Author Topic: Die Geschichte der Piratenpartei in Österreich  (Read 1061 times)

hellboy

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Die Geschichte der Piratenpartei in Österreich
« on: 2016, 08, 21; 15:44:24 »
Nachdem die Geschichte der Piratenpartei vor allem in den Foren dokumentiert war, und diese aufgrund dessen, daß dort auch die diversen Verbrechen der aktuellen Funktionäre dokumentiert sind offline genommen wurden, hier eine kurze Zusammenfassung, vor allem ab 2010, weil davor war ich selber nicht dabei.

Aus der Zeit vor meinem Beitritt ist vor allem eine Sache überliefert: Die "European Left" hat schon in den Anfangsjahren der Piratenbewegung versucht, sich in Person der kommunistischen Partei Österreichs (KPÖ) die Piraten als politische Konkurrenz von Hals zu halten, indem man sie für sich vereinnahmen wollte.

Quote
In Österreich hat die Kommunistische Partei ( http://kpoe.at ) die Domain:
http://www.piratenpartei.at
registriert - und nimmt auch inhaltlich die Themen für sich in Anspruch - mit einer eigenen Website, die gaaanz ähnlich klingt:
http://piratinnenpartei.at

...

Also, das mag alles gut gemeint sein, von beiden Seiten - aber aus der Distanz betrachtet finde ich die Sache recht schräg - und politisch höchst problematisch. Das rückt die PP nach ganz links, und ist IMHO politisch viel gefährlicher als zB der Auftritt eines LV auf einer Demo zusammen mit Autonomen, der ja hier gross diskutiert wurde.

...

http://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?t=2214

Nach den Interventionen der deutschen und schweizer Piraten sowie wiederholten Klarstellungen, daß die Piraten nicht links und nicht rechts, sondern ein völlig neuer Ansatz Politik zu machen sind, haben die Kommunisten die Domains schließlich rausgerückt, aber aus jüngster Vegangenheit wissen wir, daß sie wieder gekommen sind: http://partypiratesat.createaforum.com/general-discussion/piratische-antifaschisten-sind-antipiratische-faschisten/

Parteigründer Florian Hufsky hat sich bemüht, mit typischen Aktionen der Hackerszene Aufmerksamkeit für die Piratenpartei zu generieren, war dabei aber mäßig erfolgreich, da es damals noch kein Netzpolitisches Thema mit ausreichend Zugkraft gab. Leider habe ich ihn nichtmehr kennengelernt, weil er 2009 Selbstmord beging (indem er aus einem angeblich von innen verriegelten Fenster sprang), und ich erst Mitte 2010 beigerteten bin.

Damals eskalierte gerade ein Konflikt zwischen der wiener LO und dem Bund. Es ging darum, ob sich die LO jeden einzelnen Handgriff vom BV absegnen lassen müsste, wie es dieser forderte. Außerdem war noch diese zweite Sache am gären, die noch vor meiner Zeit vorgefallen war, die sich auf der letzten Bundesgeneralversammlung (BGV) vor meinem Beitritt zugetragen hatte. Dort hatte es die Möglichkeit gegeben, daß Mitglieder die nicht zur BGV fahren konnten denen die hin fuhren Vollmachten gaben, um auf diese zu delegieren. Der Vorarlberger Marc Fuhrken war dort mit zahlreichen Delegationen von Mitgliedern der Schweizer Piratenpartei aufgetaucht, die auch der PPAt beigetreten waren. Nachdem die Abstimmungen zu Tumulten ausarteten, bei denen Leute mit bündelweise Zetteln winkten und deren Anzahl brüllten, die angeblich Delegationen waren, beendete die für die Auszählungen verantwortliche evebugs die Veranstaltung, indem sie mit ihrem Laptop, auf dem die Wahlergebnisse gespeichert waren, selbige verließ. Später gab es dann Streit darum, daß evebugs behauptete sie hätte die entsprechenden Daten an den damaligen Bundesschtzmeister darky gesandt, was dieser aber abstritt. Das mit den live-Delegationen hatte sich damit erledigt. Fuhrken beanspruchte dennoch für lange Zeit den Alleinvertretungsanspruch für die Piraten, und berief sich dabei auf seine angebliche Delegationsmehrheit. Ernst genommen wurde er dabei zum Glück nicht.

Mir war das relativ egal, mir ging es vor allem um den Kampf gegen Überwachungsgesetze wie INDECT und ACTA. Erst bei der ersten BGV an der ich teilnahm wurde mir klar, worum es da wirklich ging. Da habe ich nämlich gleich ein paar Anträge eingebracht, bei denen es um die Ablehnung des totalen Rauchverbotes und um die bei den anderen Piratenparteien selbstverständlichen Forderung nach der Legalisierung von Cannabis ging. Auch der Antrag zur Abschaffung des Postens des Bundessprechers war erstmals dabei, mit dem bei den damaligen Piratenparteien gängigen Argument "Themen statt Köpfe". Diese Anträge bekamen damals noch keine Mehrheit, weil der damalige Vorstand, angeführt vom damaligen Bundessprecher

Markus Stoff, alias Winston, aka Plüschiplüsch

auf höchst aggressive Art Stimmung dagegen machte. Grund war eine persönliche Befindlichkeit von Stoff, weil sein bester Freund an Lungenkrebs gestorben war. Der hatte zwar nicht geraucht, auch seine Eltern nicht, er pflegte keinen Umgang mit Rauchern und ging nicht in Lokale in denen geraucht wurde, aber Stoff musste wegen seiner psychischen Labilität irgendeinen Sündenbock für das tragische frühe Ableben seines Freundes finden, und das waren halt die Raucher. Nachdem meine Anträge aber nur ganz knapp abgelehnt worden waren, machte Stoff die mittlerweile legendäre Ankündigung "der Kuschelkurs ist vorbei" (was ihm auch seinen plüschigen Spitznamen einbrachte). Mit "Kuschelkurs" war natürlich Demokratie gemeint, die er wie jeder andere selbsterklärte Anführer nach ihm abschaffen wollte, sobald die Basis nicht mehr so abstimmte, wie er das wollte. Von der bereits von der Linkspartei unterwanderten Piratenpartei Berlin, der sogenannten

Pirantifa alias Neostalinisten aka Spackeria

wurde dafür auch der Begriff

Flausch alias Verbot jeglichen Widerspruchs gegen den Willen des Politbüros

geprägt. Dies führte zu mssivem Widerstand innerhalb der Partei, der Stoff schließlich in die Knie zwang und zum Austritt trieb, natürlich nicht ohne den Versuch verbrannte Erde zu hinterlassen, und die Partei die sich seinem Willen nicht fügen wollte zu zerstören.

Das gelang ihm aber nicht, und bei der folgenden BGV wurden meine Anträge den großen Vorsitzenden abzuschaffen, Cannabislegalisierung, gegen noch mehr Rauchverbote und "Piraten sind Postgender" samt Definition sowie die von mir mitentworfene neue strikt basisdemokratische Satzung mit großer Mehrheit angenommen, und ich in den BV gewählt. Wir gingen an die Arbeit, vor allem was den letztlich erfolgreichen Widerstand gegen INDECT, ACA und VDS angeht, und mit der Partei ging es steil bergauf, auch was die Mitgliederzahlen anging. Damals wurden zahlreiche NGOs an Bord geholt, unter anderem indem unzählige Diskussionsveranstaltungen zu Themen veranstaltet, live gestreamt und dokumentiert wurden. Ich habe den Piraten ein komplettes Redesign geschenkt, von dem Teile heute noch in Verwendung sind, zB im Wiki. Die Partei wurde international vernetzt, auch indem die internationalen Delegierten auf eigene Kosten zu internationalen Treffen gefahren sind. Wir haben mehrmals wöchentlich Stammtische, online-Treffen und Sitzungen organisiert und betreut, weil wir noch gewusst haben, daß man sich bei der Piratenpartei als Funktionär zur Arbeit meldet, nicht zum anschaffen.

Wir haben unzählige Stunden in den Aufbau der Partei investiert, und mit Erfolg, weil wir damals über tausend Mitglieder, schwindelerregende Umfragewerte, Medienpräsenz, die erwähnten politischen Erfolge, zahlreiche wirklich aktive Crews und Taskforces, mehrmals wöchentlich Arbeitstreffen im Mumble mit mindestens zwanzig, oft aber noch viel mehr Teilnehmern und mehrmals im Jahr BGVen und LGVen mit Hunderten Teilnehmern hatten.

Doch das dauerte nicht lange. Die steigenden Umfragewerte versprachen Posten und Geld, und lockten so Karrieristen und Schmarotzer in Horden an. Zunächst waren da aber Leute, die schon länger versuchten, die Piratenbewegung für sich und ihre irren Ideen zu vereinnahmen, allen voran

Andrea Grasserbauer alias Mobilhexerl,

die eine Ferienzeit (ich glaube es war Ostern) nutzte um sämtliche Kommunikationskanäle der Partei unter ihre Kontrolle zu bringen, und so lange daran herumwerkte und Teile löschte, bis die gesamte IT abstürzte und die selbsterklärte Internetpartei komplett offline ging. Grasserbauer hatte es geschafft, ihren Ehemann und ihre beiden Söhne in BV und BGF zu installieren, und erklärte sie sei als Bundesschtzmeister ohnehin alleinige Verantwortliche für alle Belange der Partei. Daraufhin versammelten sich einige Piraten im metalab, einen von Parteigründer Hufsky mitbegründeten hackerspace, mieteten einen Server, setzten eine neue IT auf und bogen die url piratenpartei.at auf diese neue IT um.

Grasserbauer blieb alleine auf den rauchenden Überresten der alten IT sitzen, und beauftragte mittels ihres Zugriffes auf die Parteifinanzen mit den Mitgliedsbeiträgen der Piraten einen Anwalt, um die Piraten zu verklagen. Das Geld wurde aufgrund der in diesem Falle kriminellen Untätigkeit der späteren Verantwortlichen in der BGF leider nie zurückgefordert. Kaum war das ausgestanden, kam auch schon

Alexander Ofer alias Alexius,

der war damals derjenige, der sich in Tirol nicht nur als Vertreter sondern als Personifizierung der Piraten ausgab. Er war und ist ein kompletter Spinner, der nicht normal sprechen sondern nur brüllen kann, extrem aggressiv und beleidigend auf jeden Widerspruch reagiert, und dessen einzige Themen Bilderberger- und Freimaurerparanoia, Chemtrails und Echsenmenschen und ähnlicher bullshit sind, also ein völlig unzurechnungsfähiger Aluhut. Das Verhalten das er an den Tag legte war so absurd und verstörend, daß mein damaliger Vorstandskollege Ohm einen Ausschlußantrag gegen ihn einbrachte, der einstimmig angenommen wurde. Ich selbst brachte dann noch einen Ausschlußantrag gegen

Alexander Steinwender alias Ersatztiroler

ein, da dieser es als sein einziges Ziel bei den Piraten ansah, seinen selbsterklärten besten Freund Ofer wieder in die Partei zu holen. Um dies zu erreichen führte er zahlreiche stundenlange Telephongespräche mit Parteifunktionären in deren Verlauf er Jammern und Weinkrämpfe genauso einsetzte wie die Drohung Selbstmord zu begehen, sollte man seine Forderung nicht erfüllen und ihn ausschließen. Leider hat von den Btroffenen niemand den Psychosozialen Notdienst eingeschaltet, sondern die meisten haben begonnen sich auf mich einzuschießen, weil ich ja so gemein zu dem armen Parteikollegen war. Später stellte sich heraus, daß sich viele der damals Beteiligten aus der Psychiatrie kannten, was das alles natürlich erklärt. Darunter war auch

Irene Labner alias Ironirene alias Eierirene alias Lyingirene

die behauptete ich hätte den Ausschlußantrag gegen Ofer aber auch einen gegen alle Tiroler eingebracht. Das war zwar nachweislich gelogen, aber als ich sie deshalb als Lügnerin bezeichnete wurde mir mangelnde Höflichkeit gegenüber einer Parteikollegin vorgeworfen. Daß es alles andere als höflich war Lügen über mich zu verbreiten wurde einfach ignoriert. Grund dafür war, daß damals leider gerade der Innsbrucker Gemeinderatswahlkampf anstand, in dem sich Ofer weiterhin als Pirat ausgab, weshalb er auch gewählt wurde. Ofer hatte für den Wahlkampf extra die Abspaltung PPT (Piratenpartei Tirol) gegründet. Nach der Wahl kam Labner auf die Idee, wenn Ofer weg wäre könnte sie vielleicht seinen Posten im Gemeinderat erben, und so wude Ofer auch aus der PPT ausgeschlossen. Dieser gründete abe einfach die nächste Partei, die diesmal "Innpiraten" hieß. Labner behauptete plötzlich, sie habe mit Ofer nie etwas zu tun oder gemeinsam gehabt, obwohl sie weiterhin die selben Themen hatte, und behauptete sogar ich hätte einen Haß auf alle Tiroler (was aufgrund der Tatsache, daß mein Großvater Tiroler war völlig absurd ist), weil ich ihre Lügen weiterhin aufdeckte. Weil einige Leute im damaligen BV voller Gier auf die finaziellen Mittel schielten, die Ofer jetzt vom betrogenen Steuerzahler zufließen würden, wollten sie sich mit dem völlig durchgedrehten Provinzfaschisten wieder zusammentun. Der ansonsten so vernünftige CMV erdreistete sich sogar, diesem Irren als "Piratenkollegen" zu seiner Wahl zu gratulieren. Darauf habe ich erwidert: "Ich lasse mich mit so einem Gesindel nicht in einen Topf werfen". Da brach dann das große Geheule los, daß ich doch den "armen Parteifreund" nicht so übel beschimpfen könne, obwohl der Ofer uns Piraten vorher öffentlich über die Medien auf das unflätigste beschimpft hatte.

-> Teil 2
« Last Edit: 2017, 03, 26; 17:57:00 by hellboy »
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hellboy

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Die Geschichte der PPAt Teil 2

Das wurde von den geldgeilen Karrieristen im Vorstand dazu genutzt, einem Auschlußantrag gegen mich anzuzetteln. Der Justizsprecher der ob unserer hervorragenden Umfragewerte äußerst besorgten Grünen Albert Steinhauser lud einige Vorstandsmitglider zu sich ein, um ihnen eine in bester Stasi-Manier angelegte Akte über mich zu präsentieren, in der es nach dem stalinistischen Prinzip der Sippenhaftung aber auch nur um die politischen Ansichten meines Vaters ging, die ich wie damals schon allgemein bekannt war zu keinem Zeitpunkt geteilt habe. Für die Intriganten Volltrottel im BV war das aber nicht von Belang, die suchten nur nach Ausreden um mich loszuwerden. So kam es zur Abstimmung im damals noch für sowas zuständigen erweiterten BV. Einige Mitglieder gaben später zu, daß sie von den BVs

Stefan Raab alias ITC aka der DAU
Rodrigo Jorquera alias Slsabor aka Slase
und wie sie sonst noch hießen

massiv unter Druck gesetzt worden waren, auch wenn sie es während der Sitzung abstitten. Der Dümmste war aber

Patryk Koparczynski (oder wie man den schreibt) alias luxperpetua alias bloodybooman

der sich ausgerechnet hatte, daß die Abstimmung zu meinen Gunsten ausgehen würde, wenn ich selber gegen meinen Ausschluß stimmen würde. Er wollte aus Feigheit und um sich bei den anderen BVs einzuschleimen für den Ausschluß stimmen, obwohl er nicht wollte, daß ich ausgeschlossen werde. Weil ich aber ein Mensch mit Rückgrat und Prinzipien bin, habe ich mich bei einer Abstimmung über mich selbst natürlich enthalten, und so gab es plötzlch eine Mehrheit für den Ausschluß. Ich glaube Kopaczinsky begreift bis heute nicht, warum er in dieser Geschichte das Arschloch ist. Nachdem die folgende BGV das Urteil aufgehoben hat, haben sich zwar Luxperpetua un Salsabor für ihr damaliges Verhalten entschuldigt, das macht es aber auch nicht ungeschehen. Schließlich ging es damals um die grundsätzliche Frage, ob die Piraten für Inhalte stehen, oder nur ein Karrieresprungbrett für Pseudopolitiker sein sollen. Ofer sitzt heute im Gefängnis, und all jene die sich damals bei ihm anbiedern wollten tun jetzt so, als wären sie immer schon gegen ihn, und nicht gegen mich vorgegengen.

An der ganzen Sache war damals auch schon der leider in die BGF gewählte

Andreas Johannes Biberhofer alias anjobi aka das Arschloch aka der Verbrecher aka das Charakterschwein

beteiligt. Die Verbrechen dieses Geisteskranken sind so zahlreich, daß sie hier zu viel Platz einnehmen würden. Sie reichen von Veruntreuung über Erpressung bis hin zur Empfehlung, die Piraten sollten ein Abstimmungstool von Facebook verwenden, das schon in den AGBs stehen hatte, daß die dort gesmmelten persönlichen Daten zur kommerzielllen Verwertung an facebook weitergeleitet würden. Eine recht ausführliche aber keineswegs Vollständige Dokumentation seiner Niedertracht gibt es hier: http://partypiratesat.createaforum.com/general-discussion/ppo-wird-mit-biberhofer-endgultig-und-offiziell-zur-verbrecherorganisation/

Die Sache mit diesem Astimmungstool namens Surveymonkey führte zum Rücktritt der beteiligten BV-Mitglieder, die austraten und die

RDÖ-Realdemokraten Österreichs alias Rektaldemokraten

gründeten, deren einziger Inhalt allerdings beleidigtes Geschimpfe über die Piratenpartei und die böse Basisdemokratie war, wesahlb die bald wieder von der Bildfläche verschwanden. Grund für die ganze Geschichte war die damals noch nicht manipulierbare Umfagesoftware "Liquid Feedback". Das mit der Manipulierbarkeit wurde aber von den Nachfolgern der Rektaldemokraten behoben, den Neostalinisten

Daniel Gruß alias lava
Christopher Clay alias c3o aka c3ro aka c3rowitsch aka count fagula aka lila Schneeflöckchen und nach seinen "Wahlerfolgen" aka captain c3ro%
Lukas Daniel Klausner alias Vilinthril aka vilintrilili
Peter Grassberger alias petertheone aka peterdienull
Andre Igler
Werner Reiter alias werquer, Schwiegersohn von Igler
und deren Arschkriecher alias european left aka "die Spackeria" aka pirantifa aka die Neostalinisten.

Von den Liquid-Feedback-Entwicklern wurde als Mindestanzahl an Teilnehmern 1.000 genannt (die wir damals hatten), um Manipulationen und Delegationsüberhänge zu vermeiden. Für verbindliche Abstimmungen war das tool ohnedies nie gedacht. Außerdem wurde ausdrücklich davor gewarnt, LF-Verwaltung und Mitgliederverwaltung in die selben Hände zu legen, weil das fast automatisch zu Manipulationen führen würde. Nach der Übernahme der Partei duch die pirantifa sank die Mitgliederzahl jedoch schlagartig auf die Hälfte, und die LF- und Mitgliederverwaltung lagen plötzlich beide in den Händen von Gruß und Klausner. Nachdem Gruß auch noch daran herumprogrammiert hatte, um die Manipulierbarkeit noch zu erhöhen, verboten die Entwickler von Liquid Feedback, daß er weiterhin ihren Namen für seine betrügerischen Machenschaften missbraucht, und so wurde das Ding in "Liquid" umbenannt. Mittels dieses manipulierten tools wurde dann ein Beschluß vorgetäuscht, daß die Beschlüsse des tools verbindlich und denen der Mitgliederversammlungen geleichgestellt sein sollten. Weil sich die Mitgliederversammlungen wegen der Abschaffung der Live-Delegationen nicht mehr gut manipulieren lassen, wurden sie weitgehend eingestellt. Um dem Klausner eine auf ewig bestehende Delegationsmehrheit zu sichern, gab es eine Rabattaktion, in deren Verlaufe jedem der auf Klausner delegierte die Mitgliedsbeiträge erlassen wurden, und seither hat er immer ein paar Delegationen mehr, als es außer ihm stimmberechtigte Mitglieder gibt. Um diesen Zustand besser zu verbergen wurden auf Antrag von

Marcus Hohenecker alias Mod aka müd aka motz

die Delegationen in Vollmachten umbenannt, was aber nur für einen unterbelichteten Winkeladvokaten wie ihn einen Unterschied macht. Hohenecker ist der, der überall ganz stolz herumerzählt, daß er seine Prüfung zum Mag. Jur. beim siebten oder achten mal geschenkt gekriegt hat, weil sie am Juridicum sein deppertes Gesicht nicht mehr sehen wollten. Er begreift auch bis heute nicht, weshalb er als jemand der Basisdemokratie, Postgender, Ideologeifreiheit, Datenschutz und alles wofür die Piraten sonst noch stehen ablehnt, dieser Partei neimals hätte beitreten dürfen. Er ist auch erst jetzt in den BV gewählt worden, nachdem er unzählige Male vergebens kandidiert hat, weil es jetzt keine Mitglieder und auch keine anderen Kandidaten mehr gibt als ihn, aber das stört ihn nicht, weil das das einzige ist, was er in seinem Leben jemals erreichen wird, auch wenn das mittlerweile noch so wertlos ist, hauptsache er hat seinen Titel. Für seine aktuellen Vorstandskollegen gilt letzteres gleichermaßen.

Die Spackeria erklärte, es existiere für sie kein anderer Grund Politik zu machen als bei Wahlen anzutreten und gut bezahlte Posten abzustauben, man müsse die Inhalte endlich überwinden. Als wir von der Crew:Redemption eine Aktion namens Spybusters gegen die damals gerade aufgedeckte Überwachung der europäischen Bürger durch die NSA organisierten, teilten wir den linkslinken Politkarrieristen mit, daß sie dort nicht willkommen waren, um sich nachdem sie nicht das geringste beigetragen hatten im Lichte der Medien zu sonnen. Das hatten sie zuvor schon mehrfach getan, trotz vorheriger Ankündigungen genau das nicht zu tun, und damit das bis dahin mit uns Piraten verbündete Kollektiv der Anonymous-Aktivisten so verärgert, daß diese sich von solchen Aktionen für immer zurückzogen und weitgehend auflösten. Der von Allmachtsphantasien geplagte Clay war darüber so verärgert, daß er seinen Handlanger

Andreas Czàk alias sonstwer aka sonstweh aka scheißtyp

anwies, sämtliche Ankündigungen dieser Aktion von den Netzauftritten der Piratenpartei zu löschen. Das war das letzte Mal, daß im Namen der Piratenpartei ein konkretes politisches Ziel angestrebt wurde. Seither wurden nur peinliche und vor sachlicher Unkenntnis strotzende Volksbegehren angeleiert, die sich jedes Mal schon im Vorhinein als Wahlkampfgag herausstellten, und die allesamt im Sande verliefen. Aktuelles und letztes Beispiel dafür ist das gerade laufende Volksbegehren für direkte Demokratie, das absolut niemanden interessiert, weil dessen Text einfach nur dummes Geschwafel ist, und die Forderung enthält, die Liquid-Betrugssoftware auf staatlicher Ebene einzuführen.

Mittels dieser liquid-Verarsche haben die Pseudopiraten mittlerweile alles abgeschafft, wofür die Piraten jemals standen, und sie zu einer linkspopulistischen bis neostalinistischen Kasperliade umgebaut. Für meine Kritik daran hat man erneut versucht mich auszuschließen, was aber trotz der von Clay und seinen Komplizen angewandten Mafiamethoden - von feigen Intrigen und Lügencampagnen bis zu dem Vorfall, bei dem Clay einen Schläger auf mich angesetzt hat - niemals statutenkonform gelungen ist: http://partypiratesat.createaforum.com/general-discussion/hellies-trial-das-schiedsgericht-hat-(nicht)-entschieden/msg1547/#msg1547

Die neue linksradikale Führungsrige wollte natürlich bei jeder noch so unbedeutenden Wahl antreten. Neben den bereits erwähnten waren da auch

Gerhard Hager alias Faithless aka faceless aka fäsl
und Christoph Ulbrich alias danton aka Tampon aka der Ulbricht

dabei. Hager machte sich vor allem einen Namen mit cholerischen Anfällen bei Widerspruch, mit völlig absurden Berechnungen zur Finanzierung des BGE, was die NGOs die sich dafür einsetzen und mit den Piraten zusammenarbeiteten in die Flucht trieb, und mit Gewaltandrohungen, wenn seine üblichen Schimpftiraden den Widerspruch nicht verstummen ließen. Von Ulbrich(t) stammt die Erklärung, was ihn und seine Komplizen in ein weiteres Bündnis mit den Kommunisten zur Wienwahl trieb: Geldgier.
Quote from: Ulbrich(t)
Zum Thema es geht um Posten und Geld und Macht. Ja darum geht es in der Politik AUCH. Und besonders bei Wahlen geht es darum. Es ist das Wesen einer Partei politischen Macht (in Form von Mandaten) zu erlangen um den eigenen politischen Forderungen Relevanz zu verleihen.
Der Zweck heiligt sicher nicht alle Mittel. Aber wenn man Partner findet mit denen man zusammen arbeiten kann um politische Forderungen umzusetzen, dann liegt es für mich im Wesen der Politik das zu machen.
http://partypiratesat.createaforum.com/popo/wien-wahl/msg3219/#msg3219
Besser kann man nicht zusammenfassen, was das Gegenteil von Piraten ist.

Die echten Piraten hat man damit alle vertrieben: http://partypiratesat.createaforum.com/popo/popo-mikado/msg3941/#msg3941

vor allem indem man versucht hat, die Piratenpartei immerwieder zu einem Anhängsel der European Left zu machen, indem man auch für die Wienwahl ein Wahlbündnis mit der KPÖ vortäuscht, und natürlich mit dem manipulierten Liquid, mit dem man versucht das alles zu legitimieren.

Der einzige Aktivposten der östereichischen Piraten ist heute die Crew:Redemption, die sich hier in diesem Forum organisiert. Alles andere ist pro-forma, entweder damit sich totale Verlierer mit wertlosen Titeln schmücken können, oder damit die Komunisten so tun können, als gäbe es ein Wahlbündnis.

Wie wir echten Piraten uns in Zukunft organisieren ist klar: wir tun das vorwiegend hier, aber auch weitere online-Plattformen wird es bald geben. Die Gründung einer neuen Partei ist derzeit nicht geplant. Die Erfahrungen damit waren zu negativ, Posten und Titel ziehen offensichtlich den Bodensatz der Gesellschaft an. Wir halten weiter die Prinzipien hoch, die uns Piraten von der herkömmlichen Politik unterscheiden, und das wichtigste ist: wir Piraten sind keine Politiker, wir sind politische Aktivisten!

ahoy
hellboy
« Last Edit: 2016, 11, 12; 01:22:44 by hellboy »
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hellboy

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Prima Einschaltung, weil
- erklärt, was sonst nirgends steht
- liefert einen Überblick und roten Faden (die meisten anderen Posts sind bloß Einzelheiten, Anekdoten)
- Steinbruch fürs Pöpö-Lexikon



Musste deinen Post leider streichen, damit ich die Geschichte direkt hintereinander habe. Musste sie auf zweimal teilen, weil sie unserem Forum in einem zu lang für ein Posting ist.

ahoy
hellboy
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hellboy

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Wie alles begann, ein zeitgenössischer Bericht, der aufdeckt, daß das was diejenigen die sich heute als Piratenpartei ausgeben so machen, mit der Gründungsidee der Piraten absolut nix zu tun hat.

Quote from: Heise
Österreichische Piratenpartei kämpft für Privatkopie

Auch in Österreich hat sich jetzt nach schwedischem Vorbild eine "Piraten Partei" (PPÖ) gegründet. Die taufrische politische Vereinigung hat sich zum Ziel gesetzt, Grundwerte wie Freie Kultur, Schutz der Privatsphäre und eine Reform des Patentsystems in der Alpenrepublik zu vertreten. Um in der großen Politik ein Wörtchen mitreden zu können, bitten die Parteivorsitzenden um Unterstützung aus der Netzgemeinde ihres Heimatlandes. Da sie an den kommenden Nationalratswahlen teilnehmen wollen, brauchen sie bis zum 25. August dieses Jahres 2600 Unterschriften Gleichgesinnter.

Die im Januar ins Leben gerufene schwedische Piratpartiet hat den Österreichern zufolge den Nerv der Zeit getroffen und angesichts eines immer restriktiveren Vorgehens gegen die illegale Nutzung von Tauschbörsen als "politische Strömung ganz Europa erfasst". Erst Mitte Juli schlossen sich im skandinavischen Raum zivilgesellschaftliche Organisationen und Websites zu einer Interessensvertretung zusammen, die für freies Kopieren in P2P-Netzen und gegen Internetzensur aktiv werden will. Die "Piraten-Lobby" reagierte konkret vor allem auf die Razzia gegen den schwedischen BitTorrent-Tracker ThePirateBay.org Ende Mai.

Im Schwerpunkt der Arbeit der PPÖ soll eine nutzerfreundliche Reform des Urheberrechts stehen. Sie strebt eine "ausgewogene Balance zwischen den allgemeinen Anforderungen der Verfügbarkeit und Verbreitung" von Inhalten auf der einen und "den Forderungen des Schaffenden nach Anerkennung und Vergütung auf der anderen Seite" an. Die Schutzdauer für Werke soll daher drastisch auf fünf Jahre nach einer Veröffentlichung gekürzt werden. Andernfalls laufe die Gesellschaft Gefahr, "dass immer größere Teile unseres Kulturerbes in den Händen einiger Konzerne privatisiert sind." Darüber hinaus sollen Systeme zum digitalen Rechtekontrollmanagement (DRM) pauschal verboten, Filesharing dagegen auch als Werbung für die Künstler begrüßt werden. So fordert die PPÖ eine allgemeine "Straffreiheit für Kopien zu privaten, nichtkommerziellen Zwecken".

Weiter spricht sich die Piratenpartei gegen den "fieberhaften" Kampf von Konzernen um den Rekord bei der Anzahl gehaltener Patente aus. Die gewerblichen Schutzrechte würden dann aber oft nur "dazu verwendet, um Kleinunternehmer gar nicht in der Riege der großen Firmen mitspielen zu lassen." Die zunehmende Monopolisierung führe zu keinerlei Verbesserung des Kundennutzens sowie des Preises oder der Qualität von Produkten. Generell halten die Parteigründer das gegenwärtige Patentsystem im Bereich von Trivial- und Softwarepatenten für problematisch, bei Monopolansprüchen im Pharmasektor für "unmoralisch" bis hin zu "unnütz" für die etablierten Industrien. Die Schutzdauer von Patenten müsse daher eingeschränkt werden.

Generell sorgt sich die PPÖ, dass die Informationsgesellschaft eine "Kontroll- und Überwachungsgesellschaft" geworden sei, "in der jeder erfasst und beobachtet wird." Demokratie benötige aber einen starken Schutz der Grundrechte als Voraussetzung, um den Bürgern auch eine wirklich freie Meinungsäußerung zu ermöglichen. Konkret will sich die Piratenpartei daher etwa gegen die Einführung einer verdachtsunabhängigen Vorratsspeicherung von Telefon- und Internetdaten in Europa, gegen die E-Mail-Überwachung sowie Wirtschaftsspionage der USA auf dem alten Kontinent stark machen.

In Deutschland laufen die Vorbereitungen zur Gründung einer Piratenpartei ebenfalls auf Hochtouren. In einem offenen Forum machen sich Interessierte momentan Gedanken über die politischen Grundsatzforderungen zu Bereichen wie Urheber- und Patentrecht, Datenschutz oder Informationsfreiheit. Auch verwaltungstechnische Fragen und Aspekte der Öffentlichkeitsarbeit werden heiß diskutiert. Laut dem Wiki der geplanten basisdemokratischen Organisation will sich die PiratenPartei Deutschland (PPD) dann Anfang September offiziell formieren.

Zu den Diskussionen um das geistige Eigentum, zu den juristischen Streitigkeiten um das Urheberrecht und zur Novellierung des deutschen Urheberrechtsgesetzes siehe den Online-Artikel in "c't Hintergrund" (mit Linkliste zu den wichtigsten Artikeln aus der Berichterstattung auf heise online und zu den Gesetzesentwürfen und -texten):

Die Auseinandersetzung um das Urheberrecht in der digitalen Welt
Zum Patentwesen sowie zu den Auseinandersetzungen um Softwarepatente und um die EU-Richtlinie zur Patentierbarkeit "computer-implementierter Erfindungen" siehe den entsprechenden Online-Artikel:

Der Streit über Softwarepatente
(Stefan Krempl) / (jk)

http://www.heise.de/newsticker/meldung/oesterreichische-Piratenpartei-kaempft-fuer-Privatkopie-148412.html

Währet den Anfängen!

ahoy
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Denderan Marajain

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sind die genannten Personen alle bereits Geschichte oder noch Teil der PPÖ?

GOLEMXIV

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Die genannten Personen sind alle dahin, außer vielleicht Motz, der aber in dieser Aufzählung eine eher untergeordnete Rolle spielt. "Neugründung" ist ein eher vager Begriff. Keiner kann in die Zukunft blicken, aber ich nehme an, dass zunächst Alexis und freeride den heutigen BV ablösen werden. Ändern wird sich dadurch wenig. Wahlantritte wird es überhaupt keine mehr geben.

Schuttwegraeumer

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Beszüglich Stoff muss ich sgen dass das Problem das er mit Raucen hatte nie Thema war.
Das wr damals einfach noch kein Aufreger.
Das Problem mit Stoff war dass er machthungrig war und ein Intrigant war.
Er hat auch demokratische Entscheidungen nicht aktzeptiert wenn sie ihm nicht passten wie meine Wahl als Nachrücker, ich habe noch Jabber Logs wo er genau damit arbumentierte obowhl er dieses "Argument" nie offen sagte.

Und André Igler war absolut nicht ein Neostalinist.
Er ging sofort als der Beschluss zu Wien Anders durchging da er mit Kommunisten nix zu tun haben wollte.
Er war einer der wenigen ernsthaften Piraten damals.

hellboy

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Das mit dem Rauchen war beim Stoff genau das Problem, das du ansprichst. Ich hab es eh so halbwegs erklärt: er hat nachdem der Beschluß für das totale Rauchverbot nur knapp durchging verlauten lassen, daß er es ohnehin nicht akzeptiert hätte, wenn die Abstimmung anders ausgegangen wäre. Er hat auch vor der Abstimmung Druck auf einige Leute ausgeübt, die er mit Argumenten nicht überzeugen konnte, und wusste weil es trotzdem so knapp war, daß die Abstimmung nie wieder so ausgehen würde. Vielleicht war das aus deiner Sicht nur vorgeschoben, aber bei seinem Abgang war das eines der Themen, die er selbst immer als erstes angeführt hat.

Der Igler ist bis heute bei dieser Partie dabei, die sich jetzt passenderweise nach einer Katastrophe benannt hat, und einmal die ak-Vorrat war. Er ist zwar wegen dem Bündnis abgesprungen, hat aber vorher fleißig mit Clay und Komplizen mit intrigiert. Das werden er und sein Schwager Reiter nie wieder los. Wir vergeben nicht, und wir vergessen nicht. Einmal ein intrigantes Arschloch, immer ein intrigantes Arschloch. Das disqualifiziert beide vollständig als Pirat.

ahoy
hellboy
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