Author Topic: Windenergie  (Read 798 times)

hellboy

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Windenergie
« on: 2014, 09, 10; 22:56:41 »
Windenergie


Bei der Windenergie muß es endlich ein Umdenken geben. Die herkömmlichen Windturbinen verschandeln nicht nur die Landschaft, sondern die Großanlagen brauchen auch überdimensionale Leitungsnetze und riesige Speicher, um grundlastfähig zu sein. Weiters sind sie auch für enorme Schäden in den Populationen gerade von geschützten und bedrohten Raubvögeln, weil diese bekanntlich nicht sehen, wenn so ein Riesenflügel von oben kommt, und daher immerwieder von diesen erschlagen werden. Weitere Probleme sind die Lärmbelästigung und der Stroboskopeffekt bei niedrig stehender Sonne. Vertikalachsenrotoren sehen dagegen sowohl für Vögel als auch für Menschen aus wie ein massives Objekt, und werden von Vögeln umflogen. Der Stroboskopeffekt existiert bei ihnen nicht. Sie laufen leise und vibrationsfrei (wenn sie ordentlich erzeugt und montiert wurden). Außerdem produzieren diese Rotoren schon bei viel geringeren Windgeschwindigkeiten, was den geringeren Wirkungsgrad bei höheren Geschwindigkeiten mehr als ausgleicht, und durch den Gyroskopeffekt werden sie bei Windspitzen umso stabiler, je schneller sie sich drehen. Weiters können sie in jeder Größe und auf jedem Haus oder Hügel aufgestellt werden, wo die Energie auch lokal gespeichert werden kann, was auch die enormen Leitungsnetze überflüssig macht.

Das Vorurteil Vertikalachsenrotoren wären wegen des geringeren Wirkungsgrades der einzelnen Einheiten unwirtschaftlich ist längst widerlegt. Im Gegenteil: Vertikale Turbinen machen Windparks zehnmal effizienter

http://www.elektronikpraxis.vogel.de/themen/hardwareentwicklung/powermanagement/stromversorgung/articles/323577/

Wind für den Hausgebrauch
Be smart, think small: Auch in Sachen Windkraft beginnt endlich ein Umdenken hin zu kleineren Dimensionen. In Bremerhaven gibt es dazu nun ein Pilotprojekt: http://www.taz.de/!118108/

http://www.turbina.de/de

http://www.windenergie-zuhause.de/windenergie-zuhause/Windenergie-Zuhause.html


Quote
In 7 Jahren gehen die letzten Atomkraftwerke endgültig vom Netz, dann beginnt eine neue Zeit.

Photovoltaikanlagen sind ein bekanntes Mittel um das Haus mit Eigenstrom zu versorgen, aber was macht man bei Nacht und im Winter? Am besten wäre eine Energiequelle die entgegengesetzt der Sonnenzeit ihre größte Kraft entfaltet.
Hier kommt die Windkraft ins Spiel.

Abend und Nacht ist Windkraft Zeit.
Und um die Solarstrom-Lücke von Herbst bis Frühjahr aufzufüllen bieten sich vertikale Windkraftanlagen hervorragend an um die Windenergie zu nutzen. Unsere Technik ist ausgereift, denn
Mikro-Windkraft auf Stromspeicher sorgen schon seit 1887 für Licht im Haus.


Je nach Region produzieren Photovoltaikanlagen in 1.300 bis 1.900 Sonnenstunden Strom.
Die Windkraft kann man, ebenfalls ortsabhängig, zwischen 1.000 und 5.000 Stunden nutzen.
Was liegt näher als eine kleine Photovoltaikanlage mit einem kleinen Windrad zu kombinieren um möglichst rund um die Uhr in den Genuss von eigenem Strom zu kommen.

Der Stromversorger schickt jeden Monat seine Rechnung und die wird immer höher. Sich selbst mit Strom zu versorgen kostet lediglich die Anschaffung und die ist günstiger als man denkt. Die Entscheidung sich unabhängig von Stromanbietern zu machen ist genauso sinnvoll wie nie mehr Miete zu bezahlen.

Werden Sie jetzt neben stolzer Eigenheimbesitzer auch stolzer Besitzer eines eigen Windrades und einer eigenen Photovoltaikanlage als Kraftwerk auf dem Dach und zeigen Sie steigenden Strompreisen die rote Karte.

http://www.windenergie-in-deutschland.de/

http://de.wikipedia.org/wiki/Darrieus-Rotor

http://de.wikipedia.org/wiki/Vertikalrotor_%28Windturbine%29

http://www.helixwind.com/en/S322.php helix war in den USA, und ist leider auf die Nase gefallen: http://news.nationalgeographic.com/news/energy/2012/08/120820-helix-wind-collapse/ das kommt davon, wenn man nur für die Hippies vom buning man produziert, die haben halt kein Geld.

http://sonnen-piraten.de/produktkategorie/mini-windkraftanlage/

https://ctmprojectsblog.wordpress.com/2013/07/11/darwind5-wind-turbine/comment-page-1/

Man findet mittlerweile auch einige Anleitungen zum selber bauen von solchen Anlagen. Wenn man aber was verlässliches haben will, sollte man davon die Finger lassen. Es gibt schon Anlagen gebraucht, zu Preisen, um die man niemals eine brauchbare selbstgebaute hinkriegt.

ahoy
hellboy
« Last Edit: 2017, 04, 26; 18:33:38 by hellboy »
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hellboy

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Re: Windenergie
« Reply #1 on: 2014, 09, 10; 23:00:33 »
Quote
Vertikale Turbinen machen Windparks zehnmal effizienter

Vertikale Windräder: Mit ihnen werden Windparks bis zu zehnmal effizienter
Windparks könnten bei gleicher Fläche bis zu zehnmal mehr Energie liefern, wenn anstelle der heute üblichen horizontal montierten Windräder durch kompakte Vertikalturbinen ersetzt würden. Dies haben Forscher des California Institute of Technology (Caltech) in einem Feldversuch herausgefunden.


„Trotz der erzielten Fortschritte in der Weiterentwicklung von Windrädern, sind Windparks insgesamt betrachtet noch recht inefffizient“, erklärt John Dabiri, Professor für Luftfahrt und Biotechnologie. „Üblicherweise werden in Windparks heute große, horizontale Windräder genutzt. Die aber müssen einen bestimmten Abstand voneinander haben – und zwar mehr, als nötig ist, um zu verhindern, dass sich die Windflügel berühren können. Denn bei zu eng beieinander stehenden Windanlagen kommt es zu aerodynamischen Interferenzen und entsprechenden Effizienzverlusten.

Der nötige Abstand ist ein 20-Faches des Rotordurchmessers


John Dabiri: „Windparks wären mit Vertikalturbinen um ein Vielfaches effizienter.“
„Der Abstand zwischen zwei Windrädern“, so Dabiri weiter, „müsste etwa das 20-Fache ihres Durchmessers betragen. Bei den größten derzeit genutzten Windrädern sind das mehr als 1,5 Kilometer! Viel der Windenergie, die in einen Windpark strömt, wird somit gar nicht ausgenutzt.“

Vertikal angeordnete Windräder brauchen weniger Platz

Bei Vertikalturbinen, die parallel zum Erdboden rotieren, ist der aerodynamisch notwendige Zwischenabstand viel kleiner, wie die Caltech-Forscher in ihrem Feldtest herausfanden: Ein Abstand, der dem vierfachen Durchmesser entspricht, ist demnach völlig ausreichend, um Interferenzen auszuschließen. Sechs 10 m hohe Vertikalturbinen mit 1,2 m Durchmesser haben im Test 21 bis 47 W/m2 Windpark-Fläche geliefert. Bei einem vergleichbaren Park mit Horizontal-Windrädern beträgt laut Dabiri die Ausbeute nur 2 bis 3 W/m2.

http://www.elektronikpraxis.vogel.de/themen/hardwareentwicklung/powermanagement/stromversorgung/articles/323577/

Eine Ausrede weniger, weiterhin veraltete Technik zu verwenden und Konzepte zu verfolgen.

ahoy
hellboy
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hellboy

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Re: Windenergie
« Reply #2 on: 2014, 09, 10; 23:05:10 »
Quote from: taz
Wind für den Hausgebrauch

Be smart, think small: Auch in Sachen Windkraft beginnt endlich ein Umdenken hin zu kleineren Dimensionen. In Bremerhaven gibt es dazu nun ein Pilotprojekt


In Bremerhaven-Wulsdorf wird Windgeschichte geschrieben. Nicht wegen der großen Flächen für die Offshore-Industrie, die die Wirtschaftsfördergesellschaft BIS derzeit dort herrichtet – ungeachtet der Warnungen des Umweltbundesamtes, das sich gerade für einen Förderstopp für Hochsee-Windräder starkmacht. Nein: In Wulsdorf ist es deswegen spannend, weil dort nun der professionellen Nutzung von Kleinwindkraftanlagen der Boden bereitet wird.

Im Gegensatz zu den immer höher aus dem Boden schießenden Windspargeln mit riesigen Rotoren geht es hier um Anlagen mit einer Leistung von bis zu fünf Kilowatt, die auf Dächern oder sogar Balkons installiert werden können. Auf dem Dachfirst der Thunstraße 58 hat nun ein zweijähriges Forschungsprojekt begonnen, das die potenzielle Wirtschaftlichkeit solcher Anlagen berechenbar machen soll.

Denn: Kleinwindkraftanlagen sind zwar deutlich im Aufwind, haben den Hobby-Status aber noch nicht wirklich hinter sich gelassen. „Da ist noch sehr viel Idealismus dabei“, sagt eine Branchen-Kennerin. Die bislang bundesweit einmalige Messreihe in Wulsdorf soll nun die Rahmenbedingungen klären, unter denen Kleinwindkraftanlagen ökonomisch Sinn machen. Henry Seifert vom Institut für Windenergie der Hochschule Bremerhaven verweist vor allem auf die Strömungs-Turbulenzen in dicht bebauten Gebieten, die deutlich windmindernd wirken. Die Städtische Wohnungsgesellschaft als Auftraggeberin wiederum will auch die Faktoren Schallentwicklung und Schattenwurf beforschen lassen.

Die in Wulsdorf geplante Pilotanlage besteht aus drei jeweils etwa drei Meter hohen, aufrecht stehenden Turbinenpaaren, die auf dem First eines fünfstöckigen Wohnhauses montiert werden sollen. In Sachen Lärmemission gelten allerdings Anlagen mit senkrecht stehender Achse als geräuschärmer – zudem sind sie unabhängig von der Windrichtung. Das derzeit immer häufiger zu beobachtende WG 100-Windrad mit seinem typischen, zweieinhalb Meter in die Höhe ragendem Helixsegel emittiert bei einer Windstärke von acht Metern pro Sekunde – eine „frische Brise“ – ganze 22 Dezibel, direkt am Generator. Das liegt knapp über dem Ticken einer Armbanduhr.

Der bei solchen Windverhältnissen erzielten Leistung von 1,3 Kilowatt stehen, je nach Dachverhältnissen, Investitionen von zehn bis 12.000 Euro gegenüber. Unter norddeutschen Windverhältnissen kann damit der durchschnittliche Jahresstromverbrauch eines Vierpersonen-Haushaltes gedeckt werden.

Dennoch ist es keine Frage: Photovoltaik ist deutlich lukrativer. Wegen des technischen Entwicklungsvorsprungs, wegen der ungleich umfangreicheren Erfahrungswerte, aber auch, weil die Einspeisung von nicht selbst verbrauchter Energie ins öffentliche Stromnetz bei Photovoltaik mit 20 Cent pro Kilowattstunde vergütet wird, bei Wind hingegen nur mit acht Cent.

Insgesamt gilt: „Wir stehen mit den Mini-Windkraftwerken ungefähr da, wo wir mit der Photovoltaik vor 15 Jahren standen“, sagt ein Turbinenproduzent. Zu den Entwicklungsdefiziten zählt auch die Speicherfrage: Viele Hersteller bieten zu ihren Anlagen schlicht LKW-Batterien an, mangels kapazitätsstärkerer Alternativen.

Zahlen über bereits installierte Mini-Windkraftwerke in Bremen liegen im Umweltressort nicht vor. Im Gegensatz zu Bundesländern wie Bayern ist die Errichtung in Bremen genehmigungspflichtig, im Rahmen des Baurechts aber ohne spezielle Auflagen möglich. Das Wulsdofer Pilotprojekt wird vom Land mit 60.000 Euro gefördert.

http://www.taz.de/!118108/

Weiter so. Dezentral versorgen ftw!

ahoy
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Re: Windenergie
« Reply #3 on: 2016, 01, 20; 15:49:32 »
Noch zwei gute Beispiele für Windkraftwerke im Kleinformat mit Vertikalachsenrotoren:

Quote
Windkraft-Zuhause für Pioniere und Vordenker.
Wer will sie nicht, die autarke Stromversorgung auf dem eigenen Dach.
Mit einer Kleinwindkraftanlage kann man einer der Ersten sein, der dafür ein sichtbares Zeichen setzt. Photovoltaik mit Speicher ist sicherlich sehr schön, vollendet ist diese Denkweise aber erst mit einem Mikro-Windrad.

...

Windturbine für Einfamilienhäuser
werden sich mittelfristig neben Photovoltaikanlagen mit Speicher als dezentrale Stromversorgung aus erneuerbarer Energie etablieren.
Denn Windkraft ist die einzige Stromquelle die auch bei Nacht und in der Winterhälfte des Jahres gut funktioniert.

http://www.windenergie-zuhause.de/windenergie-zuhause/Windenergie-Zuhause.html


Quote
In 7 Jahren gehen die letzten Atomkraftwerke endgültig vom Netz, dann beginnt eine neue Zeit.

Photovoltaikanlagen sind ein bekanntes Mittel um das Haus mit Eigenstrom zu versorgen, aber was macht man bei Nacht und im Winter? Am besten wäre eine Energiequelle die entgegengesetzt der Sonnenzeit ihre größte Kraft entfaltet.
Hier kommt die Windkraft ins Spiel.

Abend und Nacht ist Windkraft Zeit.
Und um die Solarstrom-Lücke von Herbst bis Frühjahr aufzufüllen bieten sich vertikale Windkraftanlagen hervorragend an um die Windenergie zu nutzen. Unsere Technik ist ausgereift, denn
Mikro-Windkraft auf Stromspeicher sorgen schon seit 1887 für Licht im Haus.


Je nach Region produzieren Photovoltaikanlagen in 1.300 bis 1.900 Sonnenstunden Strom.
Die Windkraft kann man, ebenfalls ortsabhängig, zwischen 1.000 und 5.000 Stunden nutzen.
Was liegt näher als eine kleine Photovoltaikanlage mit einem kleinen Windrad zu kombinieren um möglichst rund um die Uhr in den Genuss von eigenem Strom zu kommen.

Der Stromversorger schickt jeden Monat seine Rechnung und die wird immer höher. Sich selbst mit Strom zu versorgen kostet lediglich die Anschaffung und die ist günstiger als man denkt. Die Entscheidung sich unabhängig von Stromanbietern zu machen ist genauso sinnvoll wie nie mehr Miete zu bezahlen.

Werden Sie jetzt neben stolzer Eigenheimbesitzer auch stolzer Besitzer eines eigen Windrades und einer eigenen Photovoltaikanlage als Kraftwerk auf dem Dach und zeigen Sie steigenden Strompreisen die rote Karte.

http://www.windenergie-in-deutschland.de/

ahoy
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« Last Edit: 2016, 01, 20; 15:59:46 by hellboy »
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Re: Windenergie
« Reply #4 on: 2017, 04, 26; 18:27:25 »
Warum die Leute mit den vielen Windkraftanlagen "Sonnenpiraten" heißen, wissen nur die.
http://sonnen-piraten.de/produktkategorie/mini-windkraftanlage/

Die nur hier als Beispiel dienen, heute gibt es unzählige Seiten von genau so vielen Firmen zum Thema.

ahoy
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« Last Edit: 2017, 04, 26; 18:39:39 by hellboy »
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Re: Windenergie
« Reply #5 on: 2017, 04, 27; 23:47:01 »
Quote from: el hel
Warum die Leute mit den vielen Windkraftanlagen "Sonnenpiraten" heißen, wissen nur die.
http://sonnen-piraten.de/produktkategorie/mini-windkraftanlage/

Gfallt ma sehr schön. Besonders das Logo mit dem Solar-Smiley mit der Augenklappe ist allerliebst. 5000 Euro für 1kW ist jedoch relativ teuer. Photovoltaik hat voriges Jahr den heiligen Gral von 1.- Euro pro Watt erreicht, aber das ist möglicherweise ab industriellem Maßstab. Auch braucht man für 1 kW PV mehr Stellfläche als für das senkrechte Windrad.

Pro Jahr liefert das Ding 3000 kWh (Broschüre, 9 m/s), das ist ca. 24000 Cent wert, d.h. 240 Euro. 50 Euro sind ein Prozent von 5000.- Euro, d.h. der Ertrag ist ca. 5% pro Jahr, das ist beim aktuellen Zinsertrag recht passabel. (Im 20. Jahrhundert wäre es jedoch besser gewesen, die 5000 Euro auf ein Sparbuch zu legen und von den Zinsen den Strom vom E-Werk zu kaufen.) Natürlich ist auch die Unabhängigkeit vom E-Monopolisten etwas wert. Sehr piratisch, wenn man sich so ein Ding anschafft!

hellboy

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Re: Windenergie
« Reply #6 on: 2017, 05, 01; 17:52:18 »
Die Rechnung ist halt nicht ganz vollständig. Solarmodule haben ein Ablaufdatum. Auch die modernsten müssen nach einigen Jahren ausgetauscht werden, und daß sich das ändert ist nicht absehbar. Gerade die vertikalen Rotoren stehen gleichmäßig in ihren Lagern, und so fällt die Abnutzung der horizontalen Anlagen weg. Bei gelegentlicher Wartung ist die Lebensdauer praktisch unbegrenzt.

Damit ändert sich auch das Preisgefüge. Auf einer anderen Website habe ich eine gebrauchte 1kw Anlage gefunden, die nur €1400,- kostet, da bin ich fast beim Solarstrom, und spätestens wenn die Solarzellen ersetzt werden müssen, hat der Windstrom immer gewonnen.

Wenn ich mir dann um ca €4,000,- einen kleinen Wasserstoffspeicher dazu kaufe, kann ich für den Strom einen anderen Tarif verlangen, weil ich echte Grundlast anbieten kann. Den Speicher kann ich allerdings auch für Solar verwenden, der ist für den Vergleich dieser Systeme nicht relevant, nur für die Rentabilität beider.

ahoy
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