Author Topic: PPT - the Passion Of Mist  (Read 701 times)

hellboy

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PPT - the Passion Of Mist
« on: 2014, 11, 27; 19:19:58 »
Quote from: die Presse
Innsbruck: Offenbar 2,7 Kilo Cannabis bei Gemeinderat gefunden

Bei einer Hausdurchsuchung beim Innsbrucker Gemeinderat Alexander Ofer von den "Inn Piraten" ist die Polizei offenbar in großem Umfang fündig geworden. 2,7 Kilogramm Cannabis hätten die Ermittler in Ofers Wohnung in einem Safe, sichergestellt, berichtet die "Tiroler Tageszeitung" in ihrer Donnerstagsausgabe.


Der Sprecher der Innsbrucker Staatsanwaltschaft, Hansjörg Mayr, wollte dies unter Hinweis auf die laufenden Ermittlungen nicht kommentieren. Gegen Ofer würden Untersuchungen wegen des Verdachts des Drogenhandels bzw. der Vorbereitung zu einem solchen sowie des Betruges laufen. Die "TT" berichtete von 2200 Gramm Marihuana, 500 Gramm Haschisch, 13 Gramm Kokain sowie 34.000 Euro, die in der Wohnung des "Piraten" sichergestellt worden seien.

Ofer: "Mein persönlicher Vorrat"

"Das war mein persönlicher Vorrat, mit meinem Geld bezahlt. Mein Eigentum", sagte Ofer der Austria Presseagentur. Mit Dealerei habe er "nichts am Hut", beteuerte der Innsbrucker Gemeinderat, der sich zur Zeit in München aufhält. Dort sei er kürzlich am Flughafen, aus den Niederlanden kommend, vorläufig festgenommen worden. Am Freitag werde er zurück in Innsbruck sein, wo er von der Staatsanwaltschaft einvernommen werde. An politische Konsequenzen denkt der Mandatar nicht. "Warum auch? Ich bin unschuldig", meinte er und kritisierte das "Tamtam um nichts".

Ofer hatte sich bisher mit dem Verweis auf das "Inn Piraten"-Programm "THC4all" verteidigt. Dabei propagierte der Gemeinderat die Teilnahme an einer angeblich wissenschaftlichen Studie. Die Piraten wollen nach eigenen Angaben Kiffer entkriminalisieren und warben auch noch Donnerstagvormittag auf ihrer Homepage für die 'thc4allCard'. Für drei Euro "Crowdfunding-Einlage" sollte das Hanf am 22. Dezember allen "Geldgebern" für wissenschaftliche Zwecke überreicht werden. "Wir haben Probanden", behauptete Ofer. Für medizinische und wissenschaftliche Zwecke sei das alles erlaubt. Die Staatsanwaltschaft argumentierte jedoch, dass dies nur für ein Institut mit einer entsprechenden Berechtigung erlaubt sei.

Piratenpartei fordert Rücktritt

Ofer war bis Anfang 2012 Mitglied der Piratenpartei Österreichs. Dann kam es jedoch zu Unstimmigkeiten und schließlich zum Ausschluss Ofers. Die Partei berichtete damals von "finanziellen Ungereimtheiten" als Ausschlussgrund. Ofer spaltete daraufhin die Piratenpartei Tirol ab und schaffte im April 2012 mit dieser den Einzug in den Innsbrucker Gemeinderat. Kurz darauf wurde Ofer auch von der Piratenpartei Tirol ausgeschlossen, unter anderem wurde ihm eine "absolutistische, selbstherrliche und diktatorische Art" vorgeworfen. Ofer gründete darauf die "Inn Piraten" neu.

Am Donnerstag äußerte sich die Österreichische Piratenpartei nun zu den aktuellen Vorwürfen gegen Ofer und forderte den Rücktritt des Stadtpolitikers. "Wir unterstützen zwar die Intention hinter der Aktion "THC4all", Cannabis für medizinische Zwecke freizugeben, jedoch hat Herr Ofer mit dieser absolut unprofessionellen Durchführung nur mit den Hoffnungen von Patienten gespielt und auf seinen eigenen Profit geschielt", so Erwin Ernst Steinhammer vom Bundesvorstand der Piratenpartei in einer Aussendung.

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4605950/Innsbruck_Offenbar-27-Kilo-Cannabis-bei-Gemeinderat-gefunden?from=suche.intern.portal

Aus den Kommentaren:

Quote from: Slevin Kelevra
Fadenscheinige Distanzierung der Piratenpartei

Die Bundesorganisation der Piratenpartei ist ohnehin nurnoch der klägliche Rest an linksradikalen kirchenbeschmierern, der nach dem Bündnis mit den Kommunisten nicht angewidert das weite gesucht hat. Gerade steinhammer hat sich als unterwürfiger Handlanger des obersten Linksideologen Christopher Clay in den Bundesvorstand intrigiert, der hat wiederum thc4all gerade erst als gelungene marketingaktion ausdrücklich gelobt.

Mit Irene Labner sitzt die ehemalige Handlangerin und Listendritte hinter Ofer und Stemeseder im Vorstand der ppt, und man spekuliert bereits damit, daß sie das Mandat erben könnte. Während der Trennung der damaligen Piraten von der ppt hat sie Ofer noch vehement verteidigt.

Auch in Salzburg ist mit Andreas j. Biberhofer der ehemalige Schatzmeister wieder aufgenommen und in den Vorstand eingesetzt (natürlich nicht gewählt, weil es keine Mitglieder gibt) worden, obwohl er für die gesamte Entwicklung in Tirol und die mangelnde Distanzierung von Ofer und Stemeseder hauptverantwortlich ist. Neben zahlreichen anderen Vergehen und finanziellen Unregelmäßigkeiten.

Die Leute die sich da als Piraten ausgeben haben allesamt nicht das geringste mit den Zielen der internationalen Piratenbewegung zu tun. Sie alle sind letztendlich skrupellose neopolitiker, die genauso nur den eigenen Vorteil suchen wie alle anderen. Echte Piraten wollen genau dazu eine Alternative bieten, daran erkennt man uns.

Quote from: Slevin Kelevra
Der eigentliche Skandal sind die Behauptungen von Wolfgang Fleischhacker

Da behauptet Wolfgang Fleischhacker, Direktor der Universitätsklinik für Psychiatrie doch glatt, Cannabis würde genauso oder ähnlich süchtig machen wie Alkohol. Das ist völlig absurd. Wer von dem Thema auch nur die geringste Ahnung hat weiß, daß Cannabis eben NICHT süchtig macht.

Wie kann jemand der so offensichtlich ahnungslos und völlig inkompetent ist Direktor einer Universitätsklinik für Psychiatrie sein, und dann auch noch öffentlich solchen Humbug verbreiten? Nach diesen abstrusen Äußerungen ist Wolfgang Fleischhacker rücktrittsreif, oder sollte bei Weigerung sofort von seinem Posten entfernt werden!

Artikel der Tiroler Tageszeitung: http://www.tt.com/panorama/verbrechen/9311323-91/gemeinderat-bunkerte-27-kilo-cannabis-im-safe.csp

Die absurden Aussagen von Fleischhacker:

Quote from: psychofesser
bull****alarm! bull****alarm! bull****alarm! bull****alarm! bull****alarm! bull****alarm! bull****alarm!

„Natürlich gibt es Abhängigkeit“


Den Cannabis-Konsum entkriminalisieren, aber nicht freigeben. Wolfgang Fleischhacker, Direktor der Universitätsklinik für Psychiatrie, in dessen Zuständigkeit damit auch die Drogenambulanz an der Klinik fällt, hat eine klare Meinung zu den immer wiederkehrenden Diskussionen. Dabei geht es ihm vor allem um eines: „Es geht hier einfach um ein Suchtmittel. Wir haben schon genug Probleme mit legalen Drogen. Wir werden uns nicht zusätzliche einhandeln, indem wir bisher illegale Substanzen freigeben.“

Und der Konsum würde natürlich steigen, wenn Cannabis legalisiert werden würde. „Wie jedes Suchtmittel kann auch Cannabis zur Abhängigkeit führen“, erklärt der Experte. Gleichzeitig sei eine Suchterkrankung, wie das Wort schon sage, eben eine Krankheit – „wie etwa auch eine Alkoholabhängigkeit“. Ohnehin schon kranke Menschen sollten nicht auch noch durch Probleme mit dem Gesetz belastet werden. „Ich halte es für problematisch, den Konsum zu kriminalisieren. Weil viele junge Menschen, die einmal oder ein paarmal Cannabis konsumieren, dadurch mit dem Strafrecht in Konflikt geraten. Und das ist für einen 14-, 15- oder auch 25-Jährigen eine Katastrophe.“ Die Geschichte der Menschheit habe zudem gezeigt, dass eine Kriminalisierung nicht hilfreich im Umgang mit Suchtmitteln sei.

Genaue Zahlen zum Cannabis-Konsum sind kaum erhältlich. Allgemein geht man davon aus, dass 30 Prozent der Burschen und 27 Prozent der Mädchen im Alter von 17 Jahren schon Cannabis probiert haben. Drei Prozent davon bekommen dadurch später dann ein Abhängigkeitsproblem. (mw)

bull****alarm! bull****alarm! bull****alarm! bull****alarm! bull****alarm! bull****alarm! bull****alarm!

Zu den pöpölern braucht man eh nix mehr zu sagen. Aber die Aussagen von dem psychofesser sind unpackbar. Der muß Weg. Und ich weiß schon, wen ich auf ihn ansetzen muß.

ahoy
hellboy
« Last Edit: 2014, 11, 28; 02:33:02 by hellboy »
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pet

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Re: PPT - the Passion Of Mist
« Reply #1 on: 2014, 11, 27; 22:55:18 »
Habe ich schon an ein potentielles Opfer weitergereicht, der sich bei thc4all anmelden wollte.
Ich habe ihm bereits vorige Woche mitgeteilt, dass es sich um eine Petite handelt.

Vorsicht mit "Slevin Kelevra". Ich glaube, dass es sich um einen Oasch handelt, der den Eindruck erwecken möchte, dass du pseudonym ein Forum vandalisierst. Jedenfalls hat sich der Oasch sehr bemüht, aus diesem Forum abzuschreiben. Es handelt sich nicht um einen Freund, der deiner Meinung ist, sondern eher um einen Feind, der dich im Zwielicht sehen will.

Jedenfalls sollte der Mist9 den beiden Pülchern die Zehen abschmusen, weil sie ihm zur Gelegenheit zu einem Zitat in den Massenmedien verholfen haben, was wiederum gut ist für das Liebesleben von Liliputanern. Leider war der Auftritt zu kurz um sich und die Pöpö wieder einmal zu blamieren. Falls nicht noch ein Ex-Pirat eine Straftat verübt, wird das wohl Mist9 einziges Medienecho bleiben.


hellboy

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Re: PPT - the Passion Of Mist
« Reply #2 on: 2014, 11, 28; 02:54:46 »
den Slevin kenn ich aus dem anon-irc, das ist ein altgedienter. Allerdings gibt es da einige mit diesem und ähnlichen nicknames. Würd mich interessieren, ob das wirklich der ist den ich mein, und warum ihn gerade jetzt so die Wut gepackt hat.

Hab erst nicht gecheckt was er meint, weil er den Artikel von der Tiroler Tageszeitung in der Presse kommentiert, ohne hinzuschreiben, was er meint. Deshalb hab ich das hier zitiert. Und es ist wirklich unpackbar, was der psychofesser Fleischhacker verzapft, da hat er jedenfalls recht. Der ist ein Tumor, der dem Bildungssystem schnellstmöglich entfernt werden muß.

Offenbar liest der der nicht Nick Fisher* ist das bundesforum. Daß sie schon drüber spekulieren, ob die Labner das Mandat abstauben könnte, hab ich nämlich grade erst dort gelesen, davon steht hier noch garnix. Ob die nachrückt oder einer von den beiden anderen Spinnern im Amt bleibt, ist auch schon wurscht, die ist um nix besser.

ahoy
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*lol! Die rechtschreibergänzung kennt die Lucky number Slevin. Die ist voll gebildet. 😈
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irgendwas

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Re: PPT - the Passion Of Mist
« Reply #3 on: 2014, 11, 28; 11:13:08 »
slevin ist der hauptprotagonist aus diesem film.


ehm also der nick ist nicht einzigartig.
Je suis merde

hellboy

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Re: PPT - the Passion Of Mist
« Reply #4 on: 2014, 11, 28; 12:37:45 »
slevin ist der hauptprotagonist aus diesem film.


ehm also der nick ist nicht einzigartig.

Heast! Lesen!

Quote from: hellboy
Allerdings gibt es da einige mit diesem und ähnlichen nicknames.

Was genau willst du uns damit sagen?

ahoy
hellboy
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Re: PPT - the Passion Of Mist
« Reply #5 on: 2015, 01, 09; 17:24:50 »
Fortsetzung:

Quote from: Kurier
"Inn Pirat" soll Geld für "legales" Kiffen abgezweigt haben
Innsbrucker Gemeinderatsmitglied erhielt Geld für Sozialprojekt. Beträchtlicher Teil dürfte in "Hanfbank" geflossen sein.

   
Noch laufen die Ermittlungen. Doch eines scheint bereits festzustehen. Den Schauprozess, mit dem die Innsbrucker Inn Piraten ihr Scherflein zur Legalisierung von Cannabis beitragen möchten, werden sie wohl bekommen. Gemeinderats-Mitglied Alexander Ofer und sein Parteifreund Heinrich Stemeseder waren in den Fokus der Justiz geraten, weil sie eine "Hanfbank" aufbauen wollten. Auf einer Homepage hatte Ofer, wie berichtet, mit dem Verkauf von "legalem" Cannabis geworben. Gegen eine "Crowdfunding-Einlage" von drei Euro wurde ein Gramm "medizinisches Weed" angeboten. Die Bezieher des Marihuanas würden an einer Studie teilnehmen. Die Verteilung von Gras für "medizinische und wissenschaftliche Zwecke", sei legal, rechtfertigte sich Ofer. Die Ausgabe hätte unter anderem durch eine "rollende Hanfbank" erfolgen sollen.

Bei einer Hausdurchsuchung in der Wohnung des Politikers wurden im vergangenen November rund 2,7 Kilo Cannabis in einem Safe sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt seither wegen des Verdachts auf Vorbereitung zum Suchtgiftmittelhandel bzw. des Betrugs (falls den Kunden nur vorgegaukelt werden sollte, dass sie "legales" Gras kaufen können). "Im Zuge der Ermittlungen hat sich nun ein weiterer Betrugsverdacht ergeben", bestätigt Hansjörg Mayr, Sprecher der Staatsanwaltschaft Innsbruck, auf Anfrage.

150.000 Euro erhalten

Der Verdacht hat es in sich. Das geht aus einem Beschluss hervor, mit dem das Landesgericht im Dezember ein Konto von Ofer und die Parteifinanzen der Inn Piraten, die von der offiziellen Piratenpartei bereits vor drei Jahren ausgeschlossen wurden, eingefroren hat. Das Dokument liegt dem KURIER vor. Demzufolge hat Ofer von einem Bekannten 150.000 Euro erhalten, um damit ein Grundstück zu kaufen, das als finanzielle Basis für einen Immobilienpool für leistbares Wohnen dienen hätte sollen.

Stattdessen soll der "Inn Pirat" Büroeinrichtung für sein Drogen-Projekt namens "thc4all" und 2500 Gramm Marihuana im Wert von 14.000 Euro gekauft haben, wie er selbst eingestanden hat. Die Ermittler haben den dringenden Verdacht, dass es sich bei der Verwendung der Mittel um schweren Betrug handelt. Zumal der Investor nichts vom tatsächlichen Verwendungszweck wusste. Nach eigenen Angaben soll Ofer 115.000 Euro des Kapitals ausgegeben haben, heißt es weiter. Die Ermittler gehen davon aus, dass er den Großteil für "thc4all" verwendet hat. Die Parteimittel der Inn Piraten wurde eingefroren, um etwaige Schäden des Investors abdecken zu können.

Besonders bizarr: Ofer soll zugegeben haben, "seinen Suchtgiftkonsum durch die Parteiförderung zu finanzieren." Seinen Bedarf gab er mit "150 bis 300 Gramm Cannabis monatlich" an. Die Inn Piraten erhalten pro Jahr rund 17.000 Euro von der Stadt. "Es handelt sich dabei um Wahlkampfkostenrückerstattung, also um mein Geld, und nicht um Parteiförderung", betont Ofer auf Nachfrage. Den Vorwurf des schweren Betrugs weist er zurück. Der Investor habe unterschrieben, das Geld für Projekte des Vereins "Tiroler für Tiroler" (eine Initiative der Inn Piraten) zur Verfügung zu stellen. "Jetzt setzt ihn die Polizei unter Druck und er kommt drauf, dass es besser ist, mir Betrug vorzuwerfen", sagt der Gemeinderat. "Das Grundstück habe ich nur noch nicht gekauft", will er auch nichts von einem ungerechtfertigten Einsatz der Mittel wissen.

http://kurier.at/chronik/oesterreich/inn-pirat-soll-geld-fuer-legales-kiffen-abgezweigt-haben/106.970.876

Mir fehlt immernoch die Begründung für das koks. Gegen welche Krankheit will er das nehmen? Im übrigen hat das: "Die Inn Piraten erhalten pro Jahr rund 17.000 Euro von der Stadt. "Es handelt sich dabei um Wahlkampfkostenrückerstattung, also um mein Geld, und nicht um Parteiförderung", betont Ofer auf Nachfrage." hat ein gewisser Wolfgang Bauer aus Salzburg auch gesagt. Wenn der Ofer dafür verurteilt wird, braucht man die Staatsanwaltschaft Salzburg nur darauf hinweisen, daß der Bauer mit der Rückerstattung auf Urlaub gefahren ist, und der Bauer sitzt auch. Und all die Leute, die trotz zahlreicher Aufforderungen als bgf und bv nichts dagegen unternommen, sondern ihm auch noch Mitgliedsbeiträge der Piraten nachgeschmissen haben.

ahoy
hellboy
« Last Edit: 2015, 01, 09; 17:26:27 by hellboy »
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TiMom3

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Re: PPT - the Passion Of Mist
« Reply #6 on: 2015, 01, 10; 13:56:09 »
http://kurier.at/chronik/oesterreich/inn-pirat-soll-geld-fuer-legales-kiffen-abgezweigt-haben/106.970.876

Das entspricht dem generell lockeren Umgang mit Geld bei der Pöpö. Kaum eine Piraten-Zweigstelle hätte hier vermutlich ihre Finanzen in Ordnung. Die haben nur alles das Glück dass sich der Staat dafür nicht weiter interessiert so lange nicht zum Beispiel wegen gravierenderen Dingen - wie zum Beispiel Betrug mit Drogen - eine Ermittlungsmaschinerie losgetreten wird.


Quote
Mir fehlt immernoch die Begründung für das koks. Gegen welche Krankheit will er das nehmen?

Gegen Schüchternheit.


Quote
Im übrigen hat das: "Die Inn Piraten erhalten pro Jahr rund 17.000 Euro von der Stadt. "Es handelt sich dabei um Wahlkampfkostenrückerstattung, also um mein Geld, und nicht um Parteiförderung", betont Ofer auf Nachfrage." hat ein gewisser Wolfgang Bauer aus Salzburg auch gesagt. Wenn der Ofer dafür verurteilt wird, braucht man die Staatsanwaltschaft Salzburg nur darauf hinweisen, daß der Bauer mit der Rückerstattung auf Urlaub gefahren ist, und der Bauer sitzt auch. Und all die Leute, die trotz zahlreicher Aufforderungen als bgf und bv nichts dagegen unternommen, sondern ihm auch noch Mitgliedsbeiträge der Piraten nachgeschmissen haben.

Genau solche Dinge meine ich ja. Es sieht aber wirklich aus, als ob da nichts passiert so lange nicht aus irgendwelchen anderen Gründen ermittelt wird.

Die Parteienförderung der Inn-Piraten scheint wirklich eingefroren.

Zu Salzburg: 42.000 für die Argentur - welche das ist, fällt natürlich unter Privatsphäre (hier die Quelle, wer das nicht kennt). Da zeigt sich dann auch das tolle Sytem im Forum: Es braucht nur die Wolf'sche Schimpforgie runtergevotet werden und schon ist der ganze Dialog für Außenstehende nicht mehr auffindbar, obwohl er in diesem Fall sehr interessant ist.

GOLEMXIV

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Re: PPT - the Passion Of Mist
« Reply #7 on: 2015, 01, 10; 16:24:00 »
Quote
Die Parteienförderung der Inn-Piraten scheint wirklich eingefroren.

Sehr interessant. Wär mir entgangen.

Quote
Zu Salzburg: 42.000 für die Argentur - welche das ist, fällt natürlich unter Privatsphäre (hier die Quelle, wer das nicht kennt). Da zeigt sich dann auch das tolle Sytem im Forum: Es braucht nur die Wolf'sche Schimpforgie runtergevotet werden und schon ist der ganze Dialog für Außenstehende nicht mehr auffindbar, obwohl er in diesem Fall sehr interessant ist.

Das heißt aber nicht, dass die Pöpö irgendeiner Agentur 42.000 Euro gezahlt hat, oder?
Das heißt, dass der wOlf bei der Wahlkampfkostenrückerstattung sehr lässig war, richtig?
Aber was hat die Pöpö damit zu tun?

TiMom3

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Re: PPT - the Passion Of Mist
« Reply #8 on: 2015, 01, 10; 16:47:11 »
Das heißt aber nicht, dass die Pöpö irgendeiner Agentur 42.000 Euro gezahlt hat, oder?
Das heißt, dass der wOlf bei der Wahlkampfkostenrückerstattung sehr lässig war, richtig?
Aber was hat die Pöpö damit zu tun?

Du hast recht. Das war Sache der Salzburger Piraten. Die neu gegründete LO Salzburg mit anjobe würde das sicher viel besser machen. (Wahrscheinlich weil sie es schon mal gar nicht schaffen würde an so ein Geld zu kommen).

GOLEMXIV

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Re: PPT - the Passion Of Mist
« Reply #9 on: 2015, 01, 10; 18:03:03 »

Kenn mich schon aus. Ja, der anjovi wird nicht so aus dem Vollen schröpfen können wie der wOlf. 

hellboy

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Re: PPT - the Passion Of Mist
« Reply #10 on: 2015, 01, 10; 20:58:02 »
Der Biberhofer, der verbrecher, der war ja an der ganze Abspaltung beteiligt. Und die ppat geht das sehr wohl was an, weil entweder war es seine eigene Partei, dann muß er den Anteil an den Mitgliedsbeiträgen zurückzahlen, oder es war die lo, dann bleibt ein solcher Umgang mit Steuergeldern an der gesamten Partei hängen.

Ich hab das in dem Thread mit über 40.000 aufrufen und dem mit der Anzeige gegen die bgf und den Bauer ohnehin ausführlich dokumentiert. Der Bauer hat ja ganz offen gesagt, daß er sich beide Optionen offen hält, um doppelt abkassieren zu können. Aber der Clay und seine spacken haben geglaubt, sie könnten ihn damit einkaufen, obwohl ihnen jeder der bei Trost ist gesagt hat, daß das niemals funktionieren wird, weil der Bauer das Geld nimmt, sich umdreht und geht. Genau das ist ja auch passiert.

Da fällt mir ein, daß ich bei den Parteifinanzen ja das Knödel vergessen habe, mit dem sich der Biberhofer jetzt wieder bei den korrupten Politparvenüs einkauft. Dem Knödel für den verschenkten Drucker, das er jetzt zahlt, obwohl er offiziell immernoch behauptet, daß bei dem Ding alles mit rechten Dingen abgelaufen wäre. Die spackos sin offenbar auf den Vertuschung-gegen-Knödel-Deal eingegangen. Deswegen hassen die Transparenz so.

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Re: PPT - the Passion Of Mist
« Reply #11 on: 2015, 01, 10; 21:32:28 »

Quote from: 'el hel'
Da fällt mir ein, daß ich bei den Parteifinanzen ja das Knödel vergessen habe, mit dem sich der Biberhofer jetzt wieder bei den korrupten Politparvenüs einkauft. Dem Knödel für den verschenkten Drucker, das er jetzt zahlt, obwohl er offiziell immernoch behauptet, daß bei dem Ding alles mit rechten Dingen abgelaufen wäre. Die spackos sin offenbar auf den Vertuschung-gegen-Knödel-Deal eingegangen. Deswegen hassen die Transparenz so.

Von welchen Summen reden wir hier? Sind das mehr so 50 Euro oder 150?
Vielleicht verkaufen sie dem anchovi auch noch den Feuerlöscher
vom c3ro für 9 Euro, ist doch wurscht. 

hellboy

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Re: PPT - the Passion Of Mist
« Reply #12 on: 2015, 01, 10; 22:28:37 »
Das war ein amtlicher Kartendrucker, der kostet keine peanuts. Soweit ich mich entsinne geht es um ca €2.000,-. Leider find ich das grad nicht, es war glaub ich nicht im Forum und nicht im Wiki, vielleicht haben sie es gelöscht, oder ich hab das mal wieder irgendwo versteckt in einem pad gefunden. Was spackos halt unter Transparenz verstehen.

Hab jetzt auch keinen Bock, in den alten Foren nach der Diskussion über den Drucker zu suchen, wo auch der Preis dabeisteht. Aber 2.000 wird ganz gut hinkommen.

Mit denen hupfen sie natürlich auch nicht weit, aber der Schein lässt sich noch etwas länger wahren.

ahoy
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Re: PPT - the Passion Of Mist
« Reply #13 on: 2017, 05, 13; 23:28:21 »
Quote
Polit-Premiere: Mit der Fußfessel im Gemeinderat

Erste Sitzung für verurteilten Inn-Pirat im Innsbrucker Stadtparlament



Heinrich Stemeseder ist ziemlich kleinlaut. Zumindest wenn es um seinen Strafvollzug geht. Über das Leben als Fußfesselträger hat der Inn-Pirat zu schweigen. Der versuchte Aufbau einer Hanf-Bank, über die "legales Cannabis" abgegeben werden sollte, hat ihm und seinem Parteikollegen Alexander Ofer ein Gerichtsverfahren wegen Suchtgiftmittelhandels eingebracht. Beide wurden im Juni 2015 schuldig gesprochen. Während Ofer in Haft sitzt, ist Stemeseder aktives Gemeinderatsmitglied.

Nach einer langen Zitterpartie bekam er vor Kurzem die Genehmigung, den unbedingten Teil seiner 18-monatigen Haftstrafe im elektronisch überwachten Hausarrest abzuleisten. Sechs Monate wird der Abgeordnete Fußfessel tragen. Am Donnerstag nahm er erstmals als Häftling an einer Sitzung des Innsbrucker Stadtparlaments teil. "Mir ist es noch nie so gut gegangen", erklärt er auf Nachfrage. "Wenn ich in der Früh in den Spiegel schaue, sehe ich einen nichtrauchenden Antialkoholiker."

Es ist eine österreichweite Premiere, dass ein Politiker sein Amt als Fußfessel-Träger ausüben darf. Zu den Auflagen gehört unter anderem ein Alkohol-Verbot. Damit Stemeseder überhaupt diese Form des Strafvollzugs gewährt wurde, musste er belegen, dass er über eine Wohnung und ein geregeltes Einkommen verfügt.

Und sein Anwalt, Tirols FPÖ-Chef Markus Abwerzger – früher selbst Mandatar im Stadtparlament, musste erst belegen, dass die Arbeit als Gemeinderat eine die ganze Woche ausfüllende Tätigkeit ist. "Ich halte jeden Vormittag eine Sprechstunde für Mitbürger ab", erklärt Stemeseder. Der Inn-Pirat wurde am Donnerstag von einem der Gemeinderäte mit "Ahoi" begrüßt. Andere wiederum können nur den Kopf schütteln und sehen ein fatales Bild für die Öffentlichkeit, das ein Politiker abgibt, der trotz dieser Verurteilung weiter im Amt bleiben darf. Die Fußfessel selbst blieb am Donnerstag jedoch unter einer langen Hose verborgen.

Für reichlich Schlagzeilen sorgten Stemeseder und Ofer bereits mit dem kruden Projekt, dass sie letztlich auf die Anklagebank brachte. Sie wollten "legales Cannabis" verkaufen. Ofer fasste dafür und für eine Reihe weiterer Delikte 4,5 Jahre Haft aus. Sein Parteikollege übernahm von ihm das Mandat und wird dieses bis zu den Wahlen im Jahr 2018 auch nicht verlieren. Bis zum Sommer wird jeder seiner Schritte überwacht.

https://kurier.at/chronik/oesterreich/polit-premiere-mit-der-fussfessel-im-gemeinderat/241.942.752

wer hätte gedacht, daß da noch was kommt. so einem echten provinzfaschisten ist halt nix peinlich. das haben wir als piraten gebraucht: weil sich die debilen, die sich jetzt in österreich als piratenparei ausgeben, nicht von diesem gesindel distanzieren wollten, stehen sie jetzt als die erste partei mit einem als straftäter verurteilten fußfesselträger als abgeordnetem da. vielen dank an die herren Christopher Clay, Daniel Gruß, Florian Salmhofer, Andreas Johannes Biberhofer, Peter Grassberger, Marcus Hohenecker, an die Irene Labner und natürlich den letzten aus dieser kriminellen partie, der sich noch als vorstand einer längst nicht mehr existenten partei ausgibt, den Harald Bauer. sie alle haben sich zu komplizen dieser absurden, kriminellen witzfiguren Ofer und Stemeseder gemacht.

für wer die geschichte nicht von anfang an kennt: http://partypiratesat.createaforum.com/piraten/die-geschichte-der-piratenpartei-in-osterreich/

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« Last Edit: 2017, 05, 14; 19:58:49 by hellboy »
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Denderan Marajain

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Re: PPT - the Passion Of Mist
« Reply #14 on: 2017, 05, 15; 13:09:12 »
Den Bauer gibt es wirklich noch???