Author Topic: Vorarlber Feuerwehrpiraten aufgelöst, Wiener Landespartei gegründet, Parasiten wechseln Wirt  (Read 193 times)

pet

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Jetzt ist nur mehr die LO Oberösterreich in der Bundesorganisation.
Sie haben jetzt mehr Bundesvorständer als LOs. Der VinPei ist
jetzt der Oberchef von Brainfap und Brainfree, aber sonst niemandem.

Landeskapitän motz hat Landespartei Wien, allerdings braucht er
für eine ordentliche Gründung wenigstens zehn Mitglieder. Das
schafft der Motz nicht einmal, wenn der helly und ich auch beitreten.

Peterdienull und Vilitrili sind beim neuen KPÖ-Front aufbruch.or.at dabei,
zusammen mit Wandler Mullah Abdullah und Spitzen-Alibi Ullifuchs.
Noch nicht  namentlich dabei: fäsl und muli.




hellboy

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Der fäsl-Hager war damit beschäftigt, einen Verein "Piraten für andas" zu gründen. Der motz-Hohenecker hat die Landespartei gegründet, um dem Hager zuvorzukommen, weil der sich trotz Beschluß der BGV das Bündnis aufzulösen dort weiter als Pirat ausgeben will. Das macht er halt jetzt als Verein, damit die Kommunisten weiter so tun können, als wären da Piraten dabei. Er will dort die Schummelsoftware Liquid Feedback fördern, wer die dann installieren sollte, weiß er selber nicht. Der oberste Schummler bei der aktuellen Software bei der pöpö, der Klausner mit dem onantes-komplex, wird die Demokratie-Vortäuschungs-software wohl auch bei "Aufbruch in den Neostalinismus" vorschlagen, weil sie alle Schweine sind, und Schweine sind bekanntlich gleicher als die anderen Tiere.

Vor lauter Peinlichkeit, daß der Vorarlberger feuerwehrpirat schon wieder den Antrag gestellt hat, seinen Aluhut-habschi Gerhard "Treehugger" diem wieder in die Partei aufzunehmen, und weil ihnen die Partei immer weiter zwischen den Fingern zerbröselt, haben ohrwaschelkaktus-Bauer und seine wertlosen Komplizen vom Bundesvorstand die montäglich angesetzte Sitzung gleich einmal stillschweigend ausfallen lassen. Wie immer wenn es brennt, stecken sie die Köpfe noch tiefer in die ärsche. Aber weil ihnen immer einer abgeht, wenn sie neben ihren Namen den Titel Bundesvorständer lesen, auch wenn es da nix mehr vorzustehen gibt, werden sie sich weiterhin lächerlich machen.

ahoy
hellboy
« Last Edit: 2016, 06, 15; 12:35:00 by hellboy »
Darwin was wrong.                   i'd rather be morally right
Man is still an ape.                   than politically correct!

hellboy

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Jetzt haben sie mit ein paar Tagen Verspätung doch noch ein Protokoll einer angeblichen Sitzung aus dem Hut gezogen. https://wiki.piratenpartei.at/wiki/Bundesvorstand/Protokolle/2016-06-14

Es hat schon einen Grund warum die Satzung vorschreibt, daß die Protokolle unmittelbar nach einer Sitzung online sein müssen. Wobei das bei diesen witzfiguren auch schon egal ist.

Zur "Situation Wien" steht dort:
Quote
„Piraten für Wien Anders“ wurden gegründet lt. https://forum.piratenpartei.at/thread-16180-post-158664.htmlpid158664 Vorher gab es ein Schreiben des BV an den Rat von WA, in dem der BV sich zu aufkommenden Informationen geäußert hat und u.a. schrieb: "Wenn der Plan dahinter stecken sollte, einen Verein zu konstruieren, um in der Öffentlichkeit den Eindruck zu suggerieren, dass die Piraten doch noch dem WA-Bündnis angehören, dann sehen wir dies als einen feindseligen Akt an. [...] Eine Kaperung des Namens „Piraten“ für einen Verein, der dann offiziell das Vakuum füllt, das durch den Austritt der Piratenpartei aus WA entstanden ist, Herrn Hager seinen Sitz im Rat legitimiert und der KPÖ ein Blockflötenfeigenblatt liefert, das den Namen „Piraten“ im Namen führt, begreifen wir jedoch als spalterischen Akt und übles Foulspiel, wenn es denn so kommen sollte." Wie reagieren wir auf die Vereinsgründung?

MoD schickt Anwaltsschreiben, damit Piraten von HP kommen und zumindest Piraten bei Printmedien überklebt werden.

Wo will denn der lächerliche Hohenecker ein Anwaltsschreiben hernehmen? Der lächerliche Fatzke schreibt da selber was, und weil man ihm nach zig Anläufen die letzte Juristenprüfung geschenkt hat, weil man an der Universität sein deppertes Gesicht nicht mehr sehen wollte, bildet er sich in seinem Größenwahn ein, es sei von einem Anwalt. Er ist aber kein Anwalt, er ist noch nicht einmal ein richtiger Jurist, er ist ein Hochstapler. Deshalb werden die Kommunisten genau so reagieren wie bisher: garnicht.

Der Antrag den rechtsversifften Supereso Diem wieder aufzunehmen hat der Gsichtmann zurückgezogen, dafür darf er jetzt wieder den Piratenvertreter im piratenfreien Ländle spielen. Irgendeinen wertlosen Titel braucht ja jeder von den komplexlern, nur darum geht es denen ja.

So machen sie das, bis sie ihrem Vorturner Ofer in die Straf- oder Irrenanstalt folgen.

ahoy
hellboy
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