Author Topic: Uni-Professoren, Lehrer u. Journalisten fordern Rückkehr z. sprachl. Normalität  (Read 3040 times)

attx

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Wieder ein männliches ProfessX, das die Schnauze voll hat:

Quote from: 'ProfX'
Prof. Dr. Günter Buchholz: “Sektion Gender- und Frauenforschung abwickeln!”
Es reicht offensichtlich immer mehr Wissenschaftlern mit dem Gender-Spuk.

http://sciencefiles.org/2014/12/04/prof-dr-gunter-buchholz-sektion-gender-und-frauenforschung-abwickeln/


hellboy

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... ist es peinlicherweise ausgerechnet die FPÖ, die hier die Arbeit der Piraten macht, ...

Dazu noch ein funfact: die Wissenschaftler schreiben

Quote from: wissenschaftliche Kommission
Außerdem muss gewährleistet sein, dass durch die traditionsgemäße Anwendung verallgemeinernder Wortformen die Verständlichkeit von Texten wieder den Vorrang vor dem Transport feministischer Anliegen eingeräumt bekommt. Dies vor allem im Hinblick auf
• Kinder, die das sinnerfassende Lesen erlernen sollen,
Menschen, die Deutsch als Fremdsprache erwerben und
• Menschen mit besonderen Bedürfnissen (z. B. Blinde, Gehörlose, Menschen mit eingeschränkten kognitiven Fähigkeiten)

Mit ihrem Einsatz gegen gegenderte Sprache setzt sich die FPÖ also für eine Erleichterung der Integration von Menschen mit nicht deutscher Muttersprache ein, die SPÖ und die Grün*_\|/innen sind dagegen. Das soll jetzt wer verstehen.
😼

ahoy
hellboy
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hellboy

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Förderung: Gender-Bezug
Die GENDER:UNIT der Med Uni Graz fördert Abschlussarbeiten mit Gender-Bezug.

Die Auseinandersetzung mit Gender-Themen zahlt sich für Studierende der Med Uni Graz aus. Auch heuer werden wieder AbsolventInnen für ausgezeichnete Abschlussarbeiten mit Gender-Bezug belohnt.
 
Die Med Uni Graz schreibt in diesem Jahr wieder Preise zur Förderung von hervorragenden Abschlussarbeiten mit Gender-Bezug aus. Die GENDER:UNIT vergibt ein Preisgeld in der Höhe von 3000 Euro (aufzuteilen auf höchstens drei Personen) für Diplomarbeiten, Masterarbeiten oder Dissertationen aus den Fächern Humanmedizin, Zahnmedizin, Pflegewissenschaft oder Medizinische Wissenschaft. Die diesjährige Verleihung erfolgt im Herbst 2015. 
Voraussetzung für die Bewerbung ist, dass die Abschlussarbeit an der Med Uni Graz verfasst, im Jahr 2014 oder 2015 fertig gestellt und mit „Sehr gut“ beurteilt wurde. Die Arbeit muss sich explizit mit einer Gender-Thematik auseinandersetzen, oder innerhalb des gewählten Themas einen deutlichen Gender-Bezug herstellen. 
 
Die Anträge sind in elektronischer Form bis spätestens 30.09.2015 an die GENDER:UNIT per E-Mail an verena.kuckenberger(at)medunigraz.at zu senden. Weitere Informationen finden Sie hier.

http://www.medunigraz.at/en/neues/detail/news/foerderung-gender-bezug/

Die Med-Uni Graz weigert sich, sich auf Wissenschaft zu beschränken. Stattdessen kreiert man für Gehirngewaschene und Gleichgeschaltete, die mit Medizin ansich nicht so viel anfangen können, die Möglichkeit sich mit wertlosem Gefasel über gendern nicht nur gute Noten abseits medizinischem Wissen zu erschleichen, sondern auch noch einen Batzen Kohle. Wer das Bildungswesen in unserem Land auf diese Art vorsätzlich für die Durchsetzung seiner politischen Agenden missbraucht, gehört eingesperrt.

ahoy
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Gesellschaft im Bann der politischen Korrektheit?

Eine Krankheit geht um: Sie befällt das Denken, und ihr Symptom ist ein konformistisch-moralisierender Wortschatz.


Der französische Humorist François Rollin hat eine bedenkliche Zunahme diagnostiziert und die Pathologie deshalb zum Thema seines Stücks „Professor Rollin muckt auf“ gemacht. Darin nimmt er jene Mehrheit aufs Korn, die anderen mit ebenso abgegriffenen wie einfallslosen Argumenten das Wort verbieten will.

"Square Idee" erörtert das Phänomen mit der Bundesvorsitzenden der Jusos, Johanna Uekermann. Sie hat zwar einen anderen Ansatz als „Professor“ Rollin, aber beide treibt die gleiche Frage um: Wie kann die Linke neuen Wind in die politische Debatte bringen? Im Mittelpunkt ihrer Überlegungen stehen dabei Rassismus, Einwanderung und gesellschaftliches Zusammenleben.

François Rollin steht in der Tradition eines anspruchsvollen französischen Humors, dessen Vertreter die Übel der Gesellschaft mit poetisch-absurdem Scharfsinn anprangern. Heute sieht er die Meinungsfreiheit in Gefahr. Die Juso-Aktivistin glaubt in diesen Zeiten der Krise und des Wandels an die Macht der Kommunikation und des politischen Handelns.

- See more at: http://info.arte.tv/de/gesellschaft-im-bann-der-politischen-korrektheit

Der Klassiker: Uekermann definiert für sich das Links-Sein als Einsatz für Freiheit, will den Menschen aber ihre ideologisierte Kunstsprache aufzwingen, weil sie glaubt besser zu wissen als alle anderen, was gesellschaftlich opportun ist. Ergo: sie hat nix kapiert.

ahoy
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