of the proposed legislation. These additional resources will also allow the Government to undertake a robust public awareness campaign so that Canadians are well informed about the dangers of driving under the influence of cannabis and other drugs.

Working in partnership with provinces, territories, municipalities and local communities, the Government will also make appropriate investments to train and equip law enforcement so that Canada’s roads and highways are safe for all Canadians.

In the months ahead, the Government will share more details on a new licensing fee and excise tax system. It will also continue to engage with all levels of government and Indigenous Peoples.

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https://www.canada.ca/en/health-canada/news/2017/04/canada_takes_actiontolegalizeandstrictlyregulatecannabis.html

Das "aktuellste" was ich dazu auf deutsch gefunden habe, ist leider von 2016, also nicht sonderlich aktuell. Dort steht überall noch was von den ursprünglichen Plänen das schon im Frühjahr 2017 zu machen.

Quote
Der globalen Bewegung zur Legalisierung von Cannabis stehen aufregende Zeiten ins Haus, denn Kanada unternimmt einen Schritt, der die Welt des Marihuanas verändern könnte.

Legales Cannabis kommt endlich nach Kanada. In einer Rede in New York, die sie bereits am 20. April gehalten hatte, kündigte Kanadas Gesundheitsministerin Jane Philpott die Pläne des Landes an, die Gesetzgebung zu ändern, was Cannabis im ganzen Land freigeben wird.

In ihrer Eigenschaft als Leiterin der kanadischen Delegation für die Sondertagung der Vereinten Nationen über Drogen, nahm Philpott die Gelegenheit wahr, um Kanadas Schritt gegen den Status quo bekannt zu machen.
"Ich bin stolz darauf, für unsere Drogenpolitik zu stehen, die durch solide wissenschaftliche Erkenntnisse untermauert wird und deren Fokus auf der öffentlichen Gesundheit liegt, um die Aufklärung zu maximieren und den Schaden zu minimieren", sagte sie.

Dieser neue und rationale Ansatz wird Cannabis für Erwachsene sowohl für die Freizeit, als auch die medizinische Nutzung verfügbar machen, während er Jugendliche und die verletzbarsten Mitglieder der Gesellschaft schützt.
"Als Ärztin, die in Kanada und in Afrika südlich der Sahara gearbeitet hat, habe ich zu viele Menschen unter den verheerenden Folgen von Drogen, Drogenkriminalität und unausgegorer Drogenpolitik leiden gesehen. Zum Glück sind Lösungen in greifbare Nähe gerückt."

Es ist der erste Schritt in Richtung des neuen progressiven Ziels der Regierung, ihre veraltete Drogenpolitik zu modernisieren. Auch in Zukunft wird Kanada mehr Wert auf wissenschaftliche Erkenntnisse, als politische Ideologie legen und den Fokus weg von Bestrafung und Verbot, hin zu Schadensminimierung und sozialer Betreuung verschieben.

In Orten wie Portugal, die den grundlegenden Wandel hin zu einer Gesetzgebung mit dem Fokus auf die Gesundheit bereits vollzogen haben, sinken Drogenkriminalität und Gesundheitsprobleme rapide - wobei gleichzeitig auch noch eine erhebliche Menge an Geld gespart wird.

Man hofft die Gesetzgebung im Frühling 2017 einzuführen. Unter der Leitung des ehemaligen Polizeichefs Bill Blair soll eine Arbeitsgruppe gebildet werden, um ein System für die Implementierung eines regulierten Cannabismarktes auszuarbeiten.

Es ist erfrischend zu sehen; die Bewegung zur Legalisierung von Cannabis bewegt sich immer weiter, mit mehr und mehr Gewicht dahinter. Auch wenn wir hier in der EU noch nicht das gleiche gesehen haben, nehmen es Menschen mit Cannabis langsam lockerer - auch in den konservativeren Ländern. Lass uns hoffen, dass die Dinge auch weiterhin reibungslos ablaufen.

https://www.zamnesia.com/de/blog-kanada-wird-cannabis-im-fruhjahr-2017-legalisieren-n969

Es hat sich zwar etwas verzögert, aber wenigstens macht man es dort endlich. An der Begründung warum das gemacht wird, hat sich ja nichts geändert: man will eine Politik der Vernunft machen, und nichtmehr Teil der institutionalisierten Drogenmafia sein.

ahoy
hellboy
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