Author Topic: Genderfaschismus im Überblick  (Read 4789 times)

hellboy

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Re: Genderfaschismus im Überblick
« Reply #30 on: 2014, 08, 29; 16:48:22 »
Ich glaube, die Zeiten, in denen ich Frauen mit dem Kinderwagen
auf der Treppe helfe, sind vorbei!

genau das ist das ziel des radikalfeminismus: einen krieg der geschlechter entfachen. manche leute wollen die welt einfach nur brennen sehen.

laß dich von denen nicht zu der unmenschlichkeit verleiten, die sie anstreben, das ärgert die am meisten.

ahoy
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Re: Genderfaschismus im Überblick
« Reply #31 on: 2014, 08, 29; 23:03:45 »
Extrem-sexismus bei pseudopiraten: https://forum.piratenpartei.at/showthread.php?mode=linear&tid=13184&pid=127815#pid127815

Quote from: cmv
ich meine nach wie vor, dass unsere kernthemen für frauen weniger ansprechend sind. und der oft rüde umgang untereinander erledigt den rest ...

Quote from: anatol
Aber welche Themen sind speziell für Frauen interresant und wichtig ?
Gleichberechtigung , Bildung & Kindererziehung , Frieden , finanzielle Unabhängigkeit
sind denke die wichtigsten. Unsere Netz - kernthemen sind wahrscheinlich für Frauen
nur randthemen .

Auf der einen Seite behaupten, die Unterschiede zwischen Mann und Frau seien nur konstruiert und anerzogen, auf der anderen Seite Frauen als technisch grundsätzlich deppert und zu unfähig um ohne Quote was zu erreichen hinstellen. Frauen interessieren sich nur für Haushalt und Kinder, laufen weinend vor jeder härteren Diskussion davon, und schwafeln bei Misswahlen was vom Weltfrieden? DAS sind echte Sexisten!

Und die Frage darf nicht lauten wieso so wenig Frauen bei der pöpö sind, weil dort garkeine Leute mehr sind. In Anbetracht der Abgründe die sich hier auftun, kann man sich die Frage allerdings sparen.

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« Last Edit: 2014, 08, 29; 23:19:18 by hellboy »
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Re: Genderfaschismus im Überblick
« Reply #32 on: 2014, 09, 14; 17:55:30 »
Wenn Sven Gächter im Profil die genderfaschistischen Keule schwingt, dann bleibt kein Auge trocken.

Durch die Gender-Debatte ist Sprache zum Kriegsschauplatz geworden. Man kann darin durchaus einen Fortschritt sehen.

Entlarvend, daß die Schmieranten im Dienste der Ministerin Oberhauser in Krieg etwas positives sehen. Argumente und Fakten zählen nix, man zwingt der Bevölkerung sinnlose und teure Maßnahmen auf, erfreut sich am entstandenen Schaden, und feixt boshaft ob der eigenen Macht dies zu tun. Der Profil-Redakteur outet sich dabei als Büttel der sozialistischen Propagandamaschine, die versucht die Inkompetenz und Verblendung der Oberhauserin durch ekelhafte Polemik zu übertünchen.

Wie der ein Beweis, daß linke Politik nix mit persönlichen Freiheiten zu tun hat, sondern ihr innerstes Wesen die staatliche Bevormundung ist. Rücksichtslos und ohne Skrupel.

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Re: Genderfaschismus im Überblick
« Reply #33 on: 2014, 09, 14; 20:01:24 »
Auch keine Option. Bei denen dürfen junge adrette Damen auch nicht knapp bekleidet ihre Reize zeigen, halt aus einer anderen geistigen Umnachtung heraus. Man sollte den fanatischen Muselmänner die fanatischen femanzen vor Augen führen, und ihnen sagen, daß die die alten Jungfern sind, die sie im jenseits erwarten. Dann finden sich niewieder heilige Krieger. Was wir nachher mit den femanzen machen, bleibt ein Problem. Der intellektuelle Sondermüll muß irgendwo entsorgt erden, und ein Endlager für völlige Idiotie will niemand vor der Haustür haben.

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GOLEMXIV

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Re: Genderfaschismus im Überblick
« Reply #34 on: 2014, 09, 14; 20:13:12 »
Du, in einer Allianz mit den Islamisten werden wir uns schon was Gscheites ausmachen. Kompromiss: nur die alten, bladen Weiber müssen im Ninja-Strampelanzug herumrennen. Dafür heißt der "islamische Staat" dann "piratischer Staat". Islamismus ist super für Vermummung. Ich trage jetzt prinzipiell Burqua, wenn ich sprayen und vandalisieren gehe. Dem Schutzmann habe ich erklärt, ich sei transexuelle Muselmanin, da hat er gleich xagt "mimimimimi" und sich geschlichen. Vielleicht wird daraus noch eine Alternative zu "Anonymous": Burqua statt Guy Fawkes. helly you in or out




attx

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Re: Genderfaschismus im Überblick
« Reply #35 on: 2014, 09, 14; 22:08:19 »
Auch keine Option. Bei denen dürfen junge adrette Damen auch nicht knapp bekleidet ihre Reize zeigen, halt aus einer anderen geistigen Umnachtung heraus. Man sollte den fanatischen Muselmänner die fanatischen femanzen vor Augen führen, und ihnen sagen, daß die die alten Jungfern sind, die sie im jenseits erwarten.

Du zerstörst gerade meinen Glauben an die hippste Dschihadisten-Truppe, die es je gab.
Glaubst du, dass alle nur Esel ficken werden, wenn sie tot sind? Männer, wie Weiblein?

Allah akbar!

hellboy

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Re: Genderfaschismus im Überblick
« Reply #36 on: 2014, 09, 14; 23:01:08 »
Die Versprechen das ja alles im jenseits, das muß man ja auch erstmal glauben.

Ich will im hier und jetzt den Anblick von gutaussehenden selbstbewussten Frauen genießen, die ihre Reize zu betonen wissen. Genau wie Frauen das Recht haben, den Anblick von jungen Athleten geil zu finden. Warum sollen Leute wie ein Pinkel Fetzen herumrennen müssen, weil ein paar schiache komplexbeladene Perchten Komplexe ob ihrer Widerlichkeit haben, und uns den Spaß verderben wollen. Promiskuität ist keine Krankheit, und Geilheit ist ein Segen.

Ich zitiere wieder Zarathustra: "Verzicht ist Sünde!"

Wenn die ganzen Spaßbremsen im Diesseits jedes Vergnügen verdammen, dann kriegen sie zur Strafe im Jenseits auch nix zu ficken. Für schlechte Laune verbreiten wird man nicht belohnt.

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GOLEMXIV

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Re: Genderfaschismus im Überblick
« Reply #37 on: 2014, 09, 14; 23:25:32 »
Quote from: el hel
die fanatischen femanzen vor Augen führen, und ihnen sagen, daß die die alten Jungfern sind, die sie im jenseits erwarten.

Fotografien von Dagmar Koller und Jeannine Schiller werden bei Opus Dei gegen Onaniersucht eingesetzt -- könnte also klappen.

Quote from: attx
Du zerstörst gerade meinen Glauben an die hippste Dschihadisten-Truppe, die es je gab.

amen brother

Quote from: attx
Glaubst du, dass alle nur Esel ficken werden, wenn sie tot sind? Männer, wie Weiblein?

Ich warte eigentlich nur mehr darauf von Außerirdischen entführt zu werden. Die sollen sexuell einiges draufhaben.




hellboy

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Re: Genderfaschismus im Überblick
« Reply #38 on: 2014, 09, 16; 22:02:34 »
BR online bietet der Schramm eine Plattform, und sie giftet wie gewohnt gegen jede Meinung, die nicht ihre ist. Ich hab das kommentiert, und zwar folgendermaßen:

Quote
Ein typischer Schramm

Wieder nutzt Schramm eine aus unerfindlichen Gründen gebotene Plattform, um ihre kruden verallgeinerungen und ihren Männerhasserin zu zelebrieren. Sie nimmt einen einzelnen Tweet, der potenziell garnicht von einem Mann stammen könnt, bei Twitter weiß man das nicht, um einen Rundumschlag gegen alle zu starten, die nicht ihrer Meinung sind.

Natürlich gibt es da einen Zorn bei vielen Männern, aber Grund für den Zorn ist die ewige Desinformation

Die wütenden Radikalfeministinnen tun immer so, als wären ihre Thesen belegt, dabei ist das Gegenteil der Fall.

Bezüglich der Quote zeigt das Beispiel Norwegen, wo sie vor Jahren eingeführt wurde, daß sie nicht zielführend ist: http://partypiratesat.createaforum.com/tfpostgender/redemption-tfpostgender/msg2405/#msg2405

Auch beim Gendern der Sprache rufen keineswegs wütende Spinner, sondern Uni-Professoren, Lehrer u. Journalisten zu einer Abkehr von diesem Irrweg auf: http://partypiratesat.createaforum.com/tfpostgender/uni-professoren-lehrer-u-journalisten-fordern-ruckkehr-z-sprachl-normalitat/

Daß mittlerweile Männer und Frauen andere Ansätze als den blinden Genderismus verfolgen wie zB postgender http://partypiratesat.createaforum.com/tfpostgender/was-postgender-uberhaupt-ist/ die statt sinnlosen Maßnahmen wie gendern der Sprache und Quoten Gleichstellung für alle fordern, wird ignoriert. "Alles nazis!" zu schreien ist natürlich einfacher, als sich berechtigter Kritik zu stellen. Ernstnehmbar macht man sich damit freilich nicht.

Solange Leute wie Frau Schramm mit ihrer Propaganda alle Kritiker mit internetspinnern und rechtsradikalen in einen Topf werfen, brauchen sie sich nicht über Menschen die ihnen mit Haß begegnen beschweren, weil das was sie machen ist auch nix anderes.

Na gut, einen Link zu ihrem gerotze gibt es auch http://www.br.de/puls/themen/netz/netz-hate-frauen-100.html

ahoy
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Ps: "faselmorast" http://www.amazon.de/review/R2VPZTY8DTPUV4/ref=cm_cr_pr_viewpnt#R2VPZTY8DTPUV4 I luv it.
« Last Edit: 2014, 09, 16; 22:34:24 by hellboy »
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marenostrum

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Re: Genderfaschismus im Überblick
« Reply #39 on: 2014, 09, 17; 20:01:19 »
Der verlinkte Artikel von Julia Schramm ist grottenschlecht, alright, Sir, aber warum steht in ihrem Autorenprofil nicht, dass sie bei der PöpöD ist? Ist sie von der PöpöD oder der PiratenPD?


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Re: Genderfaschismus im Überblick
« Reply #40 on: 2014, 09, 17; 22:45:00 »
Sie ist jetzt zum glaub ich dritten und hoffentlich für immer ausgetreten. Sie behauptet ja immerwieder, sie sei von bösen Maskus, die sie auch "Kartoffel" nennt, vertrieben worden, weil die alle nazis sind. Komisch, daß man sie nicht wollte, wenn sie alle die nicht 100%ig ihrer Meinung sind mit immer neuen Schimpfwörtern belegt. Wir bösen wir!

Möge sie ganz kurze Arme und Beine kriegen, damit sie sich beim Stiegensteigen immer den Arsch anhaut, dort davon Kretzen kriegt, und sich nicht kratzen kann!

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Re: Genderfaschismus im Überblick
« Reply #41 on: 2014, 09, 20; 20:46:03 »
hab heute puls_br ein telephoninterview zu dem thema gegeben. genaugenommen zum thema hater im netz. sie waren mit einer kamera bei mir zuhause, aber ich hab das mail von ihnen verschwitzt, und war im burgenland. ging aber auch so ganz gut.  ;D

jedenfalls freut es mich, daß jetzt auch mal wir zu wort kommen, und nicht immer nur die radikalfeministinnen und die antifeministen (also die spinner, die wirklich komplexe haben und frauen hassen). nur so können wir die tatsache unter die leute bringen, daß es zu den beiden ideologisch geprägten extrempositionen eine piratische, faktenbasierte und lösungsorientierte alternative gibt.

danke @puls_br!

ahoy
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Re: Genderfaschismus im Überblick
« Reply #42 on: 2014, 10, 12; 21:10:31 »
Quote
Warnung vor der “Männerquote”

Mehr Frauen auf Chefposten in Firmen und im öffentlichen Dienst, das ist eine der wichtigsten Missionen von Familienministerin Manuela Schwesig. Als Ostdeutsche, Mutter und Jüngste im Kabinett hat sie bekanntlich wenig übrig für Bedenken gegen die sogenannte Frauenquote. Einwände gab es da reichlich, erst aus der Wirtschaft, dann aus unionsgeführten Ministerien, die schon mit dem Wort "Frauenquote" fremdeln.

Auf den Barrikaden sind aber auch diejenigen, die eigentlich Schwesigs Mitstreiterinnen sein müssten: die Gleichstellungsbeauftragten der obersten Bundesbehörden. Sie warnen vor einer "Männerquote" im öffentlichen Dienst, manche halten Schwesigs Gesetzentwurf sogar für "absolut unzureichend".

Um zu verstehen, wogegen der Zorn sich richtet, sollte man wissen, dass das Gesetz, mit dem Schwesig mehr Frauen auf Spitzenposten befördern will, keineswegs nur die Förderung von Frauen vorsieht. Angestrebt wird die "gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen" in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst. Im Klartext heißt das: Sind Frauen in einem Betriebsteil oder auf einer Hierarchieebene der Verwaltung in der Minderzahl, soll ihnen mehr Einfluss gesichert werden. Das gleiche gilt aber auch für Männer.

"Wir hätten uns mehr gewünscht", sagt die Präsidentin des Juristinnenbundes

Hier aber beginnt der Ärger. Denn wenn Männer in manchen Jobs selten sind, dann meist, weil diese schlechter bezahlt oder wenig attraktiv sind. Die Altenpflege etwa, den Sekretärinnenposten oder den Beruf der Grundschullehrerin meiden Männer nicht wegen Diskriminierung, sondern weil es attraktivere Jobs für sie gibt, sagt die Präsidentin des Deutsche Juristinnenbundes, Ramona Pisal: "Eine strukturelle Benachteiligung von Männern kann ich nicht erkennen." Die Förderung von Männern per Gesetz sei "überflüssig".

weiter

Da ist wohl jemand auch nur durch die Quote zu so einer hohen Position gekommen. Daß in Grundschulen kaum noch Männer Unterrichten, ist doch Beweis dafür, daß da Männer gefördert werden müssen. Wenn diese Berufe attraktivere würden, könnten auch alle Frauen die dort arbeiten davon profitieren. Aber das sehen die fanatischen Quotenfrauen nicht, denen geht es nur um ihr Dogma.

Natürlich nicht durch Quoten, die sind ja für Frauen auch überall gescheitert, speziell in Holland und Norwegen, wo sie als erstes eingeführt wurden.

Was für eine lächerliche Veranstaltung ist dieser "Jurist_/*Innenverband", wenn die Präsidentin so unendlich ignorant ist? Hier zeigt sich die Dogmatik und der an jedem vernünftigen Maß längst vorbeigerauschte Fanatismus der linksbizarren Feministinnen, deren einzige Agenda Männerhaß ist. Keine Spur von Gleichberechtigung, hier wird versucht, krampfhaft einen Konflikt zwischen den Geschlechtern anzuzetteln, um sich dann wieder in die gewohnte und geliebte Opferrolle zurückziehen zu können. Diese Leute sind ganz einfach beschädigte Ware, und es muß endlich dagegen angegangen werden, daß sich diese unter einem veritablen Minderwertigkeitskomplex leidenden Irren als alleinige Vertreterinnen aller Frauen gerieren.

Kritik wie immer auch bei danisch: http://www.danisch.de/blog/2014/10/08/warnung-vor-der-maennerquote/

Quote from: danisch
Hehe. Die Frauenlobbyistinnen haben gemerkt, dass Schwesigs Gleichstellungs-Gesetzentwurf nicht nur Frauen bevorzugt, sondern das jeweils geringbeanteiligte Geschlecht, was in manchen Berufen eben die Männer sind.

Schon beschweren sich die „Gleichstellungsbeauftragten” darüber: Förderung dürfe es nur für Frauen geben.

Da kann man mal sehen, was hinter der Bezeichnung „Gleichstellungsbeauftragte” und der Behauptung, die würden sich um alle kümmern, tatsächlich steckt. Reiner Schwindel. Es sind aus Steuergeldern bezahlte Frauenlobbyistinnen.

Gleichbehandlung muß für alle und überall gelten, nicht nur dort, wo das ein paar selbsternannte Prophetinnen wollen.

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« Last Edit: 2014, 10, 15; 00:13:21 by hellboy »
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Re: Genderfaschismus im Überblick
« Reply #43 on: 2014, 10, 28; 17:15:07 »
Quote from: Danisch
ProQuote: Warum wir eine 50-50 Frauenquote brauchen

Ein Leser weist mich gerade auf diesen Blog-Artikel hin:

Nora Jakob, eine 26-jährige Jung-Journalistin, will erklären, warum wir in den Medien eine 50-50 Frauenquote brauchen.

Quote
Die Quote ist mehr als “nur” ein Gleichberechtigungsinstrument. Wirtschaft und Gesellschaft würden immens davon profitieren, wenn mehr Frauen in Chefpositionen kämen. Nora Jakob, Vorstandsmitglied in der JournalistInnen-Initiative “ProQuote”, erklärt am Beispiel der Medien, warum.

Die Ironie daran: Sie erklärt es gar nicht. Typisch feministischer Artikel, viele Geschrei, viel Emotion, aber die eigentliche Begründung fehlt komplett.

Quote
Die Zeit ist reif für mehr Frauen in den Chefredaktionen – und zwar sofort. Warum? Ein kleiner Blick auf die Chefsessel der führenden Printmedien macht die Misere deutlich. Das Leitmedium “Der Spiegel” wird (noch?) von einem Mann geführt, der “Stern” wird von einem Mann regiert, der “Focus” hat einen Mann an der Spitze, und auch bei den Tageszeitungen “Frankfurter Allgemeine Zeitung” und “Süddeutsche Zeitung” finden sich im Herausgebergremium bzw. in der Chefredaktion nur – genau – Männer.

Wo ist da eine Begründung?

Die Chefsessel von Spiegel, Stern, Focus, FAZ, Süddeutscher sind seit deren Gründung in den 50ern, noch davor, oder im Fall Focus in den 90ern von Männern besetzt. Warum soll die Zeit dann jetzt reif sein? Was soll „die Zeit ist reif” überhaupt für eine Begründung sein? Worthülsengeschwafel.

Die Frage ist eher, ob hier nicht die Empirie ein Argument gegen die Frauenquote ist. Denn betrachtet man umgekehrt, wo Frauen in den Redaktionen führen sind, kommt man auf Frauenzeitschriften wie Cosmo, Vogue, Brigitte, dann Fernsehzeitschriften und vor allem – ganz stark – die üble Klatschpresse, die irgendwelchen Prinzessinnen aus irgendwelchen Königshäusern falsche Babys und Lebensdramen andichtet.

Wieso also sollte die Zeit für eine Frauenquote sprechen? Spricht nicht die Empirie (und der hier betrachtete Blog-Artikel) dafür, dass weibliche Journalistinnen es in den letzten ca. 70 Jahren einfach verpasst haben, sich im (zumindest dem Prinzip und den Zielen nach) realitätsbasierten analytischen Journalismus-Bereich zu verankern?

Denn auffällig ist ja auch hier, dass alle die von ihr benannten Zeitungen und Zeitschriften von Männern aufgebaut wurden. Die kamen nicht an und haben rumgepienst, sie würden jetzt auch gerne mal in der Redaktion vertreten sein und möchten eine Quote haben, sondern die haben das neu aufgebaut. Im Gegensatz dazu bauen Journalistinnen da nichts auf, sondern wollen sich ins gemachte Nest setzen. Sie wollen nicht aufbauen, nicht erschaffen, sondern in völliger Passivität „beteiligt” werden wie die Schutzgeldmafia. Ist man damit nicht schon a priori als Chefredakteur untauglich? Sperrt man sich nicht schon mit so einem Vortrag selbst auf das Boulevardgleis?

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Posten nach Geschlecht und Gesinnung statt Kompetenz zu vergeben ist absurd. Es schadet nur den Frauen, die wegen ihrer Kompetenz Karriere machen, weil ihnen dann ständig das Etikett der Quotenfrauen anhaftet.

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Re: Genderfaschismus im Überblick
« Reply #44 on: 2014, 11, 08; 13:50:11 »
Quote from: derstandard
Feministische Zeitschrift "Emma": Twitter-Aktion geht nach hinten los

Wollte mit Aktion #EmmaIstFürMich Abonnentinnen vorstellen, doch der Hashtag wurde zweifach gekapert


Welch unvorhersehbare Eigendynamik PR-Kampagnen auf Twitter entwickeln können, musste diese Woche das feministische Magazin "Emma" am eigenen Leib erfahren: Die von Alice Schwarzer in den 1970ern gegründete Zeitschrift wollte mit dem Hashtag #EmmaIstFürMich Abonnentinnen vorstellen, die über ihre Beziehung zur Publikation sprachen.

weiter

Die Emma beweist hier, wie man sich selbst ins Knie schießt. Vor allem Frauen  teilen der linksfeministischen kampfostille mit, daß sie sich von ihr und ihrer männerfeindlichen Anhängerschaft nicht vertreten fühlen, und Die Emma auffordern, diese Anmaßung fürderhin zu unterlassen. Daß sie nicht kritikfähig sind, und jetzt alle, die ihnen nicht huldigen als frauenfeindliche nazis hinstellen, ist Programm, und macht sie nur noch entbehrlicher.

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« Last Edit: 2014, 11, 08; 14:05:42 by hellboy »
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