Author Topic: Wir in den Medien  (Read 4484 times)

hellboy

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Wir in den Medien
« on: 2014, 11, 20; 23:03:12 »
https://m.youtube.com/watch?list=UUBzai1GXVKDdVCrwlKZg_6Q&index=1&v=t88hOA4PCTY

Warum sie bei @puls_br und der Wiederholung im medienmagazin zapp nur einen kurzen Ausschnitt des Interviews mit mir, aber soviel von meinem Vater zeigen? Nun, das liegt daran, daß es eine Racheaktion für diesen Kommentar von mir war:
Quote
BR online bietet der Schramm eine Plattform, und sie giftet wie gewohnt gegen jede Meinung, die nicht ihre ist. Ich hab das kommentiert, und zwar folgendermaßen:

Quote
Ein typischer Schramm

Wieder nutzt Schramm eine aus unerfindlichen Gründen gebotene Plattform, um ihre kruden verallgeinerungen und ihren Männerhasserin zu zelebrieren. Sie nimmt einen einzelnen Tweet, der potenziell garnicht von einem Mann stammen könnt, bei Twitter weiß man das nicht, um einen Rundumschlag gegen alle zu starten, die nicht ihrer Meinung sind.

Natürlich gibt es da einen Zorn bei vielen Männern, aber Grund für den Zorn ist die ewige Desinformation

Die wütenden Radikalfeministinnen tun immer so, als wären ihre Thesen belegt, dabei ist das Gegenteil der Fall.

Bezüglich der Quote zeigt das Beispiel Norwegen, wo sie vor Jahren eingeführt wurde, daß sie nicht zielführend ist: http://partypiratesat.createaforum.com/tfpostgender/redemption-tfpostgender/msg2405/#msg2405

Auch beim Gendern der Sprache rufen keineswegs wütende Spinner, sondern Uni-Professoren, Lehrer u. Journalisten zu einer Abkehr von diesem Irrweg auf: http://partypiratesat.createaforum.com/tfpostgender/uni-professoren-lehrer-u-journalisten-fordern-ruckkehr-z-sprachl-normalitat/

Daß mittlerweile Männer und Frauen andere Ansätze als den blinden Genderismus verfolgen wie zB postgender http://partypiratesat.createaforum.com/tfpostgender/was-postgender-uberhaupt-ist/ die statt sinnlosen Maßnahmen wie gendern der Sprache und Quoten Gleichstellung für alle fordern, wird ignoriert. "Alles nazis!" zu schreien ist natürlich einfacher, als sich berechtigter Kritik zu stellen. Ernstnehmbar macht man sich damit freilich nicht.

Solange Leute wie Frau Schramm mit ihrer Propaganda alle Kritiker mit internetspinnern und rechtsradikalen in einen Topf werfen, brauchen sie sich nicht über Menschen die ihnen mit Haß begegnen beschweren, weil das was sie machen ist auch nix anderes.

Na gut, einen Link zu ihrem gerotze gibt es auch http://www.br.de/puls/themen/netz/netz-hate-frauen-100.html

ahoy
hellboy

Ps: "faselmorast" http://www.amazon.de/review/R2VPZTY8DTPUV4/ref=cm_cr_pr_viewpnt#R2VPZTY8DTPUV4 I luv it.

Es ist eine Verhöhnung der echten Opfer von Mobbing und Hatern, sie mit der eiskalt berechnenden Julia Schramm in einen Topf zu werfen. Das habe ich in dem Telephoninterviev auch noch gesagt, daß man nicht jammern braucht wenn man provoziert, und die Provokation funktioniert. Und daß sich die Feministinnen als Opfer sehen, die selber #killallmen schreiben. Schramm macht es gezielt, um sich nachher als Opfer zu produzieren. Das haben sie in diesem verleumderischen Beitrag komplett ausgeblendet.

Da kommt auch wieder die Behauptung, dies wäre mein Forum. Ist es nicht. Und was ist der Unterschied ob etwas in einem Forum oder Blog steht? Bei dieser Behauptung geht es ausschließlich darum, sich Fakten nicht stellen zu müssen.

Am lustigsten finde ich, daß er Angst vor meinem Hund hatte. Hätte er ihn kennengelernt wüsste er, daß das völlig daneben war.

Alles in allem haben sie damit niemandem geholfen. Außer der Schramm dabei, sich mal wieder als Opfer zu gerieren, und alle die den Radikalfeminismus kritisieren als Rechte Spinner zu diffamieren. Glauben die wirklich, daß sie mit solcher Desinformation der Gesellschaft einen Dienst erweisen? Ich weiß garnicht, was ich schlimmer finden soll: entweder sie glauben das wirklich, das wäre schlimm, wenn Journalisten wirklich nix kapieren. Oder sie verbreiten absichtlich Desinformation, im Interesse einer linksbizarren Feminismuslobby, das wäre genauso schlimm. Journalistisch ist es jedenfalls eine Niederlage. Und extra draufzubleiben, wie ihm mein Vater seine Visitenkarte überreicht, welchen Informationsgehalt soll das haben, außer mir zu unterstellen, ich wäre politisch in der gleichen Ecke Zuhause? Wofür sie sich einen eigenen shitstorm verdient hätten, weil wer auf die Art eine Sippenhaftung fördert, und das tun sie damit, hat sich journalistisch als Scharlatan entlarvt. Vielleicht hat er es gut gemeint, aber das ist mal wieder das Gegenteil von gut.

Dieser ganze Beitrag ist ein einziger fail. Von dem Interview mit mir ist kaum was drin. Wenn er am Anfang schon meint, wir müssten mal reden, und wir tun das dann auch, wieso schneidet er das alles raus?

Die Antwort ist einfach: er wollte mich und alle, die die Schramm kritisieren, mit provokanten Skriptkiddies wie lolicon (der Name lol-Icon ist Programm, wenn man anon-speech versteht), in einen Topf werfen, und uns als durchgeknallte Haßprediger diffamieren. Dabei habe ich ihm gerade diesbezüglich erklärt, daß es da einige grundlegende Unterschiede gibt. Daß sich nämlich Leute wie die Schramm der Opfer echten Mobbings bedienen, indem sie deren Leid ausnutzen, um für ihr Geschäftsmodell zu werben. Das besteht nämlich darin, bestimmte Gruppen zu provozieren, bis man von deren Seite unbedachte Reaktionen bekommt, die man dann dazu verwendet, alle Angehörigen dieser Gruppe pauschal als aggressive Spinner hinzustellen, um damit Aufmerksamkeit für ihre verhetzenden Gendertheorien zu generieren. Ich habe darauf hingewiesen, daß man solche oft bezahlten Provokateuren "Social Justice Warriors" nennt, nämlich auch die sich selbst, und hab der Redaktion auch den Link zur Erklärung dieser Problematik geschickt. Das passte aber offensichtlich nicht in das Konzept der Sendung, das nur eine primitive Vernaderung der einen, und eine Opferrolle für die andere Seite vorsah.

Ich habe weiters klargestellt, daß es eben zur Taktik von Schramm und ihren Komplizen gehört, ihre eigenen Provokationen zu löschen. Daß es sogar erwiesenermaßen vorkommt, daß sie selber Accounts anlegen, mit denen sie sich selbst beschimpfen, auf einem Niveau, das anderen garnicht einfiele, wenn sich sonst niemand findet, der Ihre eigentlich irrelevanten Ausführungen kritisiert. Daß der Account von lolicon verschwunden ist heißt nicht, daß es wahrscheinlich ist, daß ein echter hater kalte Füße gekriegt hat. Es ist viel wahrscheinlicher, daß Schramm selbst oder jemand aus ihrem Umfeld den Account betrieben hat, und ihn gelöscht hat, damit er nicht zu ihnen zurückverfolgt werden kann.

Schon alleine deshalb ist auch der blöde Kommentar der Frau Redakteur völlig unnötig, daß ich von Twitter auf das partypirates-Forum verlinke, das übrigens nicht mein Forum ist. Andere verlinken halt von Twitter auf Blogs oder verwenden tweetlonger und ähnliche Tools, wenn sie Beiträge mit über 140 Zeichen verfassen. Foren sind einfach übersichtlicher, weil man Beiträge nach Themen ordnen, und so leichter wiederfinden kann. Und man kann dort Dinge dokumentieren, die von Provokateuren am ursprünglichen Verbreitungsort wieder entfernt wurden. Also was soll die blöde Meldung über das Forum? Was macht es für einen Unterschied, ob Dinge in einem Forum, einem Blog oder auf Twitter dokumentiert sind? Mit genau solchen Scheinargumenten versuchen Social Justice Warriors Quellen zu entwerten, die Fakten liefern, die sie bloßstellen. Ernsthafte Journalisten tun sowas nicht.

Journalisten die ihren Job ernstnehmen hätten auch die Information nicht unterschlagen, daß Schramm und ich uns von der Piratenpartei kennen, weil ich mal Bundesvorstand der österreichischen Piraten, und dort Postgender-Sprecher war. Das hätte aber die Behauptung von Schramm, die von der puls_br-Redaktion absurderweise übernommen wurde widerlegt, daß die Leute meistens anonym haten. Bei echtem Mobbing ist das meisten so, aber gerade bei Schramm sind es meistens Leute, die sie kennen und deshalb hassen, und die sich weder hinter Pseudonymen noch Avataren verstecken, sondern ihr am liebsten offen ins Gesicht sagen, wie wenig sie von ihr halten. Es hätte auch gezeigt, wie dämlich die Aktion am Anfang des Beitrages war, einfach Leute auf der Straße mutwillig zu beschimpfen. Sowas hat mit dem Thema der Sendung nicht das geringste zu tun, weil egal ob Mobbing oder Widerstand gegen Totalitäre wie Schramm, die Aktionen sind immer sehr zielgerichtet auf die Personen und ihr Verhalten. Schramm und ich konnten anfangs ganz gut miteinander, bis sie angefangen hat mich wie alle anderen die nicht ihrer Meinung waren und sind pauschal als Nazis zu beschimpfen. Klar, daß ich sie jetzt nichtmehr mag.

Auch bezüglich meines Kommentars zu ihrem, wie sie ja selber ganz stolz bekannt geben als reine Provokation verfassten Artikels, habe ich darauf verwiesen, daß mein doch recht offensichtlich scherzhafter Wunsch, die Schramm möge so kurze Beine kriegen, daß sie sich beim Stiegensteigen den Hintern anhaut, in kleinster Weise mit dem Haß vergleichbar ist, den Schramm selbst im Netz verbreitet.
Nur ein paar Beispiele:
https://twitter.com/stultamundi/status/535562602144100353
https://twitter.com/stultamundi/status/535562075163348994
Wer Deutscher ist, und sich dafür nicht schämt, dem wünscht sie gleich amerikanische Bombergeschwader an den Hals, die doch endlich ihre Arbeit von 1945 vollenden, und alle Deutschen vernichten sollten. Wer das Pech hat, als weißer hetero-Mann geboren zu sein, wird von ihr und ihresgleichen als Kartoffel und was sie sich sonst noch für Schmähungen ausdenken diffamiert, ist von Natur aus ein Vergewaltiger und alle die nicht Ihrer Meinung sind, sind sowieso Nazis. Wer so austeilt, hat keinerlei Recht sich als Opfer hinzustellen, wenn auch nur der leiseste Widerspruch laut wird.

Alles in allem haben die bei Puls-br nicht nur nix verstanden, sie haben innerhalb kürzester Zeit vorexerziert, wie man sich im Netz zum Soziopathen entwickelt, wenn man radikalen Verführern auf den Leim geht. Sie haben nicht nur gezeigt, wie man zu Social Justice Warriors mutiert, die sich eine bizarre Ideologie aneignen, und alle die dieser widersprechen gezielt diffamiert. Welchen Informationsgehalt sollte es haben, bei welcher Partei mein Vater ist, während von dem Interview mit mir fast nix zu hören ist? Auch daß sie versuchen, mich als Rechten hinzustellen, obwohl ich das nichtmal ansatzweise bin. Noch dazu da ich in dem Interview davon erzähle, daß ich eben Pirat, und damit weder ein Rechter noch ein Linker bin, was ebenfalls rausgeschnitten wurde. Und so wird der Redakteur Michael Bartlewski, der angeblich was für die Opfer von Mobbing und hating tun wollte selbst zum Täter. Er manipuliert Informationen, und wird schließlich selbst zum hater. Er hat nur für einen kurzen Zeitraum und oberflächlich mit dem Thema zu tun, und redet schon von "kranken" und "krassen idioten", "die ausgewiesen werden müssen". So schnell kann's gehen.

ahoy
hellboy
« Last Edit: 2017, 03, 10; 18:21:51 by hellboy »
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hellboy

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Re: Wir in den Medien
« Reply #1 on: 2014, 11, 22; 19:13:36 »
ergänzt: Dieser ganze Beitrag ist ein einziger fail. Von dem Interview mit mir ist kaum was drin. Wenn er am Anfang schon meint, wir müssten mal reden, und wir tun das dann auch, wieso schneidet er das alles raus?

Die Antwort ist einfach: er wollte mich und alle, die die Schramm kritisieren, mit provokanten Skriptkiddies wie lolicon (der Name lol-Icon ist Programm, wenn man anon-speech versteht), in einen Topf werfen, und uns als durchgeknallte Haßprediger diffamieren. Dabei habe ich ihm gerade diesbezüglich erklärt, daß es da einige grundlegende Unterschiede gibt. Daß sich nämlich Leute wie die Schramm der Opfer echten Mobbings bedienen, indem sie deren Leid ausnutzen, um für ihr Geschäftsmodell zu werben. Das besteht nämlich darin, bestimmte Gruppen zu provozieren, bis man von deren Seite unbedachte Reaktionen bekommt, die man dann dazu verwendet, alle Angehörigen dieser Gruppe pauschal als aggressive Spinner hinzustellen, um damit Aufmerksamkeit für ihre verhetzenden Gendertheorien zu generieren. Ich habe darauf hingewiesen, daß man solche oft bezahlten Provokateuren "Social Justice Warriors" nennt, nämlich auch die sich selbst, und hab der Redaktion auch den Link zur Erklärung dieser Problematik geschickt. Das passte aber offensichtlich nicht in das Konzept der Sendung, das nur eine primitive Vernaderung der einen, und eine Opferrolle für die andere Seite vorsah.

Ich habe weiters klargestellt, daß es eben zur Taktik von Schramm und ihren Komplizen gehört, ihre eigenen Provokationen zu löschen. Daß es sogar erwiesenermaßen vorkommt, daß sie selber Accounts anlegen, mit denen sie sich selbst beschimpfen, auf einem Niveau, das anderen garnicht einfiele, wenn sich sonst niemand findet, der Ihre eigentlich irrelevanten Ausführungen kritisiert. Daß der Account von lolicon verschwunden ist heißt nicht, daß es wahrscheinlich ist, daß ein echter hater kalte Füße gekriegt hat. Es ist viel wahrscheinlicher, daß Schramm selbst oder jemand aus ihrem Umfeld den Account betrieben hat, und ihn gelöscht hat, damit er nicht zu ihnen zurückverfolgt werden kann.

Schon alleine deshalb ist auch der blöde Kommentar der Frau Redakteur völlig unnötig, daß ich von Twitter auf das partypirates-Forum verlinke, das übrigens nicht mein Forum ist. Andere verlinken halt von Twitter auf Blogs oder verwenden tweetlonger und ähnliche Tools, wenn sie Beiträge mit über 140 Zeichen verfassen. Foren sind einfach übersichtlicher, weil man Beiträge nach Themen ordnen, und so leichter wiederfinden kann. Und man kann dort Dinge dokumentieren, die von Provokateuren am ursprünglichen Verbreitungsort wieder entfernt wurden. Also was soll die blöde Meldung über das Forum? Was macht es für einen Unterschied, ob Dinge in einem Forum, einem Blog oder auf Twitter dokumentiert sind? Mit genau solchen Scheinargumenten versuchen Social Justice Warriors Quellen zu entwerten, die Fakten liefern, die sie bloßstellen. Ernsthafte Journalisten tun sowas nicht.

Journalisten die ihren Job ernstnehmen hätten auch die Information nicht unterschlagen, daß Schramm und ich uns von der Piratenpartei kennen, weil ich mal Bundesvorstand der österreichischen Piraten, und dort Postgender-Sprecher war. Das hätte aber die Behauptung von Schramm, die von der puls_br-Redaktion absurderweise übernommen wurde widerlegt, daß die Leute meistens anonym haten. Bei echtem Mobbing ist das meisten so, aber gerade bei Schramm sind es meistens Leute, die sie kennen und deshalb hassen, und die sich weder hinter Pseudonymen noch Avataren verstecken, sondern ihr am liebsten offen ins Gesicht sagen, wie wenig sie von ihr halten. Es hätte auch gezeigt, wie dämlich die Aktion am Anfang des Beitrages war, einfach Leute auf der Straße mutwillig zu beschimpfen. Sowas hat mit dem Thema der Sendung nicht das geringste zu tun, weil egal ob Mobbing oder Widerstand gegen Totalitäre wie Schramm, die Aktionen sind immer sehr zielgerichtet auf die Personen und ihr Verhalten. Schramm und ich konnten anfangs ganz gut miteinander, bis sie angefangen hat mich wie alle anderen die nicht ihrer Meinung waren und sind pauschal als Nazis zu beschimpfen. Klar, daß ich sie jetzt nichtmehr mag.

Auch bezüglich meines Kommentars zu ihrem, wie sie ja selber ganz stolz bekannt geben als reine Provokation verfassten Artikels, habe ich darauf verwiesen, daß mein doch recht offensichtlich scherzhafter Wunsch, die Schramm möge so kurze Beine kriegen, daß sie sich beim Stiegensteigen den Hintern anhaut, in kleinster Weise mit dem Haß vergleichbar ist, den Schramm selbst im Netz verbreitet.
Nur ein paar Beispiele:
https://twitter.com/stultamundi/status/535562602144100353
https://twitter.com/stultamundi/status/535562075163348994
Wer Deutscher ist, und sich dafür nicht schämt, dem wünscht sie gleich amerikanische Bombergeschwader an den Hals, die doch endlich ihre Arbeit von 1945 vollenden, und alle Deutschen vernichten sollten. Wer das Pech hat, als weißer hetero-Mann geboren zu sein, wird von ihr und ihresgleichen als Kartoffel und was sie sich sonst noch für Schmähungen ausdenken diffamiert, ist von Natur aus ein Vergewaltiger und alle die nicht Ihrer Meinung sind, sind sowieso Nazis. Wer so austeilt, hat keinerlei Recht sich als Opfer hinzustellen, wenn auch nur der leiseste Widerspruch laut wird.

Alles in allem haben die bei Puls-br nicht nur nix verstanden, sie haben innerhalb kürzester Zeit vorexerziert, wie man sich im Netz zum Soziopathen entwickelt, wenn man radikalen Verführern auf den Leim geht. Sie haben nicht nur gezeigt, wie man zu Social Justice Warriors mutiert, die sich eine bizarre Ideologie aneignen, und alle die dieser widersprechen gezielt diffamiert. Welchen Informationsgehalt sollte es haben, bei welcher Partei mein Vater ist, während von dem Interview mit mir fast nix zu hören ist? Auch daß sie versuchen, mich als Rechten hinzustellen, obwohl ich das nichtmal ansatzweise bin. Noch dazu da ich in dem Interview davon erzähle, daß ich eben Pirat, und damit weder ein Rechter noch ein Linker bin, was ebenfalls rausgeschnitten wurde. Und so wird der Redakteur Michael Bartlewski, der angeblich was für die Opfer von Mobbing und hating tun wollte selbst zum Täter. Er manipuliert Informationen, und wird schließlich selbst zum hater. Er hat nur für einen kurzen Zeitraum und oberflächlich mit dem Thema zu tun, und redet schon von "kranken" und "krassen idioten", "die ausgewiesen werden müssen". So schnell kann's gehen.

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« Last Edit: 2016, 07, 05; 16:51:53 by hellboy »
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lolw00t

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Re: Wir in den Medien
« Reply #2 on: 2014, 11, 23; 08:45:40 »
... Das passte aber offensichtlich nicht in das Konzept der Sendung, ...

... Ernsthafte Journalisten tun sowas nicht.

Journalisten die ihren Job ernstnehmen ...

du hast nicht bedacht dass journalismus genau in das gleich geschäftsfeld fällt.
journalisten verdienen ihr geld mit clickbait und nicht mit der verbreitung von information.

pet

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Re: Wir in den Medien
« Reply #3 on: 2014, 11, 25; 00:59:17 »
Quote from: 'wisdom'
du hast nicht bedacht dass journalismus genau in das gleich geschäftsfeld fällt.
journalisten verdienen ihr geld mit clickbait und nicht mit der verbreitung von information.

Information gibt es nur mehr von Internet-Hatern.

Quote from: 'El Hel'
Von dem Interview mit mir ist kaum was drin. Wenn er am Anfang schon meint, wir müssten mal reden, und wir tun das dann auch, wieso schneidet er das alles raus?

Sie haben dich nur benutzt. Allerdings haben sie sich dafür viel Mühe gegeben. Der Überraschungsbesuch in Wien alleine war beachtlich -- eine Ehre eigentlich. In
Deutschland gibt es offenbar keine solche Rasse-Hater wie dich, geschätzter helly.
Und dann warst du gnadenvollerweise gar nicht anwesend, daher nur über Satellit
aus dem fernen Burgenland zugeschaltet. Du hast auch nicht hatevoll geklungen am
Telefon, daher hast du das deutsche Fernsehen um den Höhepunkt der gründlich
misslungenen Schramm-Gratis-Werbung geprellt.

Quote from: 'El Hel'
Das besteht nämlich darin, bestimmte Gruppen zu provozieren, bis man von deren Seite unbedachte Reaktionen bekommt, die man dann dazu verwendet, alle Angehörigen dieser Gruppe pauschal als aggressive Spinner hinzustellen, um damit Aufmerksamkeit für ihre verhetzenden Gendertheorien zu generieren.

Diese Perspektive wird leider nie ins Fernsehen kommen. Wie stellst du dir das vor?

Soll der BRler bei der Julia Schramm zu Hause auftauchen und sie zum Thema "mehr Geltungssucht als
gestalterische Kraft" interviewen? Oder soll eine Recherche ins Fernsehen, was einzelne
Abgeordnete gelernt oder sonstwie in der Birne haben?

Der BR fährt Trittbrett auf der Hater-Anti-Internet-Welle, die ja seit 20 Jahren so
typisch ist für die Massenmedien. Oder Tschuldigung, seit 10 Jahren, denn im vorigen Jahrhundert
waren es ja mehr Porno und Gummiwürschdel von Amazon, die das Internet Pfuigack hätten
machen sollen für
die Schlumpfis vor dem Fernseher und am Häusl mit der Krone.

Und natürlich tat jemand mit der Sendung der Julia Schrammel einen großengroßen Gefallen.
Wir können aber aus opto-kosmetischen Gründen ausschließen, dass es sich um eine Gegenleistung
für Sexualdienste handelt. Ich glaube eher, dass Julia diesen Beitrag einfach gekauft
hat, z.B. durch Insider-Tipps zur Raumplanung oder zukünftiger Flächenwidmung. Politikerinnen
steht ja die Welt auch offen, wenn sie nicht so der Mausi-Typ sind.

Die gute Nachricht: am Internet setzen Hater nach und nach die Wahrheit, die Vernunft und
die Gerechtigkeit durch, denn die ist das einzige, das am Internet die Sandstrahlung durch
die Hater überlebt. Ich halte helly als politisches Material für zu schade für plebejische Forum-Posts, muss aber einräumen, dass El Hel mehr gute und erleuchtete Politik macht als die allermeisten
Menschen, die lieber fernsehen oder onanieren als geistigen Rollstuhlfahrern am Internet
Nachhilfe zu geben, z.B. durch Morddrohungen oder Beleidigungen. Ich würde das auch gerne tun,
ich hetzte selber gerne gegen Depperte, möglichst welche, die sowas von dermaßen reiner
Schmutz sind, dass kein Mitleid aufkommt. Leider jedoch, oder zum Glück, habe ich wichtigeres
zu tun, und der helly eigentlich auch.





hellboy

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Re: Wir in den Medien
« Reply #4 on: 2015, 03, 22; 16:30:36 »
Jetzt hat auch noch das Medienmagazin zapp diesen Rufmord-Beitrag unreflektiert übernommen. Der moralische Zeigefinger der deutschen Medienlandschaft macht sich zum Sprachrohr der Verleumder, die ihre abgründige Ideologie nurnoch mit solchen persönlichen Angriffen verteidigen können.
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Wer-staenkert-im-Netz-warum,zapp8466.html

Wenn die keine Entgegnung bringen, haben sie kein Recht mehr, sich als die großen Aufdecker und Hüter von Wahrheit und Gerechtigkeit in den Medien aufzuspielen. Dann sind sie Handlanger von Menschen die ihren Einfluss auf die Medien auch nur für ihre eigenen niederträchtigen Interessen missbrauchen. Ich werde das sicher nicht auf sich beruhen lassen, und ich werde diese Leute für ihre Verleumdungen und Intrigen zur Verantwortung ziehen.

Falls es jemand nicht schafft, zu den ersten beiden Beiträgen dieses Themas hinaufzuscrollen: http://partypiratesat.createaforum.com/tfpostgender/wir-in-den-medien/msg2900/#msg2900

Die selbsternannten Saubermänner müssen demaskiert werden! Eine Übersicht über die Unterwanderung der deutschsprachigen Medienlandschaft durch Verfechter des Marxismus-Feminismus ist ohnehin fällig. Von Mario Sixtus und Anne Helm bis zu den Umtrieben von Julia Schramm und ihren Komplizen.

ahoy
hellboy
« Last Edit: 2016, 10, 12; 23:35:33 by hellboy »
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hellboy

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Re: Wir in den Medien
« Reply #5 on: 2015, 04, 28; 14:40:25 »
Quote from: sciencefiles
Hate Speech: Die Gedanken sind nicht mehr frei

Der Berliner Tagesspiegel agiert heute als Marketingpartner für die Amadeu Antonio Stiftung und bewirbt deren Broschüre: “Geh[‘] sterben!“.

Nein, die Broschüre hat nichts mit Sterbehilfe oder der Aufforderung zum Suizid zu tun. Es geht um Hate Speech, d.h. um den “Umgang mit Hate Speech und Kommentaren im Internet”. Das zeigt bereits, die Amadeu Antonio Stiftung ist eine jener Stiftungen, die angetreten sind, um die deutsche Menschheit zu einer besseren deutschen Menschheit zu bekehren, zu einer gesitteten und verbal anständigen deutschen Menschheit, deren Kommunikationskultur das nicht enthält, was man bei der Amadeu Antonio Stiftung für Hate Speech hält.

...

Sätze wie der folgende, sind entsprechend Hate Speech und kommen nicht mehr durch die Zensur:

Quote
Obwohl ein Teil der privilegierten, universitären Einbildungselite denkt, er könne die Diskriminierung von Arbeiterkindern z.B. wenn sie auf Sonder- oder Hauptschulen abgeschoben werden, verstehen und sich in die Verzweiflung einfühlen, die Arbeiter fühlen, wenn sie zusehen müssen, wie die Steuergelder, die sie mit ihrer Hände Arbeit erwirtschaften, ein Umstand, den sie mit einer kürzeren Lebenserwartung als z.B. Anatol Stefanowitsch bezahlen, dazu verschwendet werden, universitäteren Hokuspokus zu finanzieren, hat dieser Teil der privilegierten, universitären Einbildungselite nicht aufgehört, die entsprechenden Steuergelder zu verschwenden.

Hate Speech hin oder her: Wir werden auch in Zukunft nicht aufhören, das gesellschafliche und besonders das universitäten Umfeld zu beobachten und unsere Beobachtungen in Aussagen, wie die oben, zu fassen. Im Gegenzug haben wir auch weiterhin nichts dagegen, wenn wir als Wissenschaftler bezeichnet werden.

©ScienceFiles,2015

http://sciencefiles.org/2015/04/28/hate-speech-die-gedanken-sind-nicht-mehr-frei/

Wie immer setzen sich die sciencefiles wissenschaftlich mit der Problematik auseinander, und entlarven dabei die perfide Logik hinter Verleumdungscampagnen wie der von Puls_BR und zapp_mm.

ahoy
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GOLEMXIV

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Re: Wir in den Medien
« Reply #6 on: 2015, 04, 28; 17:45:46 »


Das empört mich noch mehr als das was Don Alphonso über "Geh sterben" berichtet. Ziemlich crazy...


hellboy

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Re: Wir in den Medien
« Reply #7 on: 2015, 05, 01; 16:11:27 »
Quote from: Hadmut
Schlechtes aus der Anstalt: Propagandasender ZDF


Das ZDF erleidet gerade einen enormen Qualitätsabsturz.

Ich finde im deutschen Fernsehen immer weniger, was ich mir noch ansehen möchte. Die Qualität stürzt immer weiter ab. Früher habe ich die heute-show gerne gesehen, inzwischen kann ich die aber auch nicht mehr sehen, weil einfach immer das gleiche kommt und denen auch nichts mehr einfällt. Das kann man sich mal drei Jahre oder so angucken, aber länger nicht.

Eine der letzten Sendungen, die ich im ZDF gerne gesehen habe, war „Neues aus der Anstalt” mit Urban Priol und Georg Schramm. Als Georg Schramm ging, fand ich das sehr schade, aber Frank-Markus Barwasser als Erwin Pelzig war auch verdammt gut. Nicht so tiefgründig-intellektuell, aber dafür schlagfertig-treffend-pointiert.

Als dann Max Uthoff und Claus von Wagner übernahmen, fand ich das zunächst positiv in dem Sinne, dass sie zwar noch neu und nicht so sattelfest wie Priol & Co. waren, aber das ganze sprachlich härter und schärfer rüberbrachten. Dafür habe ich was übrig, das mag ich auch. Man kann ja auch mal einen anderen Stil anlegen.

Mir fiel an denen aber relativ schnell auf, dass ihnen das, was sie an sprachlicher Schärfe haben, an intellektueller Tiefe zu fehlen schien. Viel brachial, aber wenig Tiefe. Naja, geht so. Mir fiel aber schon auf, dass die eigentlich keine kabarettistische oder satirische Position einnahmen, sondern eine politische Gegenposition. Politik im öffentlich-rechtlichen Fernsehen als Unterhaltung getarnt, das finde ich dubios und mit den Aufgaben und der Rechtskonstruktion unvereinbar. Ich habe aber nicht weiter drüber nachgedacht.

Gestern abend saß ich wieder mal am Rechner und habe, wie ich das gerne mache, so nebenbei den Fernseher laufen lassen. Neues aus der Anstalt. Oder wie die Sendung jetzt heißt: Die Anstalt. Ja, das kann man laufen lassen. (Sendung von gestern siehe Videothek oder Youtube https://m.youtube.com/watch?v=R8d2HswrGz0 )

Quote
Liebe Trauergesellschaft, wir haben uns hier versammelt, um von einem streitbaren Zeitgenossen Abschied zu nehmen, der nach langem Kampf von uns gegangen ist. Am Ende war es eine Erlösung.

Für uns alle.

Mach’s gut, Feminismus! Du hast Dich überlebt, schwebst bestimmt oben inzwischen auf einer Wolke, auf einer lila Wolke, und regnest auf uns herab. Und so wie ich Dich kenne, bestimmt im Sitzen.

Mmmh?

Hörte sich bei den ersten drei Sätzen so an, als würden die jetzt den Feminismus durch den Kakao ziehen (und das wäre ja als Kritik am Mainstreaming wirklich Kabarett gewesen).

Und dann war der Rest der Sendung durchgehende, heftige, aber strunzdoofe Feminismus-Propaganda. So, wie ich das von der neuen Besetzung kenne, scharfe Sprache, deftig draufhauen, aber ohne Hirn, ohne Verstand, ohne Substanz.

Und dann lassen die da ein Klischee nach dem anderen, eine feministische Propagandathese nach der anderen ab, nicht pointiert oder so, sondern einmal von vorne nach hinten den Propaganda-Katalog vorgelesen. Und zur Unterstützung des Ganzen werden die Frauenfiguren immer als überlegen-intelligent und die Männer als vertrottelt-doof hingestellt. Keinerlei Substanz, nichts greifbar, einfach nur den ganzen Gender-Scheiß vorgelesen.

Mir ist dabei aber aufgefallen, dass die eigentlich selbst nicht wussten, wovon die da eigentlich reden. Etwa ab Minute 31 erzählt da Claus von Wagner davon, dass man herausgefunden hat, dass sich Herzinfarkte bei Frauen anders äußern als bei Männern und man sie deshalb fehlgedeutet habe. Sowas passiert, wenn man sich den Inhalt der Sendung mal eben zusammengoogelt oder von irgendwelche Autoren zusammengooglen lässt.

Denn solche medizinischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen werden nämlich nicht von Feministen oder „Gender Studies” gefunden, sondern von der Gegenpartei, den Medizinern. Feminismus und Gender Studies beschimpfen die Medizin ja, aus patriarchalischen Gründen Unterschiede zu erfinden, und in Wirklichkeit gäbe es ja gar keine Geschlechter und keine biologischen, anerzogenen Unterschiede, das wäre alles nur kulturell eingeredet. Jeder, der behauptet, dass es biologische Unterschiede gäbe, würde sich nur solcher „Biologismen” bedienen, die nur dazu erfunden worden sind, Frauen zu unterdrücken und auszugrenzen.

Wenn sich von Wagner aber nun hinstellt, und das als Argument für Feminismus bringt, dann zeigt das nicht nur, dass er überhaupt nicht verstanden hat, worum es da geht, und nur die oberflächliche Propaganda nachplappert, sondern es zeigt auch, dass er seine Texte eigentlich nicht selbst geschrieben haben kann, sondern sie sich von Autoren zuliefern lässt (oder einfach irgendwo abgeschrieben hat). Mir ist ein ähnlicher Effekt neulich schon mal in der ARD aufgefallen, bei Frank Plasberg in Hart aber fair. Da nämlich erzählte der Anton Hofreiter von den Grünen die Story vom Pferd, als der darauf abhob, dass Gender Studies ermöglichten, dass Frauen bessere Knieprothesen bekämen, weil man endlich erkenne und akzeptiere, dass Frauen andere Knie als Männer hätten und deshalb die Prothesen eine andere Form haben müssten. Das ist zwar sachlich richtig, aber das sind Erkentnisse der Medizin, nicht der Gender Studies. Die Gender Studies hingegen leugnen jegliche Unterschiede und behaupten zu solchen Untersuchungen, dass das nur wieder eine Erfindung ist, um Frauen zu schwächen (also hier etwa, um Frauen schlechtere oder schwächere Knie als Männern einbauen zu können, damit sie beruflich weniger leisten können). Es wurde ja auch schon behauptet, dass die Schwangerschaftsübelkeit eine Erfindung der Männer sei, die man Frauen einredet, um sie im beruflichen Wettbewerb zu benachteiligen.

Man findet es also immer wieder, dass Gender Studies und Feminismus genau als das Gegenteil dessen dargestellt und verkauft werden, was sie hinter der Propaganda-Kulisse sind. Entweder lügen Plasberg und von Wagner ganz bewusst – was ich allerdings nicht glaube – oder sie wissen selbst nicht, wovon sie da eigentlich reden und was sie da anpreisen.

Bei dieser Sendung gestern abend hatte ich den massiven Eindruck, dass man denen das getextet hat und die da nur standen um das vorzulesen, was man ihnen politisch vorgegeben hat. Motto: Mach das, wenn Du weiter auf Sendung und am dicken Futtertrog der Zwangsbebühren bleiben willst.

Das gleiche ist mir bei Carolin Kebekus aufgefallen. Bisher fand ich die toll und pointiert. Was sie da gestern gebracht hat, war zwar sprachlich, in Duktus, Mimik, Gestik typisch Kebekus, aber inhaltlich ziemlicher Schwachsinn und abgrundtief dämlich. Als ob sie einen anderen Ghostwriter als sonst gehabt hätte. Das kam mir wie eine Pflichtübung vor.

weiter

Nach den Probeläufen auf den lokal- und spartenkanälen ist die genderfanatische Propagandamaschinerie jetzt auch beim großen ZDF angekommen. Auch die Anstalt erfüllt ihre Pflicht im Sinne der radikalfeministischen correctness-Unterwanderung, und verkauft ihre Glaubwürdigkeit an den gender-Mainstream.

Offenbar haben die gemerkt, daß ihnen den Gender-Mist niemand abkauft, und versuchen jetzt mit allen Mitteln und auf allen Kanälen in die Offensive zu gehen. Dabei wirken sie zum Glück mehr verzweifelt als überzeugend. Man kann eben aus Dreck kein Gold machen.

ahoy
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Re: Wir in den Medien
« Reply #8 on: 2015, 05, 08; 12:57:51 »
Quote from: man tau
Vom politischen Nutzen der Hate Speech
Julia Schramm gibt eine Broschüre über den Hass im Netz heraus

„Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer Frei!“

Mit diesem witzigen Einzeiler unterstützte die damalige Piraten-Politikerin Julia Schramm zu Beginn des letzten Jahres ihre Parteikollegin Anne Helm, die zum Jahrestag der Bombardierung von Dresden mit nackten Brüsten posiert hatte. Nicht aus sexualisierendem Kalkül, natürlich, sondern damit der Spruch „Thank you, Bomber Harris“ zu sehen war, den sie auf ihren Oberkörper geschrieben hatte.

„Kartoffeln“, das ist eine abfällige Bezeichnung für Deutsche – der Begriff „Kartoffelbrei“ bezieht sich also auf zu Brei gebombte Deutsche, die am Ende des Zweiten Weltkriegs im vom Flüchtlingen überfüllten Dresden zum Opfer der von Admiral Arthur Harris geleiteten englischen Luftangriffe  geworden waren.

Die infantile Belustigung über den Tod von vielen tausend Menschen ergänzte Schramm noch durch ebenso kecke Sprüche wie „Stalingrad war wunderbar – Nazi-Opa, bleib gleich da“.

...
 
Rassistisch sind immer nur die anderen „Hate Speech konkret zu definieren oder zu katalogisieren, ist kaum möglich, denn was Hate Speech ist, ist immer vom Kontext abhängig.“ (14) Dass eine Definition kaum möglich ist, hindert Julia Schramm hier natürlich nicht daran, den so massiv aufgeladenen Begriff „Hass" ausführlich zu nutzen und zu politisieren.

Dabei sprechen gleich mehrere Gründe erheblich dagegen, dies zu tun.
 
Zum einen ist kaum etwas so gut geeignet wie die Unterstellung von Hass, eigene Aggressivität und Brutalität zu leugnen und in die Feinde zu phantasieren. Der Aufmarsch der Brachialrhetoriker, den Schramm hier für die Antonio Amadeu-Stiftung öffentlichkeitswirksam gegen den Hass im Internet paradieren lässt, hat in eben diesem Sinn etwas durchaus Komisches.

Wer zudem politische Konflikte mit Hass erklärt, nicht mit – jeweils mehr oder weniger legitimen – unterschiedlichen Interessen, der entfernt sich von einer zivilen Kultur, anstatt sie zu fördern. Denn zwischen Interessen ist schließlich ein Ausgleich möglich – wenn sich aber gewaltbereite Hater und ihre Opfer gegenüberstehen, kann es nicht um einen Ausgleich gehen, sondern nur noch um den Schutz der Opfer.

Die Rede vom Hass ist so ein zentrales Element einer Freund-Feind-Logik, die einen friedlichen Ausgleich von Interessen bloß als Kollaboration mit dem Feind interpretieren kann. Denn wenn sich die Guten (wir) und die Bösen (die anderen) begegnen, wäre jeder Kompromiss eine Bechränkung des Guten – eine wirklich vertretbare Lösung kann nur im Verschwinden der Bösen bestehen.

Ganz in einer Freund-Feind-Logik bewegt sich Julia Schramm ohnehin. Dass ihre brutalen Kommentare zur Bombardierung Dresdens nicht nur aus dem demokratischen, sondern auch aus dem rechtsradikalen Spektrum angegriffen wurden, macht Kritik an ihr in einigen linken Kreisen fast unmöglich: Die Feindschaft von Rechtsradikalen immunisiert hier auch gegen berechtigte Einwände.

Dass aber jemand Arschlöcher zu Feinden hat, heißt ja nicht lange nicht, dass er ein ehrenwerter Mensch ist.

Mehr noch: Die beliebige Unterstellung des Hasses beutet eben die Menschen aus, die tatsächlich Opfer von Hass geworden sind. Amadeu Antonio wurde 1990 von rassistischen Schlägern in Eberswalde ermordet, wenige Wochen vor der Geburt seines Sohnes. Es instrumentalisieert das Gedenken an ihn, wenn nun in seinem Namen weiße Akademikerinnen und Akademiker  ihre – zum guten Teil selbst initiierten – Auseinandersetzungen im Netz als Gewaltakte verkaufen, die rassistischen Gewaltakten vergleichbar wären.
 
Der ermordete schwarze Mann hat hier einen Wert bloß als Mittel zum Zweck, um beliebigen politischen Interessen anderer Gewicht zu verleihen. Keiner der Beteiligten kommt auf die Idee, dass diese Vereinnahmung und Funktionalisierung selbst rassistisch ist.

Ähnliches gilt für das Andenken an ermordete und verfolgte  Juden. Dass die Schrift der Amadeu-Stiftung Rassismus und Antisemitismus verbindet, hat gute Gründe, auch wenn beides nicht identisch ist. Dass sie aber Kritik am Feminismus dazu zählt, als bilde alles zusammen ein düsteres Dreigestirm reaktionärer und menschenfeindlicher Politik – das beutet den wichtigen demokratischen Konsens gegen Rassismus und Antisemitismus für eigene Zwecke aus.

Dabei ist ein wesentlicher Unterscheid ja offensichtlich: Es gibt selbstverständlich keinen seriösen, demokratischen Rassismus, und es gibt selbstverständlich keinen seriösen, demokratischen Antisemitismus. Es gibt aber, vielfältig und aus ganz unterschiedlichen politischen Richtungen, seriöse und demokratische Kritik an feministischen Positionen oder einfach an einer Geschlechterpolitik, wie sie insbesondere vom Familienministerium aus betrieben wird.

Wieder einmal ist es nun ausgerechnet dieses Familienministerium, das aus Steuermitteln eine politische Verleumdung von Kritikern der eigenen Politik finanziert. Die durchaus hetzerische Gleichsetzung von Hass und kritischen Kommentaren drückt sich dabei schon im unfreiwillig selbstentblößenden Untertitel der Broschüre aus: „Umgang mit Hate Speech und Kommentaren im Internet“. 
 
Offensichtlich hat die Gleichsetzung solcher Kritik mit rechtsradikalen Positionen vor allem das Ziel, die Kritiker zu beschämen, ihnen die öffentliche Rede so weit wie möglich zu erschweren und ihnen die Würde des besseren Arguments grundsätzlich und unbesehen abzustreiten.

Gerade in dieser Hinsicht aber ist das Ende der Vorrede sehr interessant. Ich bin mir nicht vollständig sicher, ob Heiko Maas das dort in diesem Sinne gemeint hat – aber gerade Menschen, die für die Unteilbarkeit von Menschenrechten eintreten, für die Menschenrechte von Männern und Jungen ebenso wichtig sind wie die von Frauen und Mädchen, können sich von unserem Justizminister zum Weitermachen ermutigt fühlen. Er schließt nämlich mit den Worten:

„Wenn die Würde von Mitmenschen angegriffen wird, darf es niemals Schweigen, sondern muss es stets Widerspruch geben.“

http://man-tau.blogspot.de/2015/05/vom-politischen-nutzen-der-hate-speech.html

Ich empfehle unbedingt, den ganzen Text zu lesen. Er untermauert mit Beispielen und links die beschriebenen Vorgänge.

ahoy
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Re: Wir in den Medien
« Reply #9 on: 2016, 02, 03; 23:06:55 »
Was sagt man dazu: die Leute, die non br-quer und zapp_mm als arme Opfer meines Hasses hingestellt wurden, sind sogar in ihrer neuen politischen Heimat, der Partei die Linke (wer hätte das gedacht?), den normalen Leuten zu extreme Hater:

Quote
... h i e r m i t  e r k l ä r e  i c h  m i t  s o f o r t i g e r  W i r k u n g  m e i n e n  A u s t r i t t  a u s  d e r  P a r t e i  D  I E L I N K E .  ...

Endgültig den “Vogel abgeschossen” hat D IE LINKE allerdings mit der begeisterten Aufnahme ehemaliger PIRATEN und bekannter Anti­Deutscher der BVV Fraktion Berlin (namentlich: Anne Helm, Oliver Höfinghoff, Julia Schramm).

Abgesehen davon, dass gerade diese “Neumitglieder” u.a. Sahra Wagenknecht wegen ihrer Äußerungen öffentlich diffamiert haben, sodass die öffentliche “Willkommensheißung” u.a. von Ihnen, Frau Kipping, nur als offener Affront in diese Richtung gewertet werden kann, muss an dieser Stelle deutlich gesagt werden, dass das Menschenbild der Anti­Deutschen in Radikalität, Menschenverachtung und Rassismus dem Rechtsradikalismus in nichts, aber auch garnichts, nachsteht.

Eine Partei, die sich von solchen Menschen nicht nur nicht klar distanziert, sondern sie im Gegenteil sogar ausdrücklich willkommen heißt, kann daher nicht mehr länger meine politische Heimat sein und hat sich meiner Meinung nach darüber hinaus für jeden humanistisch geprägten Linken unwählbar gemacht.
Mit freundlichen Grüßen


ξξξ

https://eikonata.files.wordpress.com/2016/01/parteiaustritt.pdf

Und die bekannten Screenshots von den Hasspostings der genannten Personen, die von den Sendungen des öffentlich rechtlichen deutschen Fernsehens, die mich so niederträchtig als den bösen Hater verleumdet haben, weiterhin ignoriert werden. Aber ich werde sowieso nicht aufhören diese Leute bloßzustellen, bis sie das richtiggestellt und sich bei mir entschuldigt haben.

W3 d0 n0t 4g1v3
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Re: Wir in den Medien
« Reply #10 on: 2017, 03, 10; 18:15:28 »
Quote
BR online bietet der Schramm eine Plattform, und sie giftet wie gewohnt gegen jede Meinung, die nicht ihre ist. Ich hab das kommentiert, und zwar folgendermaßen:

Quote
Ein typischer Schramm

Wieder nutzt Schramm eine aus unerfindlichen Gründen gebotene Plattform, um ihre kruden verallgeinerungen und ihren Männerhasserin zu zelebrieren. Sie nimmt einen einzelnen Tweet, der potenziell garnicht von einem Mann stammen könnt, bei Twitter weiß man das nicht, um einen Rundumschlag gegen alle zu starten, die nicht ihrer Meinung sind.

Natürlich gibt es da einen Zorn bei vielen Männern, aber Grund für den Zorn ist die ewige Desinformation

Die wütenden Radikalfeministinnen tun immer so, als wären ihre Thesen belegt, dabei ist das Gegenteil der Fall.

Bezüglich der Quote zeigt das Beispiel Norwegen, wo sie vor Jahren eingeführt wurde, daß sie nicht zielführend ist: http://partypiratesat.createaforum.com/tfpostgender/redemption-tfpostgender/msg2405/#msg2405

Auch beim Gendern der Sprache rufen keineswegs wütende Spinner, sondern Uni-Professoren, Lehrer u. Journalisten zu einer Abkehr von diesem Irrweg auf: http://partypiratesat.createaforum.com/tfpostgender/uni-professoren-lehrer-u-journalisten-fordern-ruckkehr-z-sprachl-normalitat/

Daß mittlerweile Männer und Frauen andere Ansätze als den blinden Genderismus verfolgen wie zB postgender http://partypiratesat.createaforum.com/tfpostgender/was-postgender-uberhaupt-ist/ die statt sinnlosen Maßnahmen wie gendern der Sprache und Quoten Gleichstellung für alle fordern, wird ignoriert. "Alles nazis!" zu schreien ist natürlich einfacher, als sich berechtigter Kritik zu stellen. Ernstnehmbar macht man sich damit freilich nicht.

Solange Leute wie Frau Schramm mit ihrer Propaganda alle Kritiker mit internetspinnern und rechtsradikalen in einen Topf werfen, brauchen sie sich nicht über Menschen die ihnen mit Haß begegnen beschweren, weil das was sie machen ist auch nix anderes.

Na gut, einen Link zu ihrem gerotze gibt es auch http://www.br.de/puls/themen/netz/netz-hate-frauen-100.html

ahoy
hellboy

Ps: "faselmorast" http://www.amazon.de/review/R2VPZTY8DTPUV4/ref=cm_cr_pr_viewpnt#R2VPZTY8DTPUV4 I luv it.

Hab den Auslöser für die hinterfotzige Verleumdung durch die radikalfeministische Spackeria wiedergefunden.

ahoy
hellboy
« Last Edit: 2017, 04, 07; 00:59:17 by hellboy »
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