Author Topic: International  (Read 176 times)

hellboy

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International
« on: 2014, 11, 08; 13:32:50 »
https://www.piratenpartei.de/2014/11/06/bis-zu-18-fuer-piraten-bei-zwischenwahlen-in-den-usa/

Quote
Hervorragende 18% der Stimmen konnte Joseph T. Klein von den Piraten in Wisconsin auf sich vereinen. In Massachusetts erreichte Joseph Guertin 4% der Stimmen in seinem Wahlbezirk, 8th Worcester; im Bezirk 27th Middlesex kam Noelani Kamelamela auf 12%. Die Piratenpartei Deutschland freut sich, den US-Piraten zu ihren guten Ergebnissen gratulieren zu können.

Habe meinen homeys auch schon gratuliert. Bin ja mit ihnen ständig in Kontakt.

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ahoy
hellboy
« Last Edit: 2014, 11, 08; 13:35:00 by hellboy »
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hellboy

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Re: International
« Reply #1 on: 2014, 11, 08; 13:42:27 »
https://www.piratenpartei.de/2014/10/14/tschechien-waehlt-anders/

Quote
Nachdem die Ergebnisse der Kommunalwahlen in der Tschechischen Republik vorliegen wird klar, dass die tschechische Piratenpartei (Česká pirátská strana) einen großen Erfolg bei diesen Wahlen erzielt hat. Insgesamt konnten 21 Piraten Mandate erringen, weitere Piraten zogen über Koalitionslisten in die Kommunalparlamente ein. In der tschechischen Hauptstadt Prag erzielten die Piraten 5,3% der Stimmen und stellen damit vier Abgeordnete.

Auch den tschechischen Kollegen hab ich gratuliert, nachdem unsere linksradikalen spackos hier ebenfalls keinen Kontakt haben. Sonst wären die piraten dort kaum so erfolgreich gewesen. Wer sich mit hohenecker, Klausner, czak, peterzela, Schmied, Labner, Pacanda, gsellmann, Bauer und Biberhofer einlässt, kann nur untergehen, und das ist gut so.

ahoy
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Re: International
« Reply #2 on: 2016, 11, 06; 19:48:15 »
Quote from: die Presse
Machtwechsel in Island: Die Piraten kommen

Umfragen sagen der Regierung aus Rechtsliberalen und Konservativen eine Niederlage voraus. Grund sind Enthüllungen über Briefkastenfirmen in Steueroasen.


In Island droht der Regierung bei den Parlamentswahlen am Samstag die Abwahl - obwohl die Wirtschaft boomt. Ihr droht ernsthafte Konkurrenz durch die Piratenpartei. Die Wahlen waren wegen massiver Proteste gegen die Regierung um ein halbes Jahr vorgezogen worden. Im April war der rechtsliberale Regierungschef Sigmundur David Gunnlaugsson nach Enthüllungen über Briefkastenfirmen in Steueroasen abgetreten.

Letzte Umfragen sagten der Regierung aus Rechtsliberalen und Konservativen eine Niederlage voraus - und im Gegenzug der Piratenpartei starke Zuwächse. Auf Initiative der Piraten haben die vier Oppositionsfraktionen im Parlament eine Zusammenarbeit für den Fall vereinbart, dass sie gemeinsam eine Mehrheit erreichen.

Rund 246.500 Bürger des Inselstaats am Polarkreis waren aufgerufen, bis Mitternacht (MESZ) ihre Stimme abzugeben. Zwar könnten die Konservativen als stärkste Partei aus der Wahl hervorgehen. Für eine Regierung mit der steil abgestürzten liberalen Fortschrittspartei dürfte es danach aber nicht reichen.

Koalition aus Oppositionsparteien

Der Name des Gunnlaugsson war in den sogenannten Panama Papers aufgetaucht, weil seine Frau eine Firma auf den Britischen Jungferninseln besitzt. Anfang April hatten zahlreiche Medien über gut 200.000 von der panamesischen Kanzlei Mossack Fonseca gegründete Briefkastenfirmen berichtet, in denen Politiker, Prominente und Sportler ihr Vermögen geparkt haben sollen. Die Veröffentlichung führte zu Ermittlungen auf der ganzen Welt und einer internationalen Debatte über Steueroasen und Geldwäsche.

Die Piratenpartei setzt auf einen Machtwechsel, wie die inoffizielle Parteichefin der Piraten, Birgitta Jonsdottir, sagte. "Wir haben es absolut klargestellt, dass wir keine Regierung mit den Konservativen oder den Liberalen bilden werden."

Eine Koalition würde neben den Piraten aus Links-Grünen, Sozialdemokraten und der relativ jungen EU-freundlichen Partei "Bright Future" bestehen, die es 2013 zum ersten Mal ins Parlament geschafft hatte. Letzten Umfragen zufolge könnten die vier Parteien ganz knapp eine Mehrheit schaffen. In dem 63 Sitze starken Parlament sind dafür 32 Sitze nötig.

Der Wahlkampf hatte sich unter anderem um das unterfinanzierte Gesundheitswesen und Fischereiquoten gedreht. Auch die EU war ein Thema: Mehrere Parteien, darunter die Piraten, fordern eine Abstimmung darüber, ob die nach der vergangenen Wahl abgebrochenen Gespräche mit der EU wieder aufgenommen werden sollten.

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/5109984/Machtwechsel-in-Island_Die-Piraten-kommen?from=rss&utm_medium=twitter&utm_source=twitterfeed

Geht doch.

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