Author Topic: Patschen: keine Mitglieder und völlig verblödet  (Read 548 times)

hellboy

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Patschen: keine Mitglieder und völlig verblödet
« on: 2016, 11, 22; 18:41:54 »
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Gemeinderat Philip Pacanda wurde am Samstag zum Spitzenkandidaten der offenen BürgerInnenliste der Piratenpartei gewählt. Mit 100% Zustimmung aus den Reihen der Piratenpartei und den parteilosen UnterstützerInnen zeigt die Plattform Geschlossenheit hinter Pacanda.

pacanda„Wer für BürgerInnenbeteiligung einsteht muss diese auch leben. Darum haben wir uns entschlossen mit einer für alle Grazerinnen und Grazer offenen Liste in die Gemeinderatswahl 2017 zu gehen. Wir wollen die klassischen Parteistrukturen aufbrechen! Es freut mich, dass sowohl Piraten als auch unseren parteilosen UnterstützerInnen mich heute zum gemeinsame Spitzenkandidat unserer Bewegung gewählt haben“, kommentiert Pacanda seine Wahl.

Durch den großen Andrang an unabhängigen Kandidaturen entschied man sich auf der MitgliederInnenversammlung die restliche Listenwahl erst nächste Woche durchzuführen.

https://steiermark.piratenpartei.at/pa-grazwahl-piraten-und-unabhaengige-kueren-gemeinsamen-spitzenkandidaten/

Nicht nur, daß sich bei den steirischen Pseudopiraten keine Kandidaten für die Gemeinderatswahl in Graz finden, und sie deswegen wieder irgendwelche Leute auf ihrer Liste kandidieren lassen, ohne sie auf ihre Eignung zu testen, sie beweisen ihre völlige Verblödung auch in ihrer Diktion. "Mitgliederinnen" ist ein Wort, das jene die es verwenden als völlig gehirngewaschene Neostalinisten entlarvt. Piraten sind postgender, und deswegen wird bei uns die Sprache grundsätzlich nicht gegendert, auch nicht Worte bei denen eine weibliche Form mit dem Suffix "innen" theoretisch möglich wäre. Aber aus Mitgliedern "Mitgliederinnen" zu machen beweist nicht nur die völlige Unkenntnis der deutschen Sprache, sondern auch eine massive und krankhafte Indoktrination mit linksradikaler Ideologie, die in einer demokratischen und aufgeklärten Gesellschaft nichts zu suchen hat.

Wir echten Piraten distanzieren uns ausdrücklich von solchen Idiotien, und auch von den Pseudopiraten um Philip Pacanda!

Piraten sind postgender!
Piraten sind postideologisch!

ahoy
hellboy
« Last Edit: 2016, 11, 22; 19:07:13 by hellboy »
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hellboy

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Jetzt versuchen sie es mit Stimmenkauf. Die Idee ist nicht neu: man verteilt die Steuergelder der Partei an die Leute, natürlich nur "für den guten Zweck", und gibt dem ganzen einen Namen, der den eigentlichen Zweck vertuschen soll. Bei den Pseudopiraten vom Pacanda heißt das noch nicht einmal "Bürgerbudget", sondern in deren gehirnwäschedialekt "BürgerInnenbudget", was nach der gültigen Definition der deutschen Sprache bedeuten würde, daß es nur für Frauen ist. Heißt es bei denen aber nicht, weil die nicht deutsch können.

Wenn man Politik macht, indem man Geld unter die Leute streut, um deren Stimmen zu kriegen, und für seine Anhänger eine eigene Sprache und rigide Verhaltensregeln vorschreibt, nennt man das Faschismus. Dafür wollen der Pacanda und seine Komplizen ein zweites Mandat. Wir Piraten können die stimmberechtigten Grazer nur vor diesem Gesindel warnen, und sie aufrufen, keinesfalls ihre Stimmen für diese machtgeilen Linksfaschisten abzugeben. Piraten geht es um Inhalte, nicht um Posten, schon alleine deswegen sollte klar sein, daß Leute die Stimmen kaufen um gewählt zu werden, auf keinen Fall Piraten sein können.

ahoy
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Denderan Marajain

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Werden nach der Wahl eh Geschichte sein der Herr Pacanda und seine Spießgesellen

hellboy

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Zum Glück haben die Wähler diesmal erkannt, daß es sich bei Patschen und seinen Komplizen nur um Blender handelt, die von der radikalen Linken die dümmsten Positionen abgreifen, und versuchen sie Links zu überholen. Ergebnis: von 2,7% auf 1,1% geschrumpft, und aus dem Gemeinderat geflogen. Gut so!

Jetzt werden die noch das restliche Gerstel verhuren, das sie im Wahlkampf nicht durchgebracht haben, und sich dann um dem Staub machen, wie die anderen degenerierten Provinzfaschisten vor ihnen.

Die von liberal auf linksradikal geschwenkten pöpöler sind rausgeflogen, die als halbwegs liberal annehmbaren neos ziehen mit der doppelten Stärke ein. Ein gutes Zeichen. Die linken und rechten Populisten von kpö und FPÖ haben auch nichts mehr gewonnen, genau wie die Grünen, die sich gegen Wasserkraft gestellt haben, in der Stadt mit der schlechtesten Luft und mit dem letzten Kohlekraftwerk in Österreich, und die Sozen haben für ihren Verrat CETA zuzustimmen die Rechnung gekriegt und sind nurnoch die zweitkleinsten. Daß den Leuten da als letzte Option die Austrofaschisten von der övp geblieben sind ist zwar traurig, aber in Österreich ein altes Leiden. Vielleicht gibt es ja eines Tages wieder eine Piratenpartei, aber aus heutiger Sicht ist das nicht wahrscheinlich.

ahoy
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GOLEMXIV

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Neuer Rekord: 120,000 Euro Wahlkampfbudget / 1200 Stimmen = 100 Euro pro Stimme.
So viel hat nicht einmal die KPÖ für ihr Prozenterl verpulvert!

Schleichungen imminent. Der Patschen wird wahrscheinlich zur KPÖ gehen.