Author Topic: Genderfaschismus im Überblick  (Read 4789 times)

hellboy

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Genderfaschismus im Überblick
« on: 2014, 03, 04; 18:52:50 »
Quote from: branntweinbernie
Meh. Bei der diesjährigen Wahl des Europäischen Parlaments geht die Piratenpartei einen neuen Weg, den eines Wahlbündnisses. Europa anders – Eine Kooperation von Piratenpartei, KPÖ, Wandel und vielen Unabhängigen, ein Projekt, das auf viele Arten spannende neue Möglichkeiten bietet, darunter auch bei der Überwindung des leider nicht nur nachgesagten latenten Sexismus, der die Piratenpartei immer noch quält.

http://blog.bhayden.at/2014/03/03/europa-anders/

schon eine antwort mit "meh" zu beginnen zeugt von seiner geistigen reife. daß er als linksfaschist sozialisiert wurde, und daher seine extremfeministischen dogmen sicher nicht aufgeben wird, auch wenn ihm postgender tausendmal erklärt wird, beweist nur seine unbrauchbarkeit als vorstand(!!!) der piraten. wobei er ja bei der pöpö ist, und dort passt er rein wie die faust auf´s auge. alleine die tatsache, daß er entgegen dem in der satzung verbriefeten grundsatz, daß die mitglieder der piraten geschlechtsneutral "pirat" genannt werden sämtliche offiziellen aussendungen der piraten mit "liebe piratinnen und piraten" beginnt zeigt, daß er darauf scheißt, was piraten eigentlich sind, er will nur mit der marke karriere machen. aber das wollen ja seine führer clay, klausner, peterzela und komplizen auch. die schreiben ja auch genauso absurde sachen, und missachten auch dieselben beschlüsse.

ahoy
hellboy
« Last Edit: 2014, 08, 03; 13:43:33 by hellboy »
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hellboy

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Re: wenn die femnazis reiten
« Reply #1 on: 2014, 03, 29; 17:22:49 »
der dank für das auffinden der folgenden gustostückerln gilt 0utput.


Quote
Hadmut Danisch
Ansichten eines Informatikers


Die Verschränkung von Raum und Geschlecht. In Kassel.


Die »wissenschaftliche« Herausforderung für Fortgeschrittene und solche, die hart im Nehmen sind. Oder: Professionelle Verarschungstechnik.

Ein Leser weist mich gerade auf diesen Call for Papers hin: Symposium: “Gendered Spaces – Spatialized Gender”, 24.-26.10.2013, Universität Kassel

Aufgabe an die Leser: Lest das mal durch. Ruhig auch zwei- oder dreimal. Und versucht dann zu sagen, worum es da eigentlich gehen soll.

Ein paar Stücke, die mir besonders imponiert haben:

Quote
    Raum ist überall. Ebenso wie die Kategorie Geschlecht ist er präsent in Alltag und Wissenschaft. [...]

    Besonders in kulturwissenschaftlichen Kontexten liefern raum- bzw. geschlechtsorientierte Ansätze vielfältige Forschungsergebnisse und Erkenntnisperspektiven, die das Potential sozialkonstruktivistischer Konzeptionen von Raum und Geschlecht gegenüber naturalistischen Ansätzen verdeutlichten.

    Die Tatsache, dass mittlerweile die Rückbindung an materielle Gegebenheiten wieder stärker betont wird, ist nicht nur als Gegen-, sondern vielmehr als Weiterentwicklung der Dekonstruktion naturalistischer Gender- und Raumkonzeptionen zu verstehen. Damit einher geht eine Verbindung von topographischem und topologischem Fokus, die dazu führt, dass die materiell-räumliche Anordnung von Personen oder Dingen stets in Verknüpfung mit ihrer sozialen Relevanz und Position betrachtet wird. Gleichzeitig werden auch die materiellen Gegebenheiten von Geschlechtlichkeit wieder zunehmend herausgestellt, ohne dabei die soziale Konstruktion außer Acht zu lassen. Nicht nur aus der vergleichbaren Ausgangslage – also der vorläufigen Dekonstruktion des Materiellen und deren anschließender Relativierung – sondern insbesondere aus den sich bedingenden Aspekten der Generierung sozialer Ordnungsmuster wird augenscheinlich, dass Raum nicht ohne Geschlecht zu denken ist und vice versa.
    [...]

    Die Wechselwirkungen von Raum und Geschlecht und die damit einhergehenden Machtverhältnisse und sozialen Positionierungsprozesse sind in ihren reziproken Bedingtheiten bisher weitestgehend eine Leerstelle geblieben. [...]

    Das erste Panel des Symposiums stellt „Dimensionen des Theoretischen“ und damit die konkrete Verbindung von Raum und Geschlecht als Analysekategorien in den Mittelpunkt. Es sollen unterschiedliche fachliche und interdisziplinäre Zugänge vorgestellt werden, die wechselseitige Dynamiken erfassen und sichtbar machen, auch unter Berücksichtigung anderer Differenzkategorien wie z.B. Ethnizität oder Klasse. [...]

    Im Panel „Dimensionen der Verortung“ soll erstens die narrative Ausgestaltung von konkreten Orten und Schauplätzen und den damit einhergehenden Entwürfen von Geschlecht(lichkeit) im Fokus stehen. Dieses Panel bietet Möglichkeiten für Fragen nach der Subjektverortung und -positionierung: Wie wird ‚Raum’ einerseits durch Handlungen generiert; in welcher Beziehung stehen diese Handlungen andererseits zu strukturellen Geschlechterverhältnissen und topographischen Ordnungsmustern? Wie wird in aktuellen und historischen Wissensräumen Geschlecht in Prozessen der Wissensgenerierung verhandelt? Das Panel „Dimensionen der Verkörperung“ wendet sich der Darstellung und Diskursivierung des Phänomens Leiblichkeit/Körperlichkeit unter Berücksichtigung von sowohl Körper- als auch Raumtheorien zu: Welchen Mehrwert bieten Dynamiken von Raum und Geschlecht für die Analyse historischer und gegenwärtiger Diskurse und Narrationen des Leiblichen/Körperlichen? [...]

    Das Symposium richtet sich an Promovierende und Post-Docs.

Leute, ist das geil?

Ist das nicht Verarsche in höchster Perfektion, die hohe Schule des völlig hirn- und inhaltslosen Geschwafels? Das Epizentrum kompletter Geistlosigkeit in ultimativer Verselbständigung des Plapperwerks?

Die schiere Verhöhnung jeglichen Intellekts und jedweder Wissenschaftlichkeit durch die ultimativ-grenzenlose Raumnahme, Monopolisierung und Identifizierung völliger Geistlosigkeit und äußerster Hirnleere mit der Weiblichkeit schlechthin? Die ostentantive Aufgabe jeglichen Qualitäts- und Inhaltsanspruchs, das vorbehaltlose Eintunken des Selbsts in den See grenzenloser Dämlichkeit unter ostentativ-gruppendynamischer Selbstfürblöderklärung?

Und dafür als Professorin verbeamtet und lebenslang bezahlt zu werden?

Andererseits: Warum eigentlich überhaupt die Mühe machen zu denken, wenn man als Frau direkt bis ins Grab durchverbeamtet und durchversorgt wird? Wozu noch Energie verbrauchen, um das Hirn in Betrieb zu nehmen?

Die Ökonomie des Dummen von ergreifender Effizienz.

Artikel

da fällt mir was dazu ein. kommt gleich.

ahoy
hellboy
« Last Edit: 2014, 03, 29; 19:00:24 by hellboy »
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Re: wenn die femnazis reiten
« Reply #2 on: 2014, 03, 29; 17:35:38 »
ja, das ist es:

Quote from: zeitonline
2011 gab es 173 Genderprofessuren an deutschen Unis und Fachhochschulen, die fast ausschließlich mit Frauen besetzt werden. Die Förderung dieses Faches gehört zu den erklärten bildungspolitischen Zielen der Bundesregierung, SPD und Grüne sind auch dafür. Die Slawisten zum Beispiel, mit etwa 100 Professoren, sind von den Genderstudies bereits locker überholt worden. Die Paläontologie, die für die Klimaforschung und die Erdölindustrie recht nützlich ist, hat seit 1997 bei uns 21 Lehrstühle verloren. In der gleichen Zeit wurden 30 neue Genderprofessuren eingerichtet.

mehr

wovon lebt man eigentlich, wenn man den scheiß studiert hat? vom leuten mit deppertem binnen-i auf die nerven gehen. das ist eine unpackbare verschwendung von steuergeldern, und eine entwicklung hin zu einem krieg der geschlechter. das ist vorsätzliche voksverblödung im ganz großen stil. dagegen müssen die piraten weiterhin kämpfen, und dürfen sich nicht von den genderkriegern zum schweigen bringen lassen.

ahoy
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Re: wenn die femnazis reiten
« Reply #3 on: 2014, 03, 29; 17:48:51 »
nochwas von danisch: frauenquote soll feministinnenquote werden


Quote
Hadmut Danisch
Ansichten eines Informatikers

Welche Frauen Frauen im Sinne der Frauenquote sein sollen



Ich habe ja schon öfters mal die Frage gestellt, woran die eigentlich erkennen wollen, ob ein Mensch, der sich bewirbt, auf die Frauenquote anzurechnen wäre, wenn es doch angeblich keine biologischen Geschlechter gibt, schon gar nicht zweie, und das alles nur Willkür und Kultur sei.

Es gibt Neuigkeiten: Jetzt soll nicht mehr jede Frau eine Frau im Sinne der Frauenquote sein.

Im Blog „Mädchenmannschaft” wird die Meinung vertreten, (ok, die sind irrelevant und lächerlich, aber auf sowas basiert der Feminismus), dass das ganz übel wäre, wenn man für Redaktionen (Stichwort Pro Quote) eine Frauenquote durchsetzt und die dann eine Feminismuskritikerin da reinsetzen. Frauenquote müsse Feministinnenquote bedeuten.

Was wieder mal zeigt, dass es gar nicht darum geht, Frauen eine Beteiligung zu verschaffen, sondern das nur ein Vorwand ist. Es geht um politische Infiltration.

Artikel


"wir machen neue regeln, und wie diese auszulegen sind, bestimmen natürlich wir!" diese leute sind faschisten, sonst nix.

freedom of speech!
das heißt auch freedom from gegendere!

ahoy
hellboy
« Last Edit: 2014, 03, 29; 17:52:38 by hellboy »
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Re: wenn die femnazis reiten
« Reply #4 on: 2014, 03, 29; 18:00:40 »
Quote from: ciero.de
Hokuspokus, aber keine Wissenschaft
Von Alexander Kissler 18. März 2014

Kisslers Konter: Die sogenannten Gender Studies wollen sich dem Frausein wissenschaftlich nähern. Doch das Gender-Dings ist keine Forschung, sondern eine quasi-religiöse Dogmatik, die unnötig Steuergelder verschlingt

Bald wird es ordentlich Zuwachs geben an Deutschlands Universitäten. Die bisher rund 250 Gender-Professuren sind erst der Anfang. Die nächste Stufe wird gezündet. Jetzt folgen Lehrstühle für Genderfundamentaltheologie, für vergleichende Genderreligionswissenschaft, für Genderdogmatik und auch für Exegese und Hermeneutik der Genderoffenbarung, der Genderwunder. Denn ein Glaubenssystem sind Gender Studies und Gender Mainstreaming. Ein Gender-Hokuspokus. Nun ist es heraus.

Aber worum geht es eigentlich? Hören wir auf einen Berliner Eingeweihten: Der Gender-Glaube verkündet für teures Staats-, also Steuer-, also unser aller Geld, dass Mannsein und Frausein eine „gesellschaftliche Konstruktion“ seien. Auch die „starren Alternativen von Homo und Hetero“ sollen überwunden werden zugunsten von „fluideren, beweglichen Formen von Geschlechtlichkeit“. Die „Lebenswelt der Menschen“ habe sich bereits von den „traditionellen Geschlechterrollen“ verabschiedet. In der Erziehung stehe dieser Schritt noch aus, weshalb der „Queer History Month“ an Berliner Schulen eine wunderbare Sache sei. Ganz in diesem Sinn argumentieren auch das baden-württembergische Kultusministerium und manche Gewerkschaft und sehr viele Lobby-Gruppen.


Hermetisches Lehrgebäude aus kanonisierten Dogmen


Der Gender-Forscher und also Gender-Eingeweihte Martin Lücke, ein junger Universitätsprofessor für die Didaktik der Geschichte, zog im selben Interview den einzig logischen Schluss aus diesen kuriosen Theorien: Gender sei „auch wirklich eine Glaubensfrage“. Und damit keine Zweifel an seiner Rechtgläubigkeit aufkommen, bekannte er offen: „Ja, ich glaube daran.“ Die Katze ist aus dem Sack. Während die christlichen Dogmen weitgehend ausgespielt haben und der Ketzer längst der neue Orthodoxe ist, sind die Machtverhältnisse in der Gender-Religion noch auf herkömmliche Weise geordnet. Man muss glauben, und wer glaubt, gehört dazu, und wer zweifelt, der steht draußen. Die Gender-Religion befindet sich im vorkritischen Zustand. Sie hat keinen Spinoza, keinen Kant, keinen Schleiermacher erlebt. Sie ist wieder das, was einmal der Fall war: ein hermetisches Lehrgebäude aus kanonisierten Dogmen.

Wer aber, um im Gender-Jargon zu sprechen, ist „das Papst“ dieser Kirche? Martin Lücke zufolge übernimmt der Staat die Aufgabe des Vatikans. Er verwaltet die Dogmen und setzt diese in seinem Glaubensvolk durch: „der Staat muss die Minderheiten benennen und ihnen Rechte geben.“ Dass diese Definitionsmacht, die eine tendenziell endlose Skala beliebig zu bestimmender Gruppen ins Leben ruft, dieser stete Anhauch neuer Schöpfung, ein „diskriminierender Akt“ ist, ficht den Genderschriftgelehrten nicht an. Anders sei es nicht möglich. Sind die Gruppen erst einmal definiert, könne sich der Staat auf das Diskursmanagement zurückziehen, „der Staat moderiert dann diese Kommunikation“.


Gender-Forschung ist „eine Luftbuchung“


Nicht überraschen kann die Flucht ins Religiöse den Beobachter des Gendertreibens. Trotz Steuergelder und Lehrstühle zuhauf konnten die Zweifel an der Wissenschaftlichkeit der Gender Studies bisher nicht vollends ausgeräumt werden. Unlängst nahm sich der emeritierte Universitätsprofessor für Betriebswirtschaft und Gender-Kritiker Günter Buchholz die erste niedersächsische Forschungsevalution von 2013 zu den Gender Studies vor und gelangte zum Ergebnis: „Anstatt (…) Forschungsresultate zu benennen, die positiv erwähnt zu werden verdienen, werden lediglich in allgemeinster Form Forschungsleistungen behauptet, und es wird versichert, dass sie wertvoll seien. Aber es fehlt im gesamten Bericht jeglicher Beleg. So etwas nennt man eine Luftbuchung.“

Die Religionswerdung der Gendertheorie markiert zweierlei: ihren Aufstieg zur Mehrheitsdoktrin mit Sanktionsmechanismen und den Beginn ihres Abstiegs. Jetzt, da die Dogmatik ausformuliert und die Machtinteressen auf dem Tisch liegen, schlägt die Stunde der Ketzer. Sie werden die ihnen zugewiesenen Katzentische nicht akzeptieren, werden die Marktplätze in den Blick nehmen und mit einer Mischung aus Trotz und Verzweiflung laut sagen: Nein, ich widersage. Nein, ihr lügt. So und nicht anders ist es Religionsschicksal.

aber die sind wie verschwörungstheoretiker: umso mehr beweise du dafür findest, daß sie bullshiet reden, desto weniger glauben sie dir, weil du ja der feind bist.

ahoy
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Re: wenn die femnazis reiten
« Reply #5 on: 2014, 03, 29; 18:44:42 »
Quote
Hadmut Danisch
Ansichten eines Informatikers

Der offene Krieg gegen die Wissenschaft bricht aus



Die berüchtigte Heinrich-Böll-Stiftung der Grünen – Kampfstation der Gender-Ideologie – setzt zum großen Krieg gegen Wissenschaft an und versucht, den Staat seine eigene Sabotage finanzieren zu lassen. Man muss die Grünen als verfassungsfeindliche Organisation betrachten.

Sehr viele Leser haben mich auf eine Fleischhauer-Kolumne im SPIEGEL und ein Machwerk der berüchtigten Heinrich-Böll-Stiftung (natürlich wieder von dessen genderideologischen Epizentrum, dem Gunda-Werner-Institut) hingewiesen.

Es geht darin letztlich um den Vorwurf gegenüber den Gender-Studies, dass sie unwissenschaftlich seien. An dem Thema bin ich schon länger dran und habe auch schon ein paar Texte dazu auf dem TODO-Stapel (allerdings ist mein TODO-Stapel so groß, heute 1078 Notizen, dass ich jetzt gar nicht alle TODOs zu diesem Thema finde). Denn aktuell sind nicht nur diese beiden Texte, sondern auch der Hintergrund des Streits. Der Vorwurf der Unwissenschaftlichkeit wird immer öfter erhoben, und es fangen inzwischen auch einige Journalisten und Wissenschaftler an, den Gender Studies die Wissenschaftlichkeit abzusprechen oder einfach festzustellen und zu publizieren, dass Gender-Studies unwissenschaftliche Esoterik, leeres Gequatsche und Rhetorik sind.

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etwas länger, zahlt sich aber aus.

ahoy
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Re: wenn die femnazis reiten
« Reply #6 on: 2014, 03, 29; 18:53:26 »
Quote
Hadmut Danisch
Ansichten eines Informatikers

Die Korruptionsverbindung zwischen Wikipedia und Feminismus


Ein hammerhartes Update zu meinem Artikel von gestern über die Wikipedia/Wikimedia.

Heute morgen, anscheinend nur Stunden nach meinem Blog-Artikel, erschien ein Blog-Artikel eines Gründungsmitgliedes der Wikimedia, Ulrich Fuchs, wonach dieser gerade kurz zuvor seinen Austritt aus der Wikimedia erklärt hat, und zwar exakt aus den Gründen, die ich im Artikel kritisiere, nämlich dem Genderismus und dieser Professorin Buchem.

mehr

gehirnwäsche passiert immer da, wo noch eines zu finden ist.

ahoy
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Re: wenn die femnazis reiten
« Reply #7 on: 2014, 03, 29; 19:31:22 »
Quote
Hadmut Danisch

Strom ist frauenbenachteiligend


Hätte man etwas anderes erwarten können? Gibt es überhaupt irgendetwas, was die Gender-Sozio-Feministinnen nicht als frauenbenachteiligend „erkennen”?

Ein Leser hat mich auf diese Webseite aufmerksam gemacht. Studie der Uni Siegen zur Geschlechterproblematik der Stromversorgung.

Quote
    Gender und Energiepolitik
    Die Zusammenhänge zwischen Gender und Energiepolitik sind bislang nur wenig erforscht.

Tja. Warum wohl? Vielleicht, weil es keine gibt? Das ist mal wieder so eine wunderbare Aktion deutscher Spitzenwissenschaft. Die Frage lautet nicht, ob es einen Zusammenhang gibt. Sondern man gibt Geld aus, um den Zusammenhang zu „erforschen” und setzt von vornherein voraus, dass es einen gibt, nimmt also das Forschungsziel vorweg. Wie war das mit dem Unterschied zwischen Wissenschaft und Kreationismus? Wissenschaft sagt, „Das sind die Fakten, die wir haben, welche Schlüsse ziehen wir daraus?”. Kreationismus sagt „Das sind die Schlüsse, die wir wollen, welche Fakten finden wir dafür?”

Quote
    Die meisten Studien beziehen sich auf die Rolle von Energiepolitik im ökonomischen Entwicklungsprozess und den daraus resultierenden Folgen für Geschlechtergerechtigkeit. Demgegenüber sind genderspezifische Auswirkungen der Energieproduktion und -konsumption, die auch im Hinblick auf die OECD-Länder von Relevanz sind, erst später in den Blickpunkt der Forschung geraten. Diesen Studien liegt die Annahme zugrunde, dass Frauen und Männer aufgrund der geschlechtsspezifischen gesellschaftlichen Arbeitsteilung unterschiedliche Bedürfnisse im Hinblick auf die Produktion und den Konsum von Energie haben. Die Zusammenhänge zwischen Gender und Energie sind komplex und vielschichtig. Aufgrund der geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung im Hinblick auf die reproduktive Hausarbeit – Frauen erledigen den Großteil dieser Arbeit, selbst dann wenn sie in einem formalen Arbeitsverhältnis stehen – wirken sich steigende Energiepreise vor allem auf den Energiekonsum von Frauen aus. Wenn der Strompreis z.B. nachts niedriger ist, verlegen sie reproduktive Tätigkeiten in die Nacht. Außerdem schränken sie ihren Energiekonsum ein, indem sie z.B. auf die Verwendung eines Wäschetrockners verzichten. Darüber hinaus zeigen Studien, dass Frauen unter diesen Umständen auch ihr Freizeitverhalten anpassen und eher Aktivitäten daheim nachgehen als Männer.

    In Bezug auf die produktive Sphäre steht vor allem die Frage nach der Integration von weiblichen Arbeitskräften im Mittelpunkt. Darüber hinaus sind aber auch mittelbare Effekte zu erwarten, zum Beispiel durch einen Strukturwandel. Aufgrund der geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung sind es vor allem Frauen, welche die gesellschaftlichen Kosten zu tragen haben, auch wenn sich diese Erfahrungen weltweit stark unterscheiden.

Jo. Männer machen sich tagsüber einen schönen Lenz und gehen stromfrei in der Natur paddeln, während Frauen die ganze Arbeit machen und deshalb von den Strompreisen voll getroffen werden. Und am schlimmsten sind die günstigen Nachtstrompreise, weil die die Frauen dazu zwingen, nachts zu arbeiten. Und Frauen sind davon betroffen, weil sie sich keinen Wäschetrockner mehr leisten können.

Gute Güte.

Wofür machen die eigentlich noch eine Studie, wenn die Ergebnisse doch vorher schon feststehen und vorgegeben sind? Ach so, ja, natürlich wegen der Fördergelder, die man noch dafür ausgeben muss, dass das Ergebnis rauskommt, das politisch vorgegeben ist.

wo war noch gleich die gehirnamputierte notorische lügnerin, die ihre eierstöcke feiert, aber männer denen sie auf "die eier geht" einweisen lassen will? ahja, die heißt irene labner, und kandidiert für europaanders. genau wie ulli fuchs, die genderkriegerin vom dienst. die sind gefährlich, und zwar sowohl für den sozialen frieden als auch für die zukunft der bildung und jeglicher zurechnungsfähigkeit. die leute, die sich als piraten bezeichnen, und trotzdem mit solchen kranken gestalten zusammenarbeiten wollen, sollen sich bitte zu den grüninnen schleichen!

ahoy
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Re: wenn die femnazis reiten
« Reply #8 on: 2014, 03, 29; 19:46:28 »
auch die medien sind bereits von femanzen unterwandert

Quote from: Hadmut Danisch
Ein kleiner Twitter-Dialog zum Journalismus

Ein kurzer Blick auf die Qualität des heutigen »Journalismus« am Beispiel zweier Exemplarinnen.

Ich habe vorhin zufällig einen Twitter-Dialog zwischen der Journalistin Sissi Pitzer und der Journalistin Sonya Winterberg zu einer Personalie im Westdeutschen Rundfunk gelesen und – entgegen meiner sonstigen Gewohnheit – einfach mal geantwortet. Weil ich noch zu den Grundrechts- und Verfassungsidealisten gehöre

mehr

die einstellung "beeinflussung der medien ist nur dann schlecht, wenn sie von wem anderen kommt." kenn ich von der pirantifa. und von der vorstandsspackeria kenn ich "netzsperren die nicht von uns selbst verhängt werden sind böse". klingt so, als würden die pitzer&winterberg kennen.

ahoy
hellboy
« Last Edit: 2014, 03, 29; 19:49:12 by hellboy »
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Re: wenn die femnazis reiten
« Reply #9 on: 2014, 03, 29; 19:58:22 »
Quote from: Hadmut Danisch
Mehr CCC-Erleuchtung: Gender-Zensur an der Universität Zürich

Wo wir gerade bei bekloppten Universitäten sind: Angeblich filtern sie irgendwas an der Universität Zürich.

Die Seite ist vom CCC Zürich geschrieben und etwas wirr. Was aber (auf den kleinen Screenshot klicken, damit man eine vergrößerte Version bekommt) erkennbar ist, ist dass die Uni Zürich da den Zugang zu irgendwelchen Webseiten sperrt. Auf der Sperr-Seite heißt es:

Quote
    Unzugängliche Webseite

    Die UZH als Institution, die der Forschung, Aus- und Weiterbildung dient, trägt ihren Angehörigen Sorge. In ihrem Leitbild hält sie fest, dass sie die intellektuelle, fachliche und persönliche Entwicklung ihrer Angehörigen fördert und für Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung auf allen Stufen sorgt.

    Die von Ihnen aufgerufene Seite verletzt womöglich diese Grundsätze. Um einem Verstoss gegen das Reglement über den Einsatz von Informatikmitteln (REIM), das Reglement zum Schutz vor sexueller Belästigung und den Verhaltenskodex Gender Policy vorzubeugen, ist die von Ihnen aufgerufene Seite bei Nutzung der universitären Infrastruktur nicht zugänglich.

    Sollte durch diese Massnahme Ihre Forschung behindert werden, nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Prorektorat Rechts- und Wirtschaftswissenschaften auf.


Aha. Heißt also, dass man die Leute nicht mal mehr Kritik an Gender angucken lässt, Stichwort „Verhaltenskodex Gender Policy”. Die Universität mischt sich in die persönliche Entwicklung ihrer Angehörigen und verbietet ihnen den Zugang zu unerwünschtem Wissen. Also vermutlich auch meiner Webseite. Nichts, was die Gender-Ideologie in Frage stellt, soll noch zu lesen sein.

Erinnert wieder mal an 1984, wo man die Zeitungen verbrannte.

Erinnert mich noch an irgendwas anderes. Da war doch was. Ach, ja, Ursula von der Leyens »Stopp-Seite«. Und von der Leyen ist ja auch so eine Gender-Feministin. Hätten wir damals ihre Kinderpornosperre bekommen, wäre die längst auf Gender-Themen aufgebohrt worden. Hätte man mit Sicherheit mit Art. 3 GG begründet.

Erstaunlich ist aber schon, wie sich auf einmal doch in CCC-Kreisen die Erleuchtung ausbreitet. Gut, hat lange gedauert. Aber besser spät als nie.

Artikel


und aus den kommentaren:

Quote from: Romana
An der UniZH wird das wgvdl-Forum zensiert. Sie machen das mit dem Vorwand ****, aber es ist einiges mehr nicht mehr erreichbar.

na mahlzeit! schweiz und bürgerrechte darf man auch bald nichtmehr in einem satz verwenden. wird dann zensuriert.  :P

ahoy
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Re: wenn die femnazis reiten
« Reply #10 on: 2014, 03, 29; 20:33:39 »
Quote from: Hadmut Danisch
Anatomie und Genese eines Feindbildes

Ich antworte auf die Bitte eines Lesers, das schon früher in Blog-Artikeln angesprochene feministische Standard-Feindbild des weißen, heterosexuellen, gesunden, mitteleuropäischen, nichtreligiösen, nichtbehinderten, gutverdienenden, gutausgebildeten, rational denkenden Mann mitteleuropäischer Herkunft, im allgemeinen Sprachgebrauch auch als »kaukasischer Typ« bezeichnet, zu erläutern.

Worum geht es?

Aus Sicht des Feminismus ist dieses Zusammentreffen von Eigenschaften das, woran der Begriff „männlich” definiert und orientiert wird, und was alles andere ausgrenzt.

So sei die gesamte Wissenschaft, die wissenschaftliche Qualität, jegliches Leistungskriterium, sogar alle Gesetze, die Menschen gleichartig behandeln, Sprache, die Informatik, Computer, Physik, Mathematik, einfach alles an diesem Norm-Mann ausgerichtet und deshalb immanent feindlich und ausgrenzend gegen alles andere: Frauen, Schwule, Ausländer, Religiöse, Behinderte, Farbige, Arme, Unterschichten. Eine einzelne, scharf abgegrenzte Gruppe wird zum Feind des Restes der Welt stilisiert. Daher auch das Ziel, dies alles abzuschaffen, Sprache, Gesetze, Wissenschaft, Qualitätskriterien. Deshalb auch die krampfhafte Veränderung der Sprache, das Umbeschriften von Klotüren. Es wird ein krankhafter zwanghafter Verfolgungswahn aufgebaut, hinter allem und jedem, was passiert, diese Ausrichtung an der männlichen Norm und die Ausgrenzung alles anderen zu sehen, so wie man früher den Teufel für alles verantwortlich machte. Deshalb beschweren sich Feministinnen über solche Dinge wie dass sie über die Saal-Lautsprecher kreischig klängen, weil das Mikrofon für Männerstimmen eingestellt sei. Es wird zur Wahnvorstellung, zur Paranoia, zur Psychose. Die Leute glauben irgendwann, bei allem, was sie tun und anfassen, stets von diesem als männlich aufgefassten Normbild verfolgt und ausgegrenzt zu sein. Die können in kein Auto mehr normal einsteigen, weil sie sofort glauben, das alles an diesem Auto von Männern für Männer gemacht ist. Das „Inter- oder Transdiziplinäre” der Gender Studies ist nichts anderes als das Betreiben und Verbreiten dieses Verfolgungswahns. Es geht dort darum, jegliche bestehende Wissenschaft als willkürlich erfunden, als nur auf diesen Norm-Mann ausgerichtet, als unberechtigt und als irrelevant hinzustellen und abzulehnen. Nicht nur alle Wissenschaft und alles bestehende Wissen, sondern Wissen schlechthin abgelehnt, weil jedes »Wissen« immer eine Machtausübung, eine Privilegierung des für richtig gehaltenen gegenüber allen anderen möglichen Behauptungen sei. Ein sehr treffendes Beispiel dafür ist die Ablehnung von E=mc2, weil schon eine Gleichung ein bestimmtes Ergebnis gegenüber anderen privilegiere und damit im Sinne männlicher Machtausübung ausgrenzend gegenüber allen anderen Ergebnissen sei. Jegliche Erkenntnis, die darauf hinausläuft, dass irgendetwas zutreffend und anderes nicht zutreffend sei, wird abgelehnt.

mehr


kluge diskriminieren immer dumme? schöne immer schiache? reiche immer arme? oder sind manche einfach nur blöd, ungustln oder faule schweine? egal, solange man wen beschuldigen kann, der einfach nur besser ist.

ahoy
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Re: wenn die femnazis reiten
« Reply #11 on: 2014, 04, 29; 16:12:50 »
Geisteskrank: entmännlichung der Sprache.

http://m.n24.de/n24/Mediathek/videos/d/4627718/forscher-wollen-sprache--entmaennlichen-.html

Es reicht! Wehrt euch!

ahoy
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ps: Dank an die liebe kunterbunt für den Fund!
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attx

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Re: wenn die femnazis reiten
« Reply #12 on: 2014, 04, 29; 23:37:01 »
Geisteskrank: entmännlichung der Sprache.

http://m.n24.de/n24/Mediathek/videos/d/4627718/forscher-wollen-sprache--entmaennlichen-.html

Es reicht! Wehrt euch!

Damit hast du eine wichtige Türe (auch für Piraten) geöffnet.
Vielen Dank!
Ich werde morgen (ausreichend) Stellung nehmen.
Eines steht schon fest: Die FemNazis bekommen bald die (verdienten) Nürnberger-Prozesse.
Sie wissen es nur noch nicht. Sie glauben noch 'oben auf' zu schwimmen, so wie Scheiße immer oben auf schwimmt.

Der Niedergang dieser Gender-Diktatur hat schon begonnen. Morgen mehr...


attx

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Re: wenn die femnazis reiten
« Reply #13 on: 2014, 06, 03; 17:57:01 »
Quote from: 'ef'
Es bedarf keiner allzu großen geistigen Leistung, um der „Neusprech-Umerziehung“, die heutzutage im linksintellektuellen Gewand von Gender Mainstreaming und der Politischen Korrektheit daherkommt, einen aktuellen Anstrich zu geben. Das „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ statt „Martinsumzug“, „Elter 1“ und „Elter 2“ statt „Mutter“ und „Vater“, „Flanierzone“ statt „Fußgängerzone“, „Grundkurs“ statt „Anfängerkurs“ oder „vertikal herausgefordert“ statt „kleinwüchsig“: Der „Kampf um ein diskriminierungsfreies Vokabular“ wird immer verrückter

"Vertikal herausgefordert" gefällt mir.
Das beliebte Hobby des Zwergenwerfens wird dann wohl:
Den vertikal Herausgeforderten horizontal hinausdonnern.

Gesamter Artikel: http://ef-magazin.de/2014/06/02/5394-gender-mainstreaming-konsequente-unfallkasse-rheinland-pfalz

Gamoder

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Re: wenn die femnazis reiten
« Reply #14 on: 2014, 06, 04; 20:52:21 »
]Nun, "Grundkurs" verwendet z.B. auch die katholische Jugend, die wohl nicht besonders verdächtig ist, übermäßig "Gendersensibel" zu sein:
http://katholische-jugend.at/grundkurs/

Das Genderzeugs ist offenbar inzwischen schon bis zur "katholischen Jugend" gewandert: Es gibt dort neben der Formulierung "Grundkurs" auch noch massenweise Beidnennung.

Trotzdem: Den Begriff finde ich jetzt nicht besonders schlimm, er klingt akzeptabel. "Flanierzone" klingt auch ok, hat aber für mich eine etwas andere Bedeutung als "Fußgängerzone". "Elter 1" und "Elter 2" ermöglicht - im Gegensatz zu "Mutter" und "Vater" - nicht mehr eine schnelle Zuordnung "Bezeichnung - Person" in den meisten Fällen, ist also neben dem grauslichen Klang in vielen Fällen ein Informationsverlust.

"Vertikal herausgefordert" ist ein Scherzbegriff:
Quote from: 'wikipedia'
Die Begriffe „vertikal herausgefordert“ (vertically challenged) für „kleinwüchsig“ oder „gravitativ benachteiligt“ für „übergewichtig“ sind dagegen Scherzbegriffe, die sich im Sinne der vorangegangenen Wortkombinationen über „political correctness“ lustig machen.

EDIT: Das finde ich einen mir recht passenden Artikel dazu: http://www.bpb.de/politik/grundfragen/sprache-und-politik/42730/politische-korrektheit?p=all
« Last Edit: 2014, 06, 04; 20:58:54 by Gamoder »