Author Topic: Der Impfwahn  (Read 722 times)

hellboy

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Der Impfwahn
« on: 2015, 03, 01; 23:48:13 »
Quote from: 3sat
Kleine Versuchsobjekte
Von Risiken und Nebenwirkungen

Etwa die Hälfte der Medikamente, die Kindern von Ärzten verschrieben werden, wird ihnen gegeben, ohne dass eine wissenschaftliche Studie dazu vorliegt, welche Wirkungen die Stoffe in ihren Körpern haben.


Wenn das eigene Kind krank ist und Medikamente braucht, sollte man sich bei seinem behandelnden Arzt genau über das empfohlene Arzneimittel informieren. Denn was viele Eltern nicht wissen: Für einen großen Teil der Präparate liegen keine wissenschaftlichen Studien darüber vor, welche Wirkungen die Stoffe im Körper von Kindern genau haben. Gängige Praxis ist, die Ergebnisse klinischer Prüfungen an Erwachsenen einfach auf Kinder zu übertragen. Off-Label-Use heißt das in der Fachsprache.

Wie ein unkontrollierter Feldversuch

In Europas Kliniken werden 50 bis 60 Prozent, in Arztpraxen immerhin nur noch 10 bis 20 Prozent aller Medikamente auf diese Weise verordnet. Da bekommt ein Frühchen zum Beispiel ein Schmerzmittel, das bisher nur für Erwachsene zugelassen ist. Ein Kind mit einer rheumatischen Erkrankung erhält ein Medikament, das sich bei einer anderen Krankheit bewährt hat. Kinderärzte schlagen Alarm, weil der Off-Label-Use einem unkontrollierten Feldversuch gleicht, in dem jeder Arzt, jede Klinik ihre eigenen Standards entwickelt und jedes behandelte Kind zum Testobjekt wird.

Die Politik hat darauf reagiert: Seit Juli 2008 gilt eine EU-Verordnung, nach der Hersteller für Arzneimittel, die neu auf den Markt kommen sollen und nicht ausschließlich für Erwachsene entwickelt wurden, auch kindermedizinische Prüfprogramme durchführen müssen. Bislang waren es vor allem die hohen Kosten, die die Pharma-Unternehmen davon abhielten, für Medikamente auch eine Zulassung für Kinder zu erwirken. Denn dafür sind zusätzliche und teure klinische Studien notwendig. Die Hersteller mussten befürchten, die Kosten alleine zu tragen, während Anbieter wirkstoffgleicher Medikamente, sogenannter Generika, davon finanziell profitieren würden. Jetzt erhalten die Hersteller im Gegenzug für ihren Aufwand verlängerte Schutzfristen, in denen nur sie das Arzneimittel anbieten dürfen.

weiter


Vorsicht ist auch bei den Intervallen der Zeckenimpfung geboten: von den meisten Quellen wird einfach die Empfehlung der Pharmaindustrie übernommen. Diese lautet: alle drei Jahre auffrischen. Das ist jedoch der Intervall, bei dem bei den meisten Patienten keine Komplikationen auftreten. Der impfschutz hält in Wahrheit 8 Jahre. Der sinnvollste Intervall wäre demnach eine Auffrischungsimpfung alle 6-7 Jahre. Also am sinnvollsten für die Patienten, nicht für die Leute die an dem Serum verdienen.

http://www.liliput-lounge.de/themen/zecken-impfung/

Quote from: Schallers Gesundheitsbriefe
Die Grippe und das weite Feld der Statistik

Liebe Leser,

Seit Jahren wird uns vom Robert-Koch-Institut berichtet, dass jedes Jahr etwa 15.000 Menschen an der Grippe sterben. Ich habe dazu beispielhaft zwei Meldungen „gegoogelt“ und sie weiter unten als Bespiel 1 und 2 gekennzeichnet. Seit Jahren frage ich mich aber auch, warum mir in meinem Umfeld keine Fälle bekannt geworden sind. In meinem Umfeld sind mir im Laufe meines Lebens viele Fälle von Krebs, Herzanfall, Schlaganfall und Verkehrsunfall bekannt geworden. Nie aber auch nur ein einziger Fall von Tod durch Grippe. Aber wenn es doch so viele Grippetote gibt? Warum nicht in meinem Umfeld? In den letzten Wochen habe ich nun die Frage, ob jemand in seinem Umfeld schon mal von Grippetoten gehört hat, immer wieder neu gestellt. Und siehe da, auch anderen Leuten geht es wie mir. Nein, niemand hat von Grippetoten in seinem Umfeld gehört. Es könnte ja sein, dass alle Menschen, die ich befragt habe, in einem besonders gesunden Umfeld leben, in dem man eben nicht an Grippe stirbt. Schön für diese Menschen. Okay, meine Befragung ist ganz sicher nicht repräsentativ. Aber sie gibt doch Hinweise darauf, dass hier etwas nicht stimmen kann.

Ich möchte heute also meine Frage an Sie weitergeben:

Wie viele Fälle von Tod durch Grippe sind Ihnen im Laufe Ihres Lebens aus Ihrem Umfeld bekannt geworden? Bitte schreiben Sie mir. So oder so.

Natürlich habe ich versucht, diese Frage zu klären. Und dabei bin ich im Internet auf einen interessanten Blog gestoßen, den ich Ihnen heute zusenden möchte:

Die Grippe und das weite Feld der Statistik
Montag, November 14, 2005

Ich habe weiter unten schon auf das Problem der ungenauen Zahl der Grippetoten hingewiesen. Doch das Thema hat mich einfach nicht ruhig schlafen lassen. Anscheinend sterben seit dem Ende der neunziger Jahre zwanzig bis vierzig mal mehr Leute am angeblich heimtückischen Influenzavirus.

Ich habe mich gefragt, woher eigentlich diese Zahlen stammen und bin nach ein wenig Suchen direkt auf den Seiten des AGI gelandet. Die Arbeitsgemeinschaft Influenza beschreibt sich auf ihrer Seite so:

"Die AGI ist ein System zur Überwachung der Influenza in Deutschland, durchgeführt vom Robert Koch-Institut, Berlin (Federführung), dem Deutschen Grünen Kreuz, Marburg und dem Nationalen Referenzzentrum für Influenza, Berlin.  Ärzte, die sich beim Internetprogramm der AGI angemeldet haben, können hier ihre Onlinemeldung abgeben. Die Arbeit der AGI wird von 4 pharmazeutischen Herstellern von Influenza-Impfstoffen finanziell unterstützt. Das Robert Koch-Institut selbst erhält keine finanzielle Unterstützung und wird ausschließlich vom Bund getragen. Ein 9-köpfiger Beirat berät die AGI in wissenschaftlichen Fragen."

Wenn ich das richtig interpretiere, dann handelt es sich bei dieser Arbeitsgemeinschaft um eine Plattform zur statistischen Erfassung der Bedrohung durch Influenza, die durch die Hersteller von Impfstoffen finanziert wird. Dazu kann sich der geneigte Leser selber ein Bild machen.

Besonders interessant und verwirrender werden die angeblich erschreckenden Zahlen, wenn man sie sich genauer anschaut. Auf den Seiten des AGI kann man sich einen sog. Saisonbericht herunterladen. Das habe ich mal für das Jahr 2004 gemacht und mich auf die Suche nach den Grippetoten gemacht. Folgendes fand ich in der PDF-Datei:

"Influenzaassoziierte Todesfallschätzungen und damit Vergleiche mit anderen Saisons werden normalerweise mit Hilfe der Mortalitätsdaten des statistischen Bundesamtes ermöglicht. Die endgültigen Ergebnisse der Todesursachenstatistik liegen bisher noch nicht vor. Die Altersgruppe mit der höchsten Influenzaassoziierten Letalität sind die über 65-Jährigen. Da auch die ältere Bevölkerung in der Saison 2004/05 von der Erkrankungswelle erfasst wurde – obwohl nicht in dem Ausmaß wie die jüngeren Altersgruppen – erscheint eine Erhöhung der Gesamtmortalität in den Monaten Februar, März und April wahrscheinlich, auch im Hinblick auf die hohen Hospitalisierungszahlen bei den über 60-Jährigen (8.000 bis 15.000)."

Jetzt lernen wir also, wie sich die Zahlen ergeben. Man nehme sich die Mortalitätsdaten vom statistischen Bundesamt und schätze daraus eine Zahl, die dann überall als Referenz angesehen wird und wie ein Schreckgespenst durch die Presse geistert. Das ist ja geradezu lächerlich und gefährlich! Besonders interessant ist, dass die alten Menschen für diese Statistik herhalten müssen. Die lassen sich da halt besonders gut mit einbeziehen. Auch wenn diese Menschen gar nicht wirklich an der Grippe gestorben sind, sondern an Altersschwäche.

In diesem Dokument folgt sogar eine Tabelle aus der ich mal einen Auszug präsentieren möchte:

Influenzasaison / Übersterblichkeit
1995/96 etwa 32.000
1996/97 etwa 7.000
1997/98 etwa 6.000
1998/99 etwa 20.000
1999/00 etwa 12.000
2000/01 etwa 7.000
2001/02 etwa 4.000
2002/03 etwa 17.000
2003/04 etwa 6.000

In dieser Tabelle werden also pro Jahrgang die Übersterblichkeiten erfasst. Mit den Grippetoten haben diese Angaben aber auch nur indirekt etwas zu tun. Da spielen wohl noch eine ganze Reihe anderer Faktoren mit. Aber trotzdem ist es schlau die Zeiträume Influenzasaison zu nennen.

Ich frage mich nur noch: "wie kommt dann das statistische Bundesamt für die Jahre 1998 und 1999 auf folgende Zahlen?":

"Übrigens: Im Jahr 1998 erkrankten in Deutschland etwa 9 000 Menschen so schwer an Grippe, dass sie stationär im Krankenhaus behandelt werden mussten. 239 Personen starben 1998 an Grippe (1999: 364 Personen)."

Wenn also von 9000 Menschen, die wegen schwerer Influenza eingeliefert werden, 239 Personen an den Folgen dieser Krankheit sterben entspricht das einem Prozentsatz von 2,65 Prozent. Würde man diese Rechnung eins zu eins auf die aktuellen Zahlen, die 3sat.online gerade vom AGI veröffentlicht (04.09.2003) hat, anwenden, ergeben sich bei 24.000 wegen schwerer Influenza eingelieferter Menschen eine Sterbezahl von 636 Grippetoten. Ich weiß, dass man das so einfach nicht rechnen kann. Da spielen natürlich noch mehr Faktoren mit. Aber die grobe Zahl sollte bei normalen Verhältnissen ohne Ausbruch einer Epidemie im grünen Bereich liegen.

Doch 3sat.online schreibt in seinem Artikel:
"Die ungewöhnlich starke Grippewelle des vergangenen Winters [also 2002] hat in Deutschland rund 16.000 Menschen das Leben gekostet. Damit lag die Zahl weit über dem Durchschnitt von 5000 bis 8000 Grippetoten pro Jahr, teilte das Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin mit."

Aber wie kommt man ohne eine kleine Epidemie auf Zahlen von bis zu 16.000 Toten? Woher haben die Menschen bei der AGI diese Zahlen? Mal davon abgesehen, dass der Durchschnitt schon völlig aus der Luft gegriffen scheint, kann man diese Zahlen nur kritisch bewerten. Weiterhin wird in dem besagten Artikel auch wieder die ältere Bevölkerung ab 65 Jahren für die Zahlen herangezogen. Irgendwie muss man die Statistik ja passend machen können. Deswegen wird ja auch im Zusammenhang mit diesen Zahlen immer das Wort Schätzung benutzt.
Ich werde in den nächsten Tagen mal versuchen etwas Genaueres von der AGI direkt zu erfahren.

Nachtrag vom 14.11.2005:
Auch das RKI hat erkannt, dass diese Zahlenschieberei einen Widerspruch in sich darstellt und hat schnell eine Powerpointpräsentation nachgeschoben. In dieser Datei erfahren wir daß:

• man auch Lungenentzündungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen etc. mit in die Statistik nehmen kann um die hohen Zahlen zu rechtfertigen
• "Influenza als Todesursache selten ärztlich dokumentiert bzw. labordiagnostisch nachgewiesen" ist und somit nicht gerade als aussagekräftig zu werten ist
• eigentlich nur alte Leute angeblich an den Folgen der Influenza (keine Details bis jetzt gefunden) daran sterben (aber auch nicht gerade viele im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung)
• das alles nur auf Schätzungen und Annahmen basiert und keinen Wert hat
• wir jetzt genauso schlau sind wie vorher

Danke liebes Robert-Koch-Institut!


Weiterer Nachtrag vom 15.11.2005:
Man teilte mir per E-Mail mit, dass es sich bei den Zahlen vom RKI (AGI) ja nur um Schätzungen handelt, die im voraus oder nachträglich erstellt werden. Das mag ja richtig sein und sollte hier nicht im Text untergehen.
Das ändert aber nichts am Betrug, der über die Medien gesteuert wird.
Warum werden die Berechnungen auf denen die Statistiken basieren nach knapp 10 Jahren nicht den tatsächlichen Zahlen angepasst. Wie kommt man nach so einer langen Zeit immer noch zu solch abweichenden Ergebnissen? Die Antwort ist einfach: "Weil alle bei uns abschreiben!"
Warum lässt das RKI solche Zahlen von der Presse falsch wiedergeben ohne eine Richtigstellung zu verlangen. Fast nirgendwo wird in der Presse erwähnt, dass es sich um eine Schätzung handelt. Man lese sich den o.g. Artikel bei 3sat.online durch und sehe, dass dort alle Schätzungen als bare Münze übernommen worden sind. Man spricht dort von 16.000 Grippetoten. Und das ist ja genau das Ziel des RKI.
Oder man schaue z.B. in die seriöse Tageszeitung Die Welt und finde das hier:
"Stienen betont, daß die Vogelgrippe in Asien zwar zu 60 Todesfällen führte, es in Deutschland jährlich aber zwischen 7000 und 14 000 Grippetote gebe." (eben nicht!)
Besonders herrlich finde ich die Startseite von www.grippe-online.de. Dort heißt es:
"Wussten Sie schon ...
dass in der Grippe-Saison 2004/2005 alleine in Deutschland über 20.000 Todesopfer zu beklagen waren?"
Tut mir leid. Das wusste ich wirklich nicht. Weil es ja auch nicht stimmt! Lieber schlecht abschreiben, als selber recherchieren.
Nochmals Danke!
PS: Ich habe mir gerade auf den Seiten der "Gesundheitsberichterstattung des Bundes" alle Daten für die letzten Jahre angeschaut. Hier komme ich im Jahr 2003 wieder auf 300 Grippetote die sich aus 25 Grippetoten mit nachgewiesener Influenza und 275 Grippetoten mit nicht nachgewiesenen Influenzavirus zusammen setzen. Selbst diese Zahlen finde ich merkwürdig. Natürlich erhalte ich ein wunderbares Ergebnis, wenn ich alle Menschen mit der Todesursache Pneumonie hinzuzähle (21822 Tote). Deshalb steht in der Statistik ja auch "Grippe und Pneumonie". Das soll wohl die schwammige Berechnung (Schätzung) rechtfertigen. Diese Statistiken sind einfach nicht brauchbar um daraus ein Risiko oder Bedrohungsszenario abzuleiten!

weiter

Eine wunderschöne Aufbereitung der Grippeimpfverarsche. Wenn man dem die Anzahl der Menschen herausfindet, die die Impfstoffe nicht vertragen und daran sterben, wird es interessant: woran sterben mehr Menschen, an der Grippe oder dem Impfstoff? Leider sind diese Zahlen schwer zu finden, wenn nicht wie in Italien zufällig etwas durchsickert: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/grippeimpfung-todesfaelle-ia.html

Dieselben Fragen kann man auch bei Krankheiten wie den Masern stellen, bei der die Eltern die ihre Kinder nicht impfen lassen jetzt als gemeine Mörder hingestellt werden, um den Verkauf des Impfstoffes anzukurbeln. Auch da werden sich viele daran erinnern, daß früher alle einmal die Masern hatten, und kaum jemand wird überhaupt von jemandem gehört haben, der jemanden kennt der an den Masern gestorben ist. Und in der Zeitung las man auch immer nur von alten Leuten, die sie in der Jugend nicht hatten. Deshalb die jetzt so verdammten Masernparties. Die Campagne läuft auf Hochtouren, weil die Medien müssen ja auch von was leben.

Von 1987 bis 2010 sind übrigens in Deutschland 150 Menschen an der Gehirnhautentzündung erkrankt, die von Masern kommen kann. Ein Massensterben, fürwahr. Man hat die Zahl der Todesfälle seit Beginn der Impfaktion von 3 auf 2 pro Jahr gesenkt. Daß eine Durchimpfung der Bevölkerung diese Todesfälle verhindert hätte, kann man nicht sicher sagen. Dafür lohnt sich doch so eine milliardenteure Impfaktion. Vor allem da schon vor der Impfaktion aufgrund der besseren allgemeinen medizinischen Versorgung (und vielleicht sogar aufgrund der Masernparties, wurde nie evaluiert) die Todesfälle zurückgegangen sind.
https://www.test.de/shop/gesundheit-kosmetik/impfen-sp0344/

Wer Impfungen komplett ablehnt, hat einen Vogel. Wer in sich und seine Kinder alles reinpumpt, womit andere Geld verdienen, ist genauso dumm.


ahoy
hellboy
« Last Edit: 2017, 09, 22; 15:50:16 by hellboy »
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hellboy

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Re: Der Impfwahn
« Reply #1 on: 2015, 03, 02; 00:22:24 »
Bei Masern gilt es erst einmal die absoluten Zahlen zu betrachten:

Quote from: n-tv
Bis zu zwei Masern-Tote jährlich

Es handelt sich nach Angaben des Verbandes um den zweiten Masern-Todesfall, der dieses Jahr in Deutschland bekannt wurde. Ende März war demnach ein 23-jähriger Weilheimer in einer Münchener Klinik gestorben. Dem Statistischen Bundesamt zufolge sterben in Deutschland jährlich ein bis zwei Menschen an den Folgen der Masern.

Da Deutschland zehnmal so viele Einwohner wie Österreich hat, kann man hierzulande von einem Masernopfer alle 5-10 Jahre ausgehen. Daß eine durchimpfung der Bevölkerung diese Menschen gerettet hätte ist unwahrscheinlich, da die Infektion meist im Säuglingsalter erfolgt, wenn eine Impfung noch garnicht möglich ist.

Quote from: Impfungen und Masern
Masern

Warum müssen wir überhaupt über eine Pflichtimpfung gegen Masern reden?

Der Grund dafür ist, dass bei Masernausbrüchen Säuglinge am häufigsten von Masern betroffen sind und in diesem Alter können die Masern schwere Schäden verursachen.


Warum wurde nicht schon 1980 oder 1990 derart massiv nach einer Pflichtimpfung gegen Masern gerufen?

Das Problem existierte zu der Zeit überhaupt nicht, da die Mütter die Masern zu einem großen Teil noch selber hatten und ihren Neugeborenen ausreichend Nestschutz verliehen haben.

Warum keine Masernimpfung?

Weil das alles - Überraschung - nicht das einzige ist, was die Impfleute nicht sagen.

http://www.impfungen-und-masern.de/masern.html

Die Effekte der Impfungen sind eben nicht im Voraus bedacht worden, weil das ganz große Geld gewinkt hat. Die Verschiebung der Krankheit ins Säuglings- und Erwachsenenalter hat sie erst gefährlich gemacht.


Quote
Ist die Impfung gegen Masern sinnvoll?

...

Masern meist unproblematisch
Masern sind eine ansteckende Kinderkrankheit, die mit einem Hautauschlag, extremer Mattigkeit, gerne auch Husten sowie Fieberschüben einhergeht. In den meisten Fällen verlaufen die Masern unproblematisch. Symptome wie Mittelohrentzündung und kruppähnlicher Husten treten zwar durchaus häufig auf, werden jedoch bereits zu den Komplikationen und nicht mehr zu den üblichen Masernsymptomen gezählt.

Masern-Komplikationen bevorzugt in der Dritten Welt
Nun hört man immer wieder, dass Masern auch Todesfälle fordern. Dies kann dann passieren, wenn sich die Komplikationen in einer Lungenentzündung äussern (Masernpneumonie), die im Einzelfall nicht überlebt wird. Dies jedoch kommt – besonders in den Industrienationen – sehr selten vor und betrifft sicher nicht zuletzt solche Patienten, die zuvor bereits über ein geschwächtes Immunsystem verfügten.

Daher treten in ärmeren Drittweltländern Todesfälle infolge einer Masernerkrankung häufiger auf. Die Kinder sind in diesen Ländern oft unterernährt und folglich mit einer nur schwachen körpereigenen Abwehrkraft ausgestattet. Nicht selten leiden sie darüber hinaus bereits an schweren Krankheiten wie Malaria oder Tuberkulose. Eine zusätzliche Maserninfektion, die naturgemäss das Immunsystem noch weiter schwächt, stellt bei diesen Kindern verständlicherweise eine enorme Lebensgefahr dar.

Masernimpfung erhöht Risiko für Masernkomplikationen
Die Masernenzephalitis, eine Gehirnentzündung ist eine weitere Masernkomplikation, die – genau wie die Lungenentzündung – in den Industrienationen äusserst selten auftritt. Die in der Literatur angegebenen Betroffenen-Zahlen schwanken beträchtlich (1 : 1000 bis 1 : 15.000). Der Grund könnte der folgende sein:

Die Häufigkeit von Masern-Komplikationen steigt, je älter die Masern-Patienten sind. Masern waren jedoch einst – bevor massenweise geimpft wurde – eine Kinderkrankheit, die bevorzugt Kinder im Kindergarten- bis Grundschulalter betraf. Erst im Laufe der Impfprogramme kam es hier zu einer Verschiebung, so dass nun verstärkt auch ältere Teenager bzw. Erwachsene (sowie ganz kleine Kinder, nämlich untypischerweise auch Säuglinge) von Masern betroffen sind.

Gerade bei der Masernenzephalitis zeigt sich, dass nur eines von 15.000 Kleinkindern betroffen ist (in den ersten vier Lebensjahren) sowie eines von 2.500 Kindern zwischen vier und zehn Jahren, während bei den erwachsenen Masernpatienten sogar einer von nur 1.000 an Gehirnentzündung erkrankte.

Die Häufigkeit und Schwere von Masernkomplikationen steigt also, wenn die Masern in einem eher untypischen Alter auftreten (eine Folge der Impfprogramme), während Komplikationen in der für Masern typischen Altersklasse nur wirklich selten zu finden sind.

...

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/impfung-gegen-masern-ia.html#ixzz3TB9GhrMY

Na also: an den Masern stirbt man fast nur in der dritten Welt, und wenn man zu alt ist.

An der Impfung auch:

Quote
Todesfälle nach Masernimpfung
Fataler Fehlgriff

Die WHO bestätigt, dass eine tragische Verwechslung bei einer Impfung für den Tod von 15 Kindern in Syrien verantwortlich ist. Die Ärzte hatten versehentlich ein Muskelrelexans als Lösungsmittel verwendet.


Ein falsches Verdünnungsmittel bei der Masernimpfung ist für den Tod von 15 Kleinkindern im Norden Syriens verantwortlich. Die Weltgesundheitsorganisation WHO bestätigte, dass anstelle des üblichen Lösungsmittels das Muskelrelaxans Atracurium verwendet wurde. Das Medikament kommt vor allem bei Operationen zum Einsatz, in diesem Fall aber geriet es in die Ausrüstung von vier Impfteams.

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Aber nicht weitersagen! Das schadet dem Absatz der Impfstoffe.

ahoy
hellboy
« Last Edit: 2015, 03, 02; 16:01:05 by hellboy »
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irgendwas

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Re: Der Impfwahn
« Reply #2 on: 2015, 03, 02; 09:21:27 »
Ich bin erschüttert.

Man erwartet ja viel von dir, aber dass du auf so eso scheisse ala chemtrails abgehst eher nicht.

Diesen scheiss würd ich bei den vorarlbergern erwarten und sie dafür prügeln.

Du hast hier alles falsch.

http://www.psiram.com/ge/index.php/Gesellschaft_f%C3%BCr_Ern%C3%A4hrungsheilkunde

http://blog.psiram.com/tag/zentrum-der-gesundheit/
« Last Edit: 2015, 03, 02; 09:25:02 by irgendwas »
Je suis merde

hellboy

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Re: Der Impfwahn
« Reply #3 on: 2015, 03, 02; 14:14:23 »
Nur leider bist du hier selber nicht sehr seriös. Psiram alleine ist deine Quelle? Gleich zweimal?

Ich habe ja mehrere Quellen benannt. Du nimmst eine her, und stellst ihr eine andere gegenüber, die auch nur ein trutherportal ist, hält in die andere Richtung. Ob es zu den von mir verlinkten Informationen auch andere Quellen gibt, hast du nicht überprüft. Das eine ist eine Meldung der WHO. Was sagt denn psiram über die?

Man kann heutzutage zu fast jeder Seite was im Netz finden, was sie als unseriös hinstellt. Darum muß man halt ein wenig selbst recherchieren, wenn man selber seriös bleiben will, undd nicht einfach wie du Dinge zur Seite wischen.

Zeig mir eine Seite, die die Zahlen widerlegt, und nicht einfach was anderes behauptet, wie zB die Horrorzahl von 22.000 grippetoten.

ahoy
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Re: Der Impfwahn
« Reply #4 on: 2015, 03, 02; 14:43:54 »
Falsch. Ich wollt hier garnix widerlegen weil du ja angeblich eh selbst kompetent genug bist dir echte information zu beschaffen.

Die links waren nur hinweis darauf was f¨¹r esoscammer du hier bewirbst.

In zusammenhang mit masern von impfwahn zu schreiben is einfach nur jenseitig.

Der who bericht is vollkommen irrelevant. Kunstfehler in der medizin. Bzw menschen die irgendwelche fehler in ihrem beruf machen. Was f¨¹r nonnews. Hauptsache in diesem fall k0‹2nnens ein paar m0‹2rder f¨¹r ihre antiimpfpropaganda nutzen.
(die l0Š1uft weil diese alternativmedizinbetr¨¹ger nur ¨¹berleben k0‹2nnen wenn es mehr kranke menschen gibt, am besten menschen die chronisch krank sind. Da klingelt die b0‹2rse)
Je suis merde

hellboy

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Re: Der Impfwahn
« Reply #5 on: 2015, 03, 02; 14:47:40 »
Vorsicht ist auch bei den Intervallen der Zeckenimpfung geboten: von den meisten Quellen wird einfach die Empfehlung der Pharmaindustrie übernommen. Diese lautet: alle drei Jahre auffrischen. Das ist jedoch der Intervall, bei dem bei den meisten Patienten keine Komplikationen auftreten. Der impfschutz hält in Wahrheit 8 Jahre. Der sinnvollste Intervall wäre demnach eine Auffrischungsimpfung alle 6-7 Jahre. Also am sinnvollsten für die Patienten, nicht für die Leute die an dem Serum verdienen.

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Re: Der Impfwahn
« Reply #6 on: 2015, 03, 02; 15:09:25 »
In zusammenhang mit masern von impfwahn zu schreiben is einfach nur jenseitig.

Das einfach so zur Seite zu wischen ist jenseitig. Der Pharmalobby so unkritisch in den Arsch zu kriechen ist genauso dämlich, wie den esos einfach zu glauben. Deshalb ja mehrere Quellen.

Mit deiner Unterstellung ich würde für irgendwen Werbung machen, hast du dich selbst als Scharlatan bloßgestellt. Du versuchst ausschließlich die Quelle zu diffamieren, gehst aber auf den Inhalt garnicht ein. Weil es dir nicht in den Kram passt wenn bewiesen wird, daß deine vielgeliebten Wirtschaftskapitäne halt meist wirklich genau die raffgierigen Arschlöcher sind, für die sie der tumbe Pöbel hält.

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Re: Der Impfwahn
« Reply #7 on: 2015, 03, 03; 00:38:12 »
Dieses Buch hätte ich gerne: https://www.test.de/shop/gesundheit-kosmetik/impfen-sp0344/

Mal sehen, ob ich das in einem Buchgeschäft kriege, oder ob ich das bestellen muß. Finde ich sehr schade, daß gerade sowas nicht öffentlich abrufbar ist. Gerade die Stiftung Warentest habe ich bisher nur als vertrauenswürdige Quelle kennengelernt.

Die Beschreibung klingt ja wesentlich differenzierter, als man es von den impffanatikern immer hört. Es interessiert mich aber, mit was für Zahlen sie arbeiten. Sind es die Horrorzahlen des Robert Koch Instituts, oder arbeiten sie mit absoluten Zahlen?

Von 1987 bis 2010 sind übrigens in Deutschland 150 Menschen an der Gehirnhautentzündung erkrankt, die von Masern kommen kann. Ein Massensterben, fürwahr. Man hat die Zahl der Todesfälle seit Beginn der Impfaktion von 3 auf 2 pro Jahr gesenkt. Daß eine durchimpfung der Bevölkerung diese Todesfälle verhindert hätte, kann man nicht sicher sagen. Dafür lohnt sich doch so eine milliardenteure Impfaktion. Vor allem da schon vor der Impfaktion aufgrund der besseren allgemeinen medizinischen Versorgung (und vielleicht sogar aufgrund der Masernparties, wurde nie evaluiert) die Todesfälle zurückgegangen sind.

ahoy
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« Last Edit: 2015, 03, 04; 21:23:45 by hellboy »
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Re: Der Impfwahn
« Reply #8 on: 2015, 03, 23; 22:04:27 »
Quote from: 3sat
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Von Risiken und Nebenwirkungen

Etwa die Hälfte der Medikamente, die Kindern von Ärzten verschrieben werden, wird ihnen gegeben, ohne dass eine wissenschaftliche Studie dazu vorliegt, welche Wirkungen die Stoffe in ihren Körpern haben.


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Wie ein unkontrollierter Feldversuch

In Europas Kliniken werden 50 bis 60 Prozent, in Arztpraxen immerhin nur noch 10 bis 20 Prozent aller Medikamente auf diese Weise verordnet. Da bekommt ein Frühchen zum Beispiel ein Schmerzmittel, das bisher nur für Erwachsene zugelassen ist. Ein Kind mit einer rheumatischen Erkrankung erhält ein Medikament, das sich bei einer anderen Krankheit bewährt hat. Kinderärzte schlagen Alarm, weil der Off-Label-Use einem unkontrollierten Feldversuch gleicht, in dem jeder Arzt, jede Klinik ihre eigenen Standards entwickelt und jedes behandelte Kind zum Testobjekt wird.

Die Politik hat darauf reagiert: Seit Juli 2008 gilt eine EU-Verordnung, nach der Hersteller für Arzneimittel, die neu auf den Markt kommen sollen und nicht ausschließlich für Erwachsene entwickelt wurden, auch kindermedizinische Prüfprogramme durchführen müssen. Bislang waren es vor allem die hohen Kosten, die die Pharma-Unternehmen davon abhielten, für Medikamente auch eine Zulassung für Kinder zu erwirken. Denn dafür sind zusätzliche und teure klinische Studien notwendig. Die Hersteller mussten befürchten, die Kosten alleine zu tragen, während Anbieter wirkstoffgleicher Medikamente, sogenannter Generika, davon finanziell profitieren würden. Jetzt erhalten die Hersteller im Gegenzug für ihren Aufwand verlängerte Schutzfristen, in denen nur sie das Arzneimittel anbieten dürfen.

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