Author Topic: Cannabis als Medizin  (Read 1719 times)

GOLEMXIV

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Re: Cannabis als Medizin
« Reply #15 on: 2014, 09, 04; 05:09:46 »
Beachtet, dass Irene Brickner offenbar keine Standard-Autorin ist, dass ihr Beitrag unter "Meinung" veröffentlicht wird.
Mit Legalisierung hat der Standard nämlich noch nie was zu tun haben wollen (In$erenten).


hellboy

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Re: Cannabis als Medizin
« Reply #16 on: 2014, 09, 04; 14:28:34 »
Quote
Schmerzpatienten fordern Hanf-Straffreiheit

IRENE BRICKNER
4. September 2014, 12:42


Das Cannabisverbot steht für die neue Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser außer Zweifel. Befürworter einer Legalisierung bringen nun ein für Österreich neues, medizinisches Argument vor


Seit Jahren bekämpft der 55-jährige Ex-Fernfahrer und Invaliditätspensionist seine starken Schmerzen und Depressionen mit dem in der Hanfpflanze enthaltenen Tetrahydrocannabinol (THC). "2004 hatte ich einen Arbeitsunfall, mein linkes Bein wurde verletzt. Nach einer Fehldiagnose wurde mir ein neues Sprunggelenk implantiert", erzählt er. Danach habe er den Alltag nur mehr mit Opiaten und Morphium bewältigen können, mit massiven Nebenwirkungen.

Privatlösung wird politisch

Bis er 2008 Cannabis als Behandlungsalternative entdeckte und begann, es selber anzubauen: Eine Privatlösung, die er inzwischen zum politischen Ziel erhoben hat. Im Rahmen des von ihm gegründeten Cannabis Social Club (CSC) Salzburg setzt er sich, wie mehrere derartige Vereine in Österreich, für die Zulassung von Cannabis zur Eigenmedikation ein. Im deutschen Köln ließ das der Verwaltungsgerichtshof im Juni in drei Fällen zu - vor drei Tagen berief der Bund gegen den Spruch.

"Das Konzept der österreichischen Cannabis Social Clubs sieht einen geschlossenen Anbau- und Konsumzyklus vor. Unter ärztlicher Kontrolle sollen Vereinsmitglieder Hanf zum Selbstkostenpreis erhalten", schildert Gerald Wagner, Krankenpfleger und Obmann des CSC Wiener Neustadt. Auch eine generelle Legalisierung würde er befürworten. Sein Ziel jedoch sei, Patienten, denen Marihuana helfe und die es selbst kultivierten, vor Kriminalisierung zu bewahren.

Freispruch mit Auflage

Mit dieser hat Schmerzpatient und CSC-Salzburg-Gründer Wallner schon Bekanntschaft gemacht. Dreimal kam die Polizei und schnitt seine Ernte ab. 2013 stand er vor Gericht. Mit der Auflage, dass er sich zwei Jahre lang wohlverhalten müsse, wurde das Verfahren eingestellt.

Seither beschränkt sich Wallners Marihuanakonsum auf das zugelassene, auf Verschreibung erhältliche Medikament Sativex. Dieses enthält einen Dickextrakt aus Cannabisblättern und -blüten. Hanf, um es herzustellen, wächst unter anderem auf einer Plantage der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (Ages).

Medikament um 700 Euro

Eine aus drei kleinen Fläschchen bestehende Packung Sativex koste rund 700 Euro; in seinem Fall zahle die Kasse: "Die gleiche Menge Cannabis kann ich um rund 30 Euro herstellen", sagt Wallner. (Irene Brickner, DER STANDARD, 4.9.2014)

http://mobil.derstandard.at/2000005128754/Heimische-Schmerzpatienten-fordern-Hanf-Straffreiheit

Diesmal steht es im Panorama.

ahoy
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pet

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Re: Cannabis als Medizin
« Reply #17 on: 2014, 09, 04; 19:49:56 »
"Pharmalobbyistin"? Gibt es dafür Belege am Internet?
Oder ist das eine unserer milieutypischen Unmutsäußerungen?
So wie "Plattfuß in die Goschn" oder "Fischweib"?




hellboy

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Re: Cannabis als Medizin
« Reply #18 on: 2014, 09, 04; 23:13:56 »
Es ist die Beschreibung ihres Verhaltens. Ihre Vorgeschichte muß ich erst durchleuchten. Aber sie ist ja Ärztin, also hat sie auch regelmäßig Besuch von den Vertretern gehabt, und als Funktionärin hat sie auch Kontakt zu den Lobbyisten.

Wie wir seit dem atomlobbyisten Schüssel Wissen, werden solche Leute nachdem sie als Politiker die Interessen ihrer Seilschaften durchgesetzt haben sofort nach Beendigung ihrer politischen Laufbahn in extrem hoch dotierte vorstandspositionen großer Konzerne platziert. Das ist die moderne Version der schwarzen Koffer.

ahoy
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marenostrum

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Bumm! Zack! Aane in de Goschn!
« Reply #19 on: 2014, 09, 05; 02:11:12 »
Das hat gesessen; so kenn ich meinen Standard ja gar nicht:
http://derstandard.at/2000005128754/Heimische-Schmerzpatienten-fordern-Hanf-Straffreiheit

Herrlich, diese Irene:
- spielt Pharma-Schinken Oberhauser gegen williw aus und drückt dabei tüchtig auf die Tränendrüse
- dann Bühne frei für den Aktivisten und Obmann und Selberbetroffen und den Experten gerry als Stimme der Vernunft
- Schluss mit lustig wegen fiskaler Nachteile der Prohibition, besonders mit Drönerbirnol
- "Sativex koste rund 700 Euro; in seinem Fall zahle die Kasse:
  'Die gleiche Menge Cannabis kann ich um rund 30 Euro herstellen', sagt Wallner."
- k.o.-Schlag wegen Sierigkeitsappel Krankenkasse-Bashing
- das gibt Punkte!

So einen k.o.-Artikel hätte ich mir eher im telepolis erwartet als im Standard.



Hier zeigt sich aber, dass sich der Harmo dank diverser Trittbrettfahrer gegen die
bisherige Berichterstattung durchgesetzt hat -- wenigstens im Standard, wo das
Publikum der Foristen schon seit Jahren gegen die Blattlinie argumentiert, nach der
Ganja ein Suchtgift ist, wie ich belegen kann.

Erstaunlich für mich:
- Die Blattlinie LÄSST sich ändern
- aber nicht durch die vorherrschende Meinung unter Foristen,
  denn dann hätte der Standard seine Blattlinie schon vor Jahren ändern müssen
- der Standard vergönnt der Opposition was, wenn sie Wirbel macht

Ich habe nicht kommen gesehen, dass der Herr Harmo mit Berndis Bällchen
abzieht wie eine Rakete und so ein hübsches Tor schießt. Klar, der Berndi,
die Jugüs, die Jusos haben sich draufgesetzt und sich eingereiht, aber
ohne Harmos kritische Masse für einen Dauerbrenner hätten sie es nicht
getan.

1:0 für Harmo, das ist schwer zu schlagen, aber er hat sich damit auch
ganz tüchtig ins Gespräch gebracht, aber eben durch SEINE Beliebtheit bei
Redactricen. Die wollten teilweise auch wegen seiner Person, dass er was
zambringt. Das kann der fäsless durch Spam nicht schlagen, wenigstens
nicht ohne redaktionelle Änderungen an seinem Xicht.

Fragen tauchen auf am Horizont:
- Wird der Harmo das Kunststück für den Kiffer-Salon wiederholen?
- Sind die Massenmenschen nicht langsam resistent gegen den Rummel?

Bis jetzt draufgesetzt auf Berndis/Harmos Ganja-Welle haben sich bisher:
- Juso
- Jugüs
- Tiroler SPÖ
- Standard
- Berndi
- Harmo

Wer hier durch Abwesenheit glänzt sind KPÖdSU und Pöpö. Ausgerechnet
die revolutionären Radikalinskis, die Mitmachparteien der internationalen
Bewegungen, machen nicht mit. Die herkömmlichen Kiffer-NGOs setzen sich
drauf (aber nicht alle) sowie die bekannten Untergrund-Ganja-Partisanen
wie "Der Standard", Tiroler SPÖ und Jusos. So weit ist es gekommen!




hellboy

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Re: Cannabis als Medizin
« Reply #20 on: 2014, 09, 10; 14:09:47 »
Flyer der arge canna

http://issuu.com/cannahistic/docs/issuu/1

Gut gemacht!

Auch wenn sich imho straffreie Eigenproduktionen wenn man ein Rezept hat und Produktion durch die ages teilweise widerspricht. Aber sonst wirklich top. Auch optisch, was ich als bekanntlich sehr kritischer werbe-Profi und Graphiker eher selten sage.

ahoy
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« Last Edit: 2014, 09, 10; 22:42:38 by hellboy »
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Re: Cannabis als Medizin
« Reply #21 on: 2014, 09, 10; 22:43:25 »
*link fixed
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Re: Cannabis als Medizin
« Reply #22 on: 2014, 10, 01; 00:09:49 »
Quote from: NDR Ratgeber Gesundheit
So kann Cannabis als Medizin helfen
Tausende Schmerzpatienten in Deutschland nutzen Cannabis als Medizin. Allerdings zahlen die Krankenkassen die Kosten fast nie.


Tetrahydrocannabinol (THC) ist Hauptbestandteil von Cannabis. Es ist nicht nur ein Rauschmittel in Form von getrockneten Blüten (Marihuana) oder Harz (Haschisch), sondern auch ein sehr wirksames Medikament, das vor allem in der Schmerztherapie eine besondere Rolle spielt: Schmerztherapeuten verordnen Cannabis-Produkte wie die öligen Dronabinol-Tropfen chronisch kranken Patienten, die ihre gängigen Schmerzmittel nicht mehr vertragen

Vor allem spastische und neuropathische Schmerzen, die oft nach einer Strahlentherapie bei Krebspatienten auftreten, lassen sich damit häufig gut lindern. Dronabinol ist in Deutschland zwar legal, aber nicht als Arzneimittel zugelassen. Das bedeutet, dass die Krankenkassen die Kosten für die Therapie nicht erstatten. Viele Patienten können sich die teuren Tropfen daher nicht leisten und greifen stattdessen auf illegales Marihuana zurück.

Nur ein Arzneimittel erstattungsfähig

Während in den USA, England, Kanada, Israel, Spanien und der Niederlande etliche Medikamente auf Cannabis-Basis zugelassen und somit erstattungsfähig sind, ist es in Deutschland bislang nur ein einziges Arzneimittel - und das ausschließlich für die Behandlung spastischer Lähmungen bei Multipler Sklerose. Das stößt bei Schmerzmedizinern auf Kritik, die in Cannabis-Präparate  vor allem für psychisch angegriffene Schmerzpatienten eine wertvolle Behandlungsoption sehen.

weiter

Immer mehr Ärzte fordern die Gleichstellung von Cannabispräparaten als normale Medikamente, weil es keinen Grund gibt der dagegen spricht, außer der Tatsache, daß sich die Entscheidungsträger, von der Ministerin abwärts, viel zu gern von der Pharmalobby schmieren lassen, um hier sinnvolle Reformen zuzulassen.

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Re: Cannabis als Medizin
« Reply #23 on: 2014, 10, 04; 22:52:36 »
Quote from: El Hel
Flyer der arge canna

http://issuu.com/cannahistic/docs/issuu/1

Gut gemacht!

Stimme zu. Habe 100 Stück bestellt und verteile schon. Gehen gar
nicht schlecht, diese Flyer, sehen wirklich hübsch aus und sind
passabel getextet und informativ.


c.anna.histic

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Re: Cannabis als Medizin
« Reply #24 on: 2014, 11, 04; 14:42:56 »
Flyer der arge canna

http://issuu.com/cannahistic/docs/issuu/1

Gut gemacht!

Auch wenn sich imho straffreie Eigenproduktionen wenn man ein Rezept hat und Produktion durch die ages teilweise widerspricht. Aber sonst wirklich top. Auch optisch, was ich als bekanntlich sehr kritischer werbe-Profi und Graphiker eher selten sage.

ahoy
hellboy

Danke für das Lob ;-)

Bitte mischt unsere Ziele nicht. :D Die straffreie Eigenproduktion und die Apo-Abgabe durch die AGES sind 2 verschiedene Sachen. Wir wollen das beides nebeneinander läuft, da es auch Patienten gibt, welche nicht anbauen können oder wollen, bzw. auf standardisierte Präparate (Blüten mit konsistenten Cannabinoid-Gehalt, Extrakte, ...) angewiesen sind, hier denken wir in erster Linie an Geriatrie- und Palliativmedizin.
Allen anderen Patienten sollen natürlich selbst anbauen können oder sich über CSCs selbst versorgen können.

Hier mal Infos zu unserer neuen Bürgerinitiative (ich weiß, zu Petitionen stehen die User hier eher kritisch), wir werden die einbringen alsbald die von Bernhard Amann zu einem Abschluss gekommen ist. Wir wollen den Petitionsausschuss etwas mit diesem Thema beschäftigen. Ich habe noch weitere Bürgerinitiativen in Arbeit, mit den Titeln "Sofortige Amnestie für Erzeuger von med. Cannabis und deren Abnehmer (Patienten)" und "Abgabe von Cannabisblüten in der Apotheke, Herstellung seitens AGES und Import"
Auch wenn viele der Meinung sind dass solche Initiativen wenig bis keine Wirkung haben, können wir so in der Politik immer mit unseren Kernforderungen vertreten sein. http://arge-canna.at/index.php/de/buergerinitiative-straffreistellung

Ach ja, kennt ihr das Filmprojekt "Project Storm: Bud Buddies"? Wir werden in Österreich an versch. Standorten Screenings zur Premiere veranstalten. Mehr Infos zu den Screenings folgen in den nächsten Wochen auf unserer HP sowie FB und Twitter. Mehr Infos zur Doku: http://projectstormthefilm.com/

Quote from: El Hel
Flyer der arge canna

http://issuu.com/cannahistic/docs/issuu/1

Gut gemacht!

Stimme zu. Habe 100 Stück bestellt und verteile schon. Gehen gar
nicht schlecht, diese Flyer, sehen wirklich hübsch aus und sind
passabel getextet und informativ.



THX!

Was sagt ihr dann zu unserem neuen Folder? https://www.dropbox.com/s/6cksy0uaekus8wi/ARGE%20CANNA_cannabiskrebs-folder.pdf?dl=0

LG
C Anna Hisitc
Mitbegründer der ARGE CANNA

hellboy

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Re: Cannabis als Medizin
« Reply #25 on: 2014, 11, 04; 15:15:36 »
Hi Anna!

Freut mich, daß du zu uns gefunden hast! Willkommen an Bord!

Daß ihr das mit der Eigenproduktionen und dem Verkauf von Überschüssen so seht wie wir, weiß ich. Hab das auch schon kurz über (ich glaub es war) Twitter mit wem von euch besprochen. Es kommt nur auf dem Folder nicht so rüber, bzw ist zumindest missverständlich. Aber durch den zwangsweise sehr verkürzten Text auf Foldern ist das natürlich oft unvermeidlich. Und wenn man den Folder macht, und ganz in der Materie drin ist, merkt man es oft garnicht. Da hat man dann Glück, wenn es so eine Winzigkeit ist wie in diesem Fall.  ;)

Was Petitionen angeht sind wir eher skeptisch bezüglich ihrer Wirkung auf die Politik, weil sie leider nicht verbindlich sind. Gut gemacht und breit unterstützt haben sie jedenfalls einen werbewert für das jeweilige Anliegen. Was wir kritisieren ist die inflationäre Vielfalt an Petitionen gerade zu Cannabis, und daß nie alle Gruppen die sich hierzulande für ein Ende der Prohibition einsetzen zusammenarbeiten.

Zum Rest Feedback abends, wenn ich nichtmehr am mobilen Netz hänge.

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Re: Cannabis als Medizin
« Reply #26 on: 2014, 12, 16; 18:08:33 »
Der Vollständigkeit halber hier noch die Seite mit der originalen Anfrage der arge canna, bevor die grüninnen das für sich umgeschrieben haben: http://arge-canna.at/index.php/de/downloads

Sind leider ein paar wichtige Punkte dabei verloren gegangen. Speziell die Frage nach einer bundesweit einheitlichen Regelung bei Rauschmitteln und Jugendschutz.

ahoy
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Re: Cannabis als Medizin
« Reply #27 on: 2015, 06, 24; 13:24:29 »
Quote from: ORF
AM SCHAUPLATZ
Die Droge als Medizin

Cannabis gilt in Österreich als Droge. Der Anbau von blühenden Hanf-Pflanzen ist strikt verboten, die Gesetzeslage eindeutig. Nur für sich selbst hat der Staat eine Ausnahme gemacht.
Am Rande Wiens pflanzt die dem Gesundheitsministerium unterstellte Agentur für Ernährungssicherheit (AGES) in großen Glashäusern 365 Tage im Jahr Cannabis. Die geernteten Blüten werden nach Deutschland verkauft und dort vom Pharmakonzern Bionorica zum Medikament Dronabinol verarbeitet. Ein Medikament, das in Österreich quasi verboten ist. Die Situation ist absurd. Dabei wird Cannabis weltweit immer öfter als Medizin eingesetzt.

In Israel wachsen Marihuana-Pflanzen in großen Farmen unter staatlicher Überwachung und kommen bei Krebs, Multipler Sklerose und vielen psychischen Leiden zum Einsatz. Weil der Erfolg groß ist, wird das Cannabisprogramm jetzt weiter ausgebaut.

'Am Schauplatz' beschäftigt sich mit der Heilpflanze Cannabis und durfte erstmals mit der Kamera in die geheimen Wiener Glashäuser der AGES vordringen.

Eine Reportage von Nora Zoglauer und Klaus Dutzler.

http://tv.orf.at/program/orf2/20150625/732255701/397793

Kommentar morgen, wenn ich das gesehen habe.

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Re: Cannabis als Medizin
« Reply #28 on: 2015, 06, 24; 13:28:04 »

Right on!